Könnte er den „Königlichen“ in der Krise helfen?

Ex-Real-Präsident verrät: Diesen Bayern-Star nicht zu verpflichten, war „riesiger Fehler“

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Robert Lewandowski (l.) jubelt mit dem FC Bayern München.

Der FC Bayern München hat sich durchgesetzt und Stürmer Robert Lewandowski gehalten. Nun trauert der Ex-Präsident von Real Madrid einem verpassten Transfer hinterher.

FC Bayern München: Ex-Real-Präsident Calderón gesteht „riesigen Fehler“ bei Robert Lewandowski

Update vom 27. Oktober 2018:

Mittlerweile scheint sich das ewige Wechsel-Theater um Robert Lewandowski beim FC Bayern München etwas beruhigt zu haben. Lange deutete der Pole an, die „Roten“  verlassen zu wollen. Sowohl die Beharrlichkeit der Münchner als auch das angeblich mangelnde Interesse auf Seiten von Real Madrid verhinderten einen Abgang des Torjägers jedoch. Nun hat sich Ex-Real-Präsident Ramón Calderón im Interview mit Spox und Goal zu dieser Thematik geäußert und wirft seinem ehemaligen Klub Versäumnis im Bezug auf den Polen vor: „Es war ein riesiger Fehler, ihn nicht zu verpflichten“, sagte der 67-Jährige: „Lewandowski hat seine Klasse über Jahre hinweg bewiesen.“

Allerdings sei die Tür nun zu: „Jetzt ist ein Transfer aber zu spät. Bayern will ihn nicht abgeben. Und ich denke auch nicht, dass der Spieler noch Interesse an einem Wechsel hat“, so der Rechtsanwalt weiter, der von 2006 bis 2009 die Geschicke bei den „Königlichen“ leitete.

Neben dem verpassten Transfer des Bayern-Stürmers leistete sich sein Ex-Verein bzw. deren aktueller Präsident Florentino Peréz einen weiteren folgenschweren Fehler. So hätte Real aus Sicht Calderons Cristiano Ronaldo niemals abgeben dürfen. „Die aktuelle Situation ist in erster Linie die Konsequenz des Verkaufs von Cristiano Ronaldo. Man kann keinen Spieler ersetzen, der in neun Jahren 450 Tore erzielt hat. Dass diese Qualität Real Madrid zurzeit fehlt, ist offensichtlich“, analysierte Calderón. Auch ein Rauswuf des aktuellen Trainers Julen Lopetegui hält er aufgrund der Krise, in der sich das „Weiße Ballett“ aktuell befindet, „bereits für eine beschlossene Sache“.

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FC Bayern: Robert Lewandowski spricht über sein Transfertheater

Update vom 11. Oktober 2018:

Seit Monaten beschäftigen Robert Lewandowski und die Gerüchte um seinen möglichen Abgang beim FC Bayern die Diskussionsforen der Fußballfans. Will er den deutschen Rekordmeister verlassen? Geht es ihm nur ums Geld? Bleibt er nur an der Säbener Straße, weil sein Wunschverein Real Madrid nicht angerufen hat? Und was genau wollte er mit dem Berater-Wechsel von Cezary Kucharski zu Pini Zahavi bezwecken?

„Mir hat bei Bayern einiges nicht gepasst“, sagt Lewandowski gegenüber Sportowe Fakty. Ernsthaft mit einem Weggang gespielt habe er aber nie, denn er wusste um die Haltung seiner Vorgesetzten. Seine Sicht auf das Transfertheater klingt trotzdem etwas verwirrend.

Lewandowski-Berater verrät: Robert war für Real Madrid Madrid nie ein Thema

Update vom 4. Oktober 2018:

Wenn Berater von Fußballprofis in der Öffentlichkeit sprechen, sind ihre Worte stets mit Vorsicht zu genießen. Häufig stecken hinter den Statements ganz andere Intentionen - oder es wird etwas verkündet, was höchstens den Titel „Halbwahrheit“ verdient. Bei Äußerungen ehemaliger Berater dürfte eine gewisse Skepsis ebenfalls angebracht sein. Demnach sind die Aussagen von Cezary Kucharski, bis Februar 2018 einer von zwei Agenten Lewandowskis, gegenüber sport1.de mit Vorsicht zu genießen.

Dass der abgeschlagene Wunsch nach einem Wechsel dem Stürmer die Laune verhagelt hat, glaubt Kucharski nicht. "Robert ist ein Profi und spielt gerne beim FC Bayern", erklärt der Pole. Die Dauergerüchte um einen möglichen Wechsel nach Spanien zu Real Madrid wischt der Ex-Berater einfach vom Tisch. "Für Real Madrid war Robert nie die erste Wahl“, verrät Kucharski.

Lewandowski selbst hatte seine Trennung von Kucharski bekanntermaßen damit begründet, dass er und der Agent in vielen Angelegenheiten nicht mehr einer Meinung gewesen seien. Der Berater hingegen führt einen etwas konkreteren Trennungsgrund an. "Die Haltung zum Geld wurde bei der Unterzeichnung des letzten Vertrags mit Bayern zum Problem", so Kucharski. Damals unterzeichnete Lewandowski einen neuen, bis 2021 gültigen Arbeitsvertrag, der ihn zum vermutlich bestbezahlten Profi der Bundesliga machte.

Neue Entwicklung bei Lewandowski-Berater Pini Zahavi

Update vom 5. September 2018:

Robert Lewandowski fühlt sich wieder richtig wohl beim FC Bayern. Nachdem sich der Pole erst vor zwei Wochen via Interview über mangelnde Rückendeckung der Bayern-Bosse in der vergangenen Saison beklagt hatte, gleichzeitig aber beteuert hatte, dass er sich beim Rekordmeister richtig wohl fühle, lässt Lewandowski auf dem Platz Taten sprechen: In allen bisherigen Pflichtspielen netzte der Torjäger ein.

Und wie es scheint, haben auch der FC Bayern und Pini Zahavi Frieden miteinander geschlossen. Der umtriebige Lewy-Berater hatte lange auf einen Abgang seines Klienten gedrängt und scheute auch vor Konfrontationen mit den Bayern-Bossen nicht zurück. Inzwischen hat die von Hoeneß für die Zeit nach Ende der Transferperiode angekündigte Unterredung (“Ich habe ihm gesagt, dass ich erst am 2. September um 14.30 Uhr Zeit habe“) laut Informationen der Sport Bild stattgefunden - mit positivem Verlauf. Es sei zu einer Annäherung zwischen dem Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge und Zahavi gekommen, berichtet das Sportmagazin. Angesichts der Tatsache, dass Lewandowski die Zusammenarbeit mit Zahavi vertraglich bis 2020 ausgedehnt hat, sicher nicht die schlechteste Voraussetzung für künftige Verhandlungen zwischen dem FC Bayern und dem Stürmer.

Update vom 20. August 2018: Überraschende Entscheidung: Droht dem FC Bayern neuer Wirbel um Lewandowski?

Das Gerüchte-Karussell um Robert Lewandowski und seine Zukunft ist zuletzt einigermaßen zum Stehen gekommen, nachdem der FC Bayern seinem Stürmer-Star intern und öffentlich klar machte, dass er den Verein in diesem Sommer nicht verlassen dürfe. Doch mit der Ruhe könnte es bald wieder vorbei sein. Der Grund: Nach Informationen von Sky hat der 29-Jährige den Ende August auslaufenden Vertrag mit Berater Pini Zahavi bis 2020 verlängert.

Zahavi gilt als Meister im Einfädeln großer Transfers, auch deswegen hatte sich Lewandowski dessen Dienste gesichert. Der 74-jährige Israeli gilt als Lautsprecher. Bayern-Präsident Uli Hoeneß hatte noch am Sonntag in der Talkshow „Wontorra“ auf Sky über Robert Lewandowski gesagt: „Den hatten wir immer im Griff, wir hatten nur seinen Berater nicht im Griff. Ich habe ihm gesagt, dass ich erst am 2. September um 14.30 Uhr Zeit habe.“

Da ging Hoeneß auch noch vom Vertragsende Zahavis zum 31. August aus, doch dem scheint ja nun nicht so zu sein. Die Vertragsverlängerung bedeutet nichts anderes, als dass Zahavi nun zwei weitere Transferperioden Zeit hat, Lewandowski bei europäischen Spitzenklubs ins Gespräch zu bringen.

Update vom 8. August 2018

Niko Kovac hat die Spekulationen um Stürmer Robert Lewandowski beendet. In einem Gespräch mit dem Polen am vergangenen Mittwoch machte der neue Trainer des FC Bayern dem Stürmer klar, dass ein Wechsel nicht in Frage komme. „Robert weiß, wie ich über ihn denke und was ich von ihm halte“. sagte Kovac der Sport Bild. „Der ganze Klub kennt die Qualitäten, die er besitzt. Er ist weltweit sicherlich unter den Top drei Stürmern auf dieser Position. Wir werden ihn daher mit Sicherheit nicht abgeben. Das ist die Aussage, die ich ihm mitgegeben habe. Robert hat das akzeptiert. Das hat mich sehr gefreut.“

Lewandowski war zuletzt immer wieder mit anderen Vereinen in Verbindung gebracht worden. Der 29-Jährige Torjäger hat bei den Münchner noch einen Vertrag bis ins Jahr 2021. Dass der Angreifer vielleicht nicht mehr mit ganzem Herzen beim Rekordmeister agieren könnte, glaubt Kovac indessen nicht. „Ich habe in dem Gespräch ein Vertrauensverhältnis gespürt. Wir werden mit Sicherheit beim FC Bayern in dieser Saison viele schöne Momente haben, mit Robert Lewandowski als ganz wichtigem Bestandteil.“

Update vom 1. August 2018

Karl-Heinz Rummenigge hat einem Abschied von Robert Lewandowski vom FC Bayern erneut einen Riegel vorgeschoben. Man habe ihm mitgeteilt, „dass wir das nicht machen“, so der FCB-Boss im Interview zur tz. „Wir sind mit dem Spieler total zufrieden, auf dieser Position gibt es wenig Vergleichbares, und demnach liegt es auch nicht in unserem Interesse, ihn abzugeben – ganz egal, ob jemand 100 oder 150 Millionen auf den Tisch legt.“

Im Interview mit der Sport Bild legt Rummenigge nach und setzt den Stürmer unter Druck. „Ich sage heute voraus: Lewandowski wird eine Super-Saison spielen und seinen Torrekord von 30 Toren bei Bayern München übertreffen“, prophezeit er. Er sage das, „weil ich überzeugt bin. Der wird Gas geben wie nie zuvor.“ Es habe laut Rummenigge noch kein Gespräch mit dem Spieler gegeben, „aber er möchte das ja“.

Französische Medien: Boatengs Wechsel zu Paris angeblich fix

Update vom 31. Juli 2018

Lewandowskis Wechselwunsch wurde von Niko Kovac bestätigt. „Es ist richtig, dass Robert damit spielt, woanders hinzugehen. Nur das eine ist, was er gerne möchte und das andere ist, was wir möchten", so Kovac. Nun berichten britische Medien, die sich auf Starsport berufen, dass Lewandowski ganz oben auf der Prioritätenliste des FC Chelsea steht. 

Neu-Coach Maurizio Sarri würde sich wohl mehr über den Polen als über Gonzalo Higuain freuen. Außerdem soll Higuain laut italienischen Medien zu AC Milan wechseln. Das Transferfenster in England ist nur noch neun Tage offen. Sollten die Blues wirklich ein Angebot abgeben wollen, müsste das bald passieren. 

Spektakuläre Wende: Vidal offenbar mit spanischem Mega-Klub einig

Update vom 30. Juli 2018

Der wechselwillige Torjäger Robert Lewandowski wird Meister Bayern München laut Niko Kovac erhalten bleiben. "Stand ist ganz klar - er wird diesen Verein nicht verlassen", sagte der Trainer des deutschen Rekordmeisters im Interview mit Sky Sport News HD. Zuletzt hatte es immer wieder Spekulationen über einen vorzeitigen Abgang des Polen gegeben. "Jeder hat das Recht, seinen Wunsch zu äußern. Es ist richtig, dass Robert damit spielt, woanders hinzugehen. Nur das eine ist, was er gerne möchte und das andere ist, was wir möchten", sagte der 46-Jährige weiter. Lewandowski besitzt beim FC Bayern noch einen Vertrag bis 2021, "den wird er erfüllen", sagte Kovac.

Update vom 27. Juli 2018

Robert Lewandowski und kein Ende in Sicht. Eigentlich hatte der Pole ja einem Verbleib beim deutschen Rekordmeister zugestimmt, doch nun will Lewy nach der USA-Reise ein letztes Mal seinen Abschied vom FC Bayern forcieren. 

Sky berichtet, dass der Pole bald das Vier-Augen-Gespräch mit dem Bayern-Coach Kovac suchen und ihm ein letztes Mal seinen Wechselwunsch offenlegen möchte. 

Aktuell bereitet sich Lewandowski an der Säbener Straße mit den restlichen WM-Fahrern auf die neue Saison vor, während sich Kovac und das übrige Team in der USA auf PR-Tour ist. 

Rummenigge hofft, dass der Pole, der bei der WM sehr enttäuschte, in der bevorstehenden Saison auf eine Trotzreaktion. "Ich weiß, wenn man ein Turnier in den Sand gesetzt hat, dann müssen die Spieler zeigen, dass es nicht die Norm, sondern ein Betriebsunfall war", sagte Rummenigge. Ob Lewandowski das bei Bayern noch zeigen wird, ist offen.

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Update vom 25. Juli 2018:

Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke vom Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund würde sich eine Rückholaktion von Stürmer Robert Lewandowski viel kosten lassen. 

Dortmund - "Für so einen Spieler wäre ich bereit, auch mal 100 Millionen Euro zu zahlen", antwortete der 59-Jährige der Sport Bild auf die spekulative Frage, wen er bei unbegrenzt vorhandenen Mitteln holen würde.

"Robert kennt das Geschäft, die Liga, sogar den Verein und wir wüssten, dass er sofort funktionieren würde. Diese Sicherheit können dir nur wenige Spieler auf der Welt geben", sagte Watzke: "Nur ist ein Transfer im Fall von Robert nicht realisierbar, weil er nicht mehr zum BVB zurückkehrt und die Bayern ihn gar nicht abgeben wollen."

Bei Transfers müsse man sich grundsätzlich "von der Ablösesumme lösen und den Spieler sportlich und wirtschaftlich analysieren und bewerten", so Watzke: "Investiere ich 100 Millionen in einen Spieler, der älter als 30 Jahre ist, sind die 100 Millionen weg. Einen solchen Spieler kann ich später nicht weiterverkaufen."

Den französischen Weltmeister Kylian Mbappe (19) hätte Watzke hingegen für eine solche Summe verpflichtet. "Die Chance wäre einfach ziemlich groß, ihn irgendwann gewinnbringend abzugeben."

Update vom 19. Juli 2018:

Eigentlich war alles bereitet und eindeutig: Robert Lewandowski bleibt beim FC Bayern München. Der Angreifer hatte als Bedingung noch ausgegeben, dass er mehr Rückendeckung bekommen wolle, da er nach den Madrid-Spielen so kritisiert wurde. Dass er immer wieder mit Real Madrid in Verbindung gebracht wurde, war auch wegen des Wechsels von Cristiano Ronaldo keine Überraschung. Jedoch sind die Verantwortlichen des FC Bayern immer wieder hartnäckig geblieben und haben darauf bestanden, dass der Pole in München bleibt. 

Nun schreibt jedoch der englische Independent, dass der FC Bayern für Angebote offen sei. Wie das Blatt auf diese Annahme kommt, ist nicht klar. Weiter berichten die Briten, dass Manchester United auf der Position Verstärkung bräuchte und auch genügend Geld für den Transfer hätte. Lewandowski sei außerdem ein Spieler, den Trainer Jose Mourinho immer bewundert habe. Allerdings seien laut Independent auch Chelsea und Real Madrid im Gespräch. 

Wie viel Wahrheitsgehalt hinter diesem Gerücht steht, bleibt offen. Es wird kein Insider oder Vereins-Verantwortlicher zitiert.  

Update vom 09. Juli 2018:

Wende im Fall Lewandowski? Der Pole will laut Informationen der Bild nun doch beim FC Bayern bleiben und den Rekordmeister nicht mehr verlassen. Der Grund: Nach der Katastrophen-WM, als die Polen ohne Lewy-Treffer bereits in der Vorrunde ausschieden, gibt‘s kein attraktives Angebot. 

Außerdem sei das Veto der Bayern-Bosse gegen seinen Verkauf zu eindeutig gewesen, weshalb er selbst wenig mit einem Abschied gerechnet hatte.

Warum dann der ganze Wirbel und das Theater? Lewy wollte sich laut Bild-Infos am Ende nicht vorwerfen lassen - nach einer vermeintlich starken WM - dass er nicht alles versucht habe, um vielleicht doch bei Real Madrid zu spielen. Allerdings sei er selbst über die deutlichen Aussagen von Berater Pini Zahavi überrascht gewesen.

Nun will der 29-Jährige mit den Bayern sein großes Ziel erreichen und den CL-Titel holen. Daher will er Ende Juli intern die Probleme am Saisonende ansprechen, als viele Stars verletzt und müde waren - um sich endlich seinen Traum zu erfüllen.

Update vom 27. Juni 2018:

Jorge Valdano ist ein ehemaliger Manager von Real Madrid und hat in einem Interview verraten, was er von einem Lewandowski-Transfer hält. „Er ist ohne Zweifel ein toller Mittelstürmer im Weltfußball. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass er jemals bei Real landet“, so der Ex-Real-Verantwortliche über die Zukunft des Polen bei der SportBild. Für Valdano gibt es da auch einen eindeutigen Grund und der hat mit Cristiano Ronaldo zu tun. „Cristiano Ronaldo spielt auf einer neuen Position, mehr im Sturmzentrum, um weniger laufen zu müssen. Real braucht Spieler, die Torchancen für ihn kreieren. Lewandowski ist ein Mittelstürmer, das würde nicht mit Ronaldo zusammenpassen“, sagt der 62-Jährige.


Update vom 26. Juni 2018:

Auch während der Weltmeisterschaft in Russland wird es um Robert Lewandowski nicht ruhiger. Der Stürmer des FC Bayern München war zuletzt wegen eines möglichen Tausches gegen Karim Benzema im Gespräch. Nun hat sich der polnische Stürmerstar mit Gerard Piqué vom FC Barcelona für das Portal theplayerstribune unterhalten. Dabei ging es auch um die Zukunftspläne des FCB-Kickers: „Ich bin jetzt 29 Jahre alt und weiß, dass ich noch einige Jahre weiterspielen kann, wenn ich mich nicht verletze. Wir werde sehen. Ich bin jetzt seit acht Jahren in Deutschland und ich kann mich zurückerinnern, dass ich vor einigen Jahren gesagt habe, dass ich nicht meine ganze Karriere in einer Liga verbringen möchte. Das ist sicher. Aber im Moment kann ich nicht sagen, was die Zukunft bringt“, erzählt Lewandowski.

Allerdings betont Lewandowski, dass er sich über seine Zukunft derzeit keine Gedanken mache: „Ich denke gerade nicht darüber nach: Ich fokussiere mich darauf, was ich jetzt tun muss. Auf das nächste Spiel, auf die nächste Woche. Nicht auf das, was in den nächsten Monaten sein wird“, erklärt Lewandowski. 

Update vom 25. Juni 2018:

Dem FC Bayern ist laut einem Bericht des „Kicker“ der französische Stürmer Karim Benzema als Ersatz für den wechselwilligen Torjäger Robert Lewandowski angeboten worden. Wie das Fachblatt am Montag schrieb, wurden die Bosse des Fußball-Rekordmeisters mit einem entsprechenden Modell konfrontiert. Der polnische Stürmer sollte demnach an seinen Wunschverein Real Madrid abgegeben werden, im Gegenzug würden die Münchner unter anderem Benzema erhalten. Der Bundesligist habe sich mit der Idee aber erst gar nicht beschäftigt, hieß es weiter. Präsident Uli Hoeneß bekräftigte stattdessen, dass Lewandowski auch in der nächsten Saison für die Bayern spielen werde.

Der Nationalstürmer und WM-Teilnehmer liebäugelt seit Jahren mit einem Weggang aus Deutschland in Richtung Real Madrid, jüngst untermauerte sein neuer Berater den Wechselwunsch. Bei den Bayern hat der Mittelstürmer allerdings noch einen Vertrag bis 2021.


Update vom 21. Juni 2018

Während der Fußball-WM 2018 ist es um die Zukunft von Robert Lewandowski ruhiger geworden - auch, weil die Bayern-Bosse einem Abschied ihres Stürmers mehrmals einen Riegel vorgeschoben haben. Dieses Vorgehen behalten sie auch rigoros bei, wie der Kicker berichtet. Dem Blatt zufolge bemüht sich Lewandowskis Berater Pini Zahavi seit Längerem vergebens um einen Gesprächstermin bei Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß.

Als mögliches Ziel kommt derzeit wohl nur Manchester United in Frage. Die Entwicklungen beim FC Chelsea und auch bei Paris Saint-Germain (Zwangsverkäufe nötig wegen Financial Fairplay) lassen einen Wechsel des Polen dorthin unwahrscheinlicher werden, zudem sollen derzeit weder der FC Barcelona noch Real Madrid ernsthaftes Interesse an Lewandowski haben.

Update vom 13. Juni 2018

Robert Lewandowski (41 Tore in 48 Pflichtspielen) soll - wie schon von Präsident Uli Hoeneß verkündet - um jeden Preis in München gehalten werden. Karl-Heinz Rummnigge: „Ich habe schon vor Wochen gesagt, ich nehme Wetten auf Lewandowskis Verbleib bei uns an - die nehme ich heute noch an. Es hat sich nichts verändert. Es hat alles Bestand, was wir schon seit Wochen sagen.“

Update vom 12. Juni 2018

Und weiter geht‘s! Trotz der Hoeneß-Absage an alle Lewy-Angebote - auch im 200-Millionen-Euro-Bereich, berichtet nun die Bild mit Berufung auf spanische Quellen, dass Real Madrid angeblich doch wieder eine Offerte für Robert Lewandowski vorbereiten will. 

Das Ganze habe auch einen ganz besonderen Grund - und zwar heißt der Zinedine Zidane. Der Ex-Coach war angeblich kein großer Lewy-Fan, weshalb sich die Königlichen nicht mit aller größter Überzeugung mit dem Polen beschäftigt hatten. 

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Doch Zidane ist nun Geschichte, daher will Real-Präsident Florentino Perez das Thema intern nun forcieren. Die Bild berichtet weiter, dass die Königlichen allerdings erst die WM und Lewandowskis Leistungen abwarten - und dann womöglich einen Großangriff starten wollen. 

Update vom 11. Juni 2018

Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß hat im Fall des abwanderungswilligen Torjägers Robert Lewandowski erneut ein Machtwort gesprochen. "Das 200-Millionen-Preisschild ist Quatsch. Robert wird nicht verkauft und spielt nächste Saison bei uns. Dazu ist alles gesagt worden", sagte Hoeneß bei Sky.

Schon seit Wochen wird über einen Wechsel von Lewandowski (29) spekuliert. Die Bayern-Verantwortlichen hatten diesen aber mehrfach ausgeschlossen. Zuletzt war allerdings berichtet worden, dass der deutsche Fußball-Rekordmeister bei einer Ablöse in Höhe von rund 200 Millionen Euro schwach werden könnte. Der Vertrag von Lewandowski in München läuft noch bis 2021.

Update vom 9. Juni 2018

Gonzalo Higuain kann sich offenbar mit einem Engagement in der Premier League nicht nur anfreunden, es scheint ihm sogar regelrecht zu gefallen. Gegenüber ESPN Argentina verriet der Argentinier: „Ich würde gerne in der Premier League spielen, diese Liga fasziniert mich.“ Haben diese offen ausgesprochenen Abwanderungsgedanken nun etwas mit einem Transfer von Robert Lewandowski zu tun?

Zumindest war der Pole zuletzt bei der „Alten Dame“ im Gespräch gewesen, und das obwohl mit Gonzalo Higuain, Paulo Dybala und Mario Mandzukic drei Top-Stürmer bereitstehen. Doch wenn Higuain, dessen Vertrag noch bis 2021 läuft, Juve verlassen würde, wäre ein Platz im Sturmzentrum neu zu besetzen. Der englische Mirror bringt als Ziel für Higuain den FC Chelsea ins Gespräch - dort spielt derzeit Alvaro Morata, der laut dem Bericht aber wieder gerne zurück zu Juventus würde. Dann wäre mit Lewandowski wohl ein Top-Stürmer zu viel im Kader. Ob der Pole sich die Juventina überhaupt vorstellen kann, bleibt zudem fraglich. Bessere Chancen auf einen Gewinn der Champions League dürfte der Torschützenkönig der Bundesliga dort auch nicht haben. Es bleibt also weiter spannend.

Update vom 6. Juni 2018

Hat der FC Bayern doch eine finanzielle Schmerzgrenze bei Robert Lewandowski? Laut Sport Bild ja! Wie das Blatt am Mittwoch berichtet, soll der Rekordmeister seinem abwanderungswilligen Stürmer ein Mega-Preisschild umgehängt haben. Ab einem Angebot von unglaublichen 200 Millionen Euro sollen die Bayern-Bosse bereit sein über einen Transfer zu sprechen. Zur Erinnerung: Der teuerste Transfer in der Fußball-Geschichte war der Wechsel von Neymar vom FC Barcelona zu Paris Saint-Germain für 222 Millionen Euro.

Außerdem soll nicht nur Lewandowski-Berater Pini Zahavi, sondern auch der Spieler selbst das Gespräch mit Uli Hoeneß gesucht haben - und das schon im April. Der Stürmer soll bei einem finanziell akzeptablen Angebot um seine Freigabe gebeten haben.

Sein Traumziel ist und bleibt Real Madrid, das zwischenzeitlich Abstand von einer Verpflichtung genommen hat. Durch den überraschenden Abschied von Trainer Zinedine Zidane, der von Lewandowski nicht überzeugt war, könnten die Königlichen aber wieder ein mögliches Ziel sein. Zahavi habe den Polen zuletzt Manchester United, dem FC Chelsea und Paris Saint-Germain angeboten, heißt es in dem Blatt weiter.

Update vom 3. Juni 2018

Die Interessenten für Robert Lewandowski stehen Schlange. Und es sind die üblichen Verdächtigen. Die Klubs, die Titel im Grunde garantieren können. Wurden bislang Paris St. Germain, der FC Chelsea und Manchester United als mögliche Abnehmer des Bayern-Torjägers gehandelt, taucht nun auch Juventus Turin in der Verlosung auf. Der italienische Serien-Double-Gewinner wird vom Corriere dello Sport ins Gespräch gebracht. Demnach würden die „Bianconeri“ einen Ersatz für Gonzalo Higuain suchen, sollte der Argentinier den Verein verlassen. In diesem Fall wolle die „Alte Dame“ einen Spieler aus der absoluten Weltklasse verpflichten, also die Kategorie Lewandowski, Lionel Messi, Cristiano Ronaldo. Angesichts des Marktwertes und der vertraglichen Situation des Trios sei der Pole die Variante mit dem geringsten Risiko-Faktor. Na, dann müssen die Turiner ja nur noch die Bayern von einem Deal überzeugen...

Update vom 30. Mai 2018

So wie es aussieht, muss der FC Bayern München sich nach einem neuen Stürmer umsehen. Der Pole hat zwar noch einen Vertrag bis 2021. Allerdings hat er über seinen Berater nun vorgeschickt, um dem Verein mitzuteilen, dass Lewandowski eine sofortige Freigabe fordert. Bislang hatten die Bayern-Bosse den Stürmer für unverkäuflich erklärt. Damit erreicht das Wechsel-Theater um Lewandowski, der laut Gerüchten schon länger die Bundesliga verlassen will, eine neue Eskalationsstufe.

Sein Spielerberater Pini Zahavi erklärt gegenüber der Sport Bild: „Robert fühlt, dass er eine Veränderung und eine neue Herausforderung in seiner Karriere braucht. Die Verantwortlichen des FC Bayern wissen darüber Bescheid.“ Erst im Februar verpflichtete Lewandowski den Top-Berater Zahavi. Der Mann kennt sich aus mit Mega-Transfers: Im vergangenen Jahr brachte er den Brasilianer Neymar für 222 Millionen Euro vom FC Barcelona zu Paris Saint Germain. So wie es aussieht, soll Zahavi nun in Lewandoskis Auftrag den nächsten großen Transfer-Coup einfädeln. 

Allerdings betont der Berater, dass Lewandowski gar nicht des Geldes wegen den FC Bayern verlassen wolle: „Roberts Beweggründe sind nicht Geld oder ein bestimmter Klub, denn fast alle Top-Klubs hätten gerne den besten Stürmer der Welt in ihren Reihen.“

Nur: Wie wollen Zahavi und Lewandowski die Bayern-Bosse Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge dazu bewegen, den als unverkäuflich deklarierten Stürmer gehen zu lassen? Lewas Berater bitte die die Bosse um Entgegenkommen: „Jeder in der Klubführung des FC Bayern hat selbst eine große Karriere vorzuweisen. Sie sollten seine Situation verstehen.“

Wie die Bild erfahren haben will, hat der Agent noch einen anderen Plan: „Zahavi will den Bayern-Bossen helfen, einen Stürmer-Ersatz nach München zu bekommen. Der Berater-Plan: Ein Top-Verein soll den Bayern nicht nur eine Millionen-Ablöse, sondern zusätzlich einen Stürmer aus den eigenen Reihen anbieten.“ 

Zahavi soll bereits mit drei Vereinen über Lewandowski (Marktwert: 90 Millionen Euro) gesprochen haben, darunter Paris Saint-Germain. Was für einen Wechsel zu den Franzosen sprechen könnte: PSG, darf aufgrund von FIFA-Regularien finanziell derzeit keine Millionen-Transfers in dieser Größenordnung tätigen. Deswegen könnte Edinson Cavani (Marktwert 60 Mio.) im Tausch zum FC Bayern gehen.

Eine weitere Möglichkeit: Sollte Lewandowski zum FC Chelsea gehen, könnte Alvaro Morata (Marktwert: 65 Millionen) zu den Bayern wechseln. Laut Bild soll auch Manchester United Interesse am Bayern-Stürmer haben. Noch ist unklar, welchen Spieler ManU im Tausch abgeben könnte.  

Möglicherweise versucht Lewandowski auch, einen Transfer mit Leistungsverweigerung zu erzwingen. So berichtet die Bild-Zeitung: „Was in den letzten Wochen der Saison auffiel: Im Training ließ sich der Pole hängen, in den beiden Real-Spielen blieb er wirklich blass. Zudem meckerte er während der Spiele immer öfter.“

Möglicherweise haben die Bayern-Bosse von Lewandowski nach dessen unscheinbaren Auftritten in den Spielen gegen Real Madrid und Eintracht Frankfurt auch schon die Nase voll. Am Tag nach dem verlorenen DFB-Pokal-Finale sagte Präsident Hoeneß: „Wir brauchen den einen oder anderen Spieler, der in den wichtigen Spielen Höchstleistungen bringt – und nicht, wenn wir gegen die schwachen Gegner spielen, daran müssen wir arbeiten.” Klar, wer mit diesen Worten gemeint war.

Aber zu welchem Verein könnte Lewandowski gehen? Sein Wunschziel soll Real Madrid gewesen sein. Zuletzt schien es aber so, dass die Königlichen kein Interesse mehr an Lewandowski haben. 

Update vom 24. Mai 2018

Wer macht das Rennen? Chelsea, Manchester United, Real Madrid oder der laut kicker neueste Interessent Paris St. Germain? Oder bleibt Robert Lewandowski doch beim FC Bayern? Immer wieder kursieren Gerüchte. Laut kicker wurde dem Polen von Vereinsseite vermittelt, dass ein Wechsel ausgeschlossen sei. „Wir werden der Fußballwelt beweisen, dass der Verein noch immer der Stärkere ist“, wird Präsident Uli Hoeneß zitiert. Der FC Bayern schiebt also dem Transfer einen Riegel vor? Man wird sehen, wann die Verantwortlichen weich werden. Die vier interessierten Vereine geizen bei Ablösesummen bekanntlich nicht. 

Update vom 22. Mai 2018

Dass Robert Lewandowski den FC Bayern im Sommer verlassen könnte, ist nicht neu. Zwar betont Karl-Heinz Rummenigge in beinahe wöchentlicher Regelmäßigkeit, dass der Pole auch in der kommenden Saison für den Rekordmeister spielen werde, doch auch die Bayern-Bosse wissen, wie das Geschäft läuft. Vermeintliche Gewissheiten von heute, können sich in den heißen Phasen des Transferfensters schnell in Luft auflösen. Insbesondere wenn Spieler ihren Willen zum Vereinswechsel klar kommunizieren, haben Vereine kaum eine Handhabe, um auf den bestehenden Vertrag zu pochen.

So weit ist es bei Lewandowski zwar noch nicht, dass sich dieser einen Vereinswechsel grundsätzlich aber vorstellen könnte, darf als gesichert gelten. Wurde lange Zeit Real Madrid als Hauptinteressent gehandelt, sind es inzwischen vor allem die Topklubs der englischen Premier League, die Interesse an den Diensten des Stürmers zeigen. So berichtet der Telegraph, dass der FC Chelsea bereit sei rund 114 Millionen Euro nach München zu überweisen. Die Blues befinden sich nach einer enttäuschenden Saison mit der Europa-League-Qualifikation vor einem erneuten Umbruch. Trainer Antonio Conte wird den Verein wahrscheinlich verlassen, Stars wie Eden Hazard und Thibaut Courtois verknüpfen ihre Vertragsverlängerung mit dem Wunsch nach hochkarätigen Verstärkungen. Chelsea hat die finanziellen Möglichkeiten und gute Gründe, um im Sommer wieder einmal so richtig tief ins Portmonee zu greifen.

Pikant dabei: Der neue Berater Lewandowskis, Pini Zahavi, gilt als enger Vertrauter von Chelsea-Besitzer Roman Abramowitsch. So fädelte Zahavi insbesondere in den ersten Jahren nach der Klub-Übernahme des Russen einige Transfers zum FC Chelsea ein. Auch soll der Berater an den Transfers von Petr Cech und Didier Drogba in die englische Hauptstadt ordentlich mitverdient haben.

Doch die Blues sind nicht die einzigen Interessenten aus der Premier League. Laut Informationen des kicker ist dem FC Bayern das Interesse von Manchester United an Robert Lewandowski sehr wohl bekannt. Auch die Red Devils hätten sicher das nötige Kleingeld um Lewandowski einen Wechsel auf die Insel schmackhaft zu machen und die Bayern entsprechend zu entschädigen.

Update vom 19. Mai 2018

Geht Robert Lewandowski, oder bleibt er? Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge hat jetzt ein kleines Machtwort gesprochen - wieder einmal. Lewandowski werde seine Tore auch in der kommenden Saison „zu 100 Prozent“ beim FC Bayern schießen, sagte der Bayern-Vorstandsvorsitzende am Samstag in einem Interview mit dem Radiosender B5 Aktuell

Update vom 16. Mai 2018

Die Meldung, dass Real Madrid und der FC Bayern München nicht mehr in Verhandlungen sind, könnte den einen oder anderen Bayern-Fan ziemlich erleichtert haben. Doch der angeblich verhandelnde Berater Pini Zahavi scheint nicht aufzugeben. Nach Informationen der SportBild, soll ein Transfer noch nicht vom Tisch sein. Die Gerüchte um einen Wechsel des brasilianischen Stars Neymar von Paris Saint-Germain zu Real Madrid halten sich hartnäckig. Sollte der Mega-Transfer getätigt werden, könnte der Pole an die Seine wechseln. Wie das Sportmagazin berichtet, soll Zahavi auch gute Kontakte zu Paris haben. Mbappe, Cavani, Lewandowski, di Maria und Draxler? Sicherlich keine schlechte Grundlage für den neuen Trainer Thomas Tuchel.

Update vom 11. Mai 2018

Robert Lewandowski und sein Wechsel zu Real Madrid? Ein Thema, das nun sein Ende gefunden hat, wenn man Sky glauben schenken will. Die Entscheidung zu dem so oft kritisierten Stürmer ist angeblich gefallen. Wie der TV-Sender berichtet, sollen alle Gespräche und Verhandlungen komplett vom Tisch sein und die Königlichen sich von einer Verpflichtung distanzieren. 

Die Informationen sind nicht bestätigt. Es könnte auch nur das nächste Kapitel der Diskussionen um den Goalgetter sein. Allerdings würde das Verhandlungsende die Aussagen von Karl-Heinz Rummenigge unterstreichen, der immer wieder betonte, dass der Pole in München bleiben werde.

Update vom 24. April 2018

Das Duell des FC Bayern mit Real Madrid im Halbfinale der Champions League ist auch das Aufeinandertreffen von Robert Lewandowski mit dem Verein, der immer wieder mit ihm in Verbindung gebracht wird. Ex-Real-Präsident Ramón Calderón ist sich im Interview mit der Bild absolut sicher: „Es gibt keinen Zweifel daran, dass Real ihn gerne haben möchte. Lewandowski hätte jeder gerne in seinem Team.“

Calderón weiß außerdem: „Wenn Robert weg will, hat Bayern eigentlich keine Chance.“ Er verweist auf die Transfers von David Beckham (2003) und Cristiano Ronaldo (2009) von Manchester United zu Real Madrid, bei denen es auch zunächst hieß, es gebe keine Chance sie zu verpflichten. „Am Ende wird immer der Spieler über seine Zukunft entscheiden.“

Zur Erinnerung: Für Ronaldo zahlte Real Madrid damals 94 Millionen Euro. Wie teuer wäre dann wohl Robert Lewandowski? Calderón: „Nach den letzten Transfers wird es schwierig werden, einen Top-Spieler unter 150 Millionen Euro zu holen. In dieser Kategorie gehört Robert auch.“

Update vom 19. April 2018

Fast so sicher wie der Sonnenaufgang am Morgen ist die Tatsache, dass jedes noch so kleine Detail im Umfeld von Robert Lewandowski auf einen Wechsel oder einen Verbleib hindeuten könnte. Nun berichtet die SportBild, dass der Vertrag des neuen Beraters, Pini Zahavi, nur bis zum 31. August 2018 läuft. Das pikante daran ist das Datum. Denn am letzten Tag im August endet die Transferperiode, danach wäre ein Wechsel nicht mehr möglich. Warum sollte also Lewandowski den Berater Ende Februar wechseln, ihm einen Vertrag bis 31. August geben, um bei Bayern zu bleiben? Diese Frage können wohl nur der Pole und sein Vertrauter beantworten.


Update vom 17. April 2018

Die Gerüchte, dass Lewandowski den FC Bayern München im Sommer 2018 doch verlassen könnte, reißen nicht ab. Nun schreibt der britische DailyStar, dass Manchester United die größten Chancen hätte, den Polen zu verpflichten. „Er ist der beste Stürmer der Welt. Niemand ist besser. Robert kann alles“, sagte sein Berater Pini Zahavi jüngst. Der Wettanbieter BetVictor sieht die Chancen für United beim Kopf-an-Kopf-Rennen um die Verpflichtung Lewandowski besser als die von Real Madrid. Obwohl in England derzeit die Mega-Summen gezahlt werden, soll Jose Mourinho gesagt haben, dass Manchester nicht mehr ausgeben werde, wie sie können. „Wir werden nichts verrücktes tun. Wir versuchen uns zu verbessern“, so der Trainer der Red Devils. Laut transfermarkt.de ist Lewy 90 Millionen Euro wert.  

Update vom 10. April 2018

Ein Video, das der FC Bayern München auf seiner offiziellen Website hochgeladen hat, lässt momentan die Fans des deutschen Rekordmeister aufhorchen. Hat der Verein hier etwa einen Hinweis auf den Verbleib von Robert Lewandowski gegeben? 

In dem angesprochenen Video kündigt der frisch gebackene Deutsche Meister seine USA-Reise an, die er im kommenden Sommer bestreiten wird. Dort ist eine fiktive WhatsApp-Konversation zu sehen, in der sich die Bayern-Stars auf die bevorstehende Reise freuen. Unter anderem ist dort eine Nachricht von Robert Lewandowski zu sehen: „USA? Ich bereite mich dann schon mal auf die Tour vor ...“, kann man dort unter dem Namen des Polen lesen. Danach wird ein Video eingeblendet, das den Goalgetter beim Werfen eines Footballs zeigt. Insgesamt dauert die Lewy-Passage nur sechs Sekunden. Aber die dürften Bayern-Fans Hoffnung machen.

Auch wenn anzunehmen ist, dass diese Nachricht nicht wirklich vom Polen selbst stammt, steckt doch eine größere Bedeutung dahinter. Denn der FC Bayern suggeriert ja seinen Fans mit dem Video, dass sie Lewandowski bei der USA-Reise im Sommer noch live bestaunen können. Das würde eindeutig gegen einen Wechsel sprechen und die Gerüchte bestätigen, nach denen der Mittelstürmer keine Freigabe von den Bayern bekommt.

Update vom 04. April 2018

Nicht nur Vereinsverantwortliche, Medienvertreter und Fans spekulieren und rätseln über die Zukunft Robert Lewandowskis, auch Ex-Profis interessiert das Thema brennend. Nun äußert sich mit Paulo Sergio ein Veteran der bayerischen Stürmerzunft.  „Robert hat alles gefunden bei Bayern. Wenn die Möglichkeit eines Transfers da ist, wäre das für ihn eine neue Herausforderung. Wenn er hier bleibt, kann er aber auch viel gewinnen", meinte Sergio gegenüber goal. Wirklich überraschend ist diese Erkenntnis nicht. 

Zudem verriet Sergio, dass er große Stücke auf Lewandowski halte. „Ich denke, er ist der Weltbeste auf seiner Position.“ Zwar könne man bei der Frage nach dem besten Neuner der Welt sicher auch an Luis Suarez vom FC Barcelona denken, „aber ich denke, Lewandowski hat viel mehr Technik als Suarez. Für mich ist er besser", so Sergio weiter. 

Update vom 02. April 2018

Wenn der FC Bayern nach Spanien zum FC Sevilla reist, um dort das Tor für das Halbfinale der Champions League aufzustoßen, dann war eigentlich schon klar, dass das Thema Robert Lewandowski wieder aufkocht.

Bei der Pressekonferenz am Ostermontag wurde nun Trainer Jupp Heynckes gefragt, ob der Pole denn nun zu Real wechseln würde. Seine eindeutige Antwort: "Karl-Heinz Rummenigge hat es auch schon gesagt: Bei Robert gibt es überhaupt keine Chance für Real Madrid." Ende. Das war doch mal eine überraschend deutliche Aussage.

Update vom 29. März um 15:26 Uhr: Real-Madrid-Experte relativiert

Ein Real-Madrid-Kenner hat Gerüchte der as zurückgewiesen, wonach Lewandowski bei den Bayern eine Freigabe erbeten habe, um sich im Sommer zu Real Madrid transferieren zu lassen. „Der Wahrheitsgehalt ist gering. Der Artikel beinhaltet keine O-Töne, keine Fakten, nichts Handfestes", erklärte Nils Kern vom deutschprachigen Portal realtotal.de gegenüber dem Focus. „Wir halten einen Wechsel zum jetzigen Zeitpunkt für nicht realistisch.“ 

Um täglich sechs bis acht Zeitungsseiten zu füllen, würde sich die Madrider Sportpresse mit immer wilderen Gerüchten gegenseitig überbieten. Dabei sei die Informationspolitik des Vereins in den letzten Jahren gegenüber den Madrider Medien immer restriktiver geworden, Real Madrid nutze zur Kommunikation nach außen inzwischen meist die eigenen PR-Kanäle. 

Kern, Chefredakteur des Portals realtotal.de, das mehrmals täglich Artikel zum Thema Real Madrid veröffentlicht, hält einen Verbleib des bisherigen Real-Stürmers Karim Benzema in der Hauptstadt für am realistischsten. Insbesondere dann, wenn sein Landsmann Zinédine Zidane Trainer bleibe. „Real wird sich eher um einen Backup für Karim Benzema bemühen", widerspricht Kern den Gerüchten. Den Ursprung dieser Information verriet er leider nicht. 

Update vom 29. März um 13.27 Uhr: Real-nahe Zeitung vermeldet bevorstehenden Wechsel

Wie die AS berichtet, habe der Pole den FC Bayern um eine Freigabe im Sommer gebeten, um sich im Sommer Real Madrid anzuschließen. Dem Bericht zufolge planen die Königlichen eine Verrechnung des Lewandowski-Transfers mit James Rodriguez, der aktuell noch bis 2019 von Real an die Säbener Straße verliehen ist. Auf diese Weise möchte Real den Preis drücken, doch ob ein solches Verrechnungs-Szenario realistisch ist, darf bezweifelt werden. 

Schließlich ist spätestens seit den Enthüllungen der Plattform „Football Leaks“ bekannt, dass die Bayern 2019 eine Kaufoption über 42 Millionen Euro für den Kolumbianer besitzen. Wichtig dabei: Diese Option ist einseitig. Allein die Münchner entscheiden, ob James zurückkehrt oder bleibt. Insofern ergäbe es für den FC Bayern wenig Sinn die Transfers Lewandowskis und James‘ miteinander zu verbinden. Sollte es tatsächlich zu einem Wechsel Lewys in die spanische Hauptstadt kommen, würde dieser völlig unabhängig von der Causa James verhandelt und abgewickelt werden. Das öffentliche Dementi von Rummenigge interpretiert die AS als  „das, was er zu diesem Zeitpunkt der Verhandlungen eben sagen muss“. Alles nur Verhandlungstaktik der Bayern um den Preis für Lewandowski nach oben zu treiben, während man selber intern bereits intensiv an der Verpflichtung arbeitet?

Sollte dieses Szenario der Wahrheit entsprechen und die Bayern-Führung bereits mit einem Abgang des 29-Jährigen planen, dürfte die Nachricht, dass mit Paris St. Germain ein weiteres finanzielles Schwergewicht in den Ring gestiegen ist, an der Säbener Straße mit Freude vernommen worden sein. Nichts würde den Bayern eher in die Karten spielen als ein Wettbieten des alten Geldadels aus Madrid gegen die Neureichen Pariser. Der aus Katar finanzierte Klub soll 150 Millionen Euro für die Dienste des Polen bieten. 

Ein Transfer an die Seine, hätte für den Rekordmeister gleich einen weiteren Vorteil: Mit Edinson Cavani, dem bisherigen Stürmer von Paris, hätte die Bayern gleich einen Ersatz parat. Es gilt als gesichert, dass der „El Matador“ im Falle eines weiteren offensiven Star-Transfers Paris verlassen würde. Einziges Manko: Der Uruguayer ist bereits 31 Jahre alt und steht nicht für den vom FC Bayern angestrebten Verjüngungskurs. Aus dieser Perspektive wären Namen wie Alvaro Morata (25) vom FC Chelsea oder Timo Werner (22) von RB Leipzig deutlich attraktiver. 

Update vom 26. März 2018: Rummenigge schließt Lewandowski-Abschied aus

Der FC Bayern will Robert Lewandowski in diesem Sommer nicht abgeben. Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge betonte im Gespräch mit dem Kicker: „Die Wette nehme ich gerne an, dass Robert in der nächsten Saison hundertprozentig bei Bayern München spielen wird.“ Zuletzt hatte es mal wieder Spekulationen um einen möglichen vorzeitigen Abschied von Lewandowski im Sommer zu Real Madrid gegeben. Rummenigge nannte den bis Sommer 2021 vertraglich gebundenen 29-jährigen Polen „einen extrem wichtigen Bestandteil unserer Mannschaft, er ist vielleicht die beste Nummer 9, die es in Europa gibt“.

Rummenigge erinnerte an das Jahr 2008, als „wir ein Wahnsinnsangebot für damalige Verhältnisse von Chelsea für Franck Ribery“ hatten. Die Engländer sollen angeblich mehr als 80 Millionen Euro Ablöse und den Verteidiger José Bosingwa geboten haben. Der FC Bayern lehnte ab. „Von diesem Tag an wusste die ganze Fußballwelt: Gegen den Willen von Bayern München kann niemand einen Spieler von Bayern München kaufen“, erklärte Rummenigge. Die Haltung in der Personalie Lewandowski sei nun „dieselbe“, versicherte der Münchner Vorstandschef.

FC Bayern München: Alle Transfergerüchte im Sommer 2018 im Überblick

Welche Spieler holt der Rekordmeister? Wer verlässt die Bayern? Wir haben alle Transfergerüchte zum FC Bayern München im Sommer 2018 zusammengefasst.

Update vom 25. März 2018: Bayern sollen schon Nachfolger suchen

Das Thema Robert Lewandowski lässt die spanischen Kollegen nicht los. Wie die Sportzeitung Marca berichtet, habe der Pole den Bayern-Bossen unmissverständlich mitgeteilt, dass er alles tun werde, um seinen Traum vom Wechsel zu Real Madrid im Sommer zu realisieren. Ihm sei ein ehrlicher Umgang wichtig und er wisse um die komplizierte Situation angesichts seines noch bis 2021 laufenden Vertrags.

Allerdings sollen die Roten bereits nach einem Nachfolger für den Torjäger suchen. Dabei sei Timo Werner von RB Leipzig in den Fokus gerückt. Zudem hätte der FC Bayern die Hoffnung, Harry Kane an die Säbener Straße zu locken - sollte auch dessen aktueller Teammanager Mauricio Pochettino von Tottenham Hotspur nach München wechseln und Jupp Heynckes beerben.

Update vom 21. März 2018: Lewandowski für Real Transferziel Nummer 1?

Für die Verantwortlichen von Real Madrid soll Robert Leandowski Transferziel Nummer 1 sein. Das berichtet die spanische Sportzeitung AS. Demnach soll sogar Real-Coach Zinedine Zidane bereits sein Einverständnis zu Transferbemühungen gegeben haben. Der Verein soll auch schon in Verhandlungen mit Lewandowskis neuem Berater Pini Zahavi stehen. Dies berichtete auch die Sportzeitung Mundo Deportivo. Hier heißt es sogar, man habe sich bereits geeinigt.

Dem Bericht von AS nach fiel die Wahl, welcher Spieler den zuletzt formschwachen Karim Benzema in der Real-Sturmspitze ersetzen soll, auf Lewandowski und gegen den Engländer Harry Kane. Dahinter würden vor allem finanzielle Überlegungen stecken, heißt es weiter, denn: Kane würde die Königlichen wegen seines Alters und seiner Vertragslaufzeit bis 2022 mehr als 200 Millionen Euro kosten. Robert Lewandowski hat dagegen nur einen Vertrag bis 2021 und ist bereits 29. Somit wäre der Pole die billigere Variante. Zusätzlich könnte Real darauf hoffen einen Lewandowski-Transfer mit dem Wechsel von James Rodriguez zu den Bayern verrechnen zu können. Der Mittelfeldmann ist aktuell mit Kaufoption ausgeliehen und würde die Münchner 42 Millionen kosten.

Ein weiterer Grund dafür sich auf einen Lewy-Transfer zu konzentrieren, soll der introvertierte Charakter von Harry Kane sein. Dieser könnte zu Problemen führen sich bei Real zu integrieren, schreibt die AS. Ähnliche Erfahrungen hatten die Madrilenen bereits mit dem Waliser Gareth Bale gemacht.

News vom 21. März 2018: Xabi Alonso rät Lewandowski bei Bayern zu bleiben

Der ehemalige Fußball-Profi Xabi Alonso, der vor seinem Engagement in München bei Real Madrid unter Vertrag stand, hat seinem früheren Teamkollegen Robert Lewandowski einen Verbleib beim FC Bayern München ans Herz gelegt. „Ich bin der Meinung, dass er bei Bayern am besten aufgehoben ist. Er macht jedes Jahr seine Tore, er kennt den Klub, die Liga, er gewinnt Titel“, sagte Alonso in einem Interview der Online-Plattform „Sportbuzzer“.

Alonso äußerte sich auch zu den Problemen von Borussia Dortmund. „Sie haben viele Talente, viele gute Spieler in der Offensive. Aber was ihnen fehlt, sind Persönlichkeiten und Anführer. Am Ende braucht es immer einen Mix aus beidem“, sagte der 36-jährige Spanier. „Ich glaube, wenn Dortmund das hinbekommt, werden sie auch wieder näher an Bayern heranrücken.“

News vom 19. März 2018: Bayern-Bosse beschließen Lewandowski-Verbleib

Und weiter brodelt es in der Gerüchteküche des Transfermarktes. Und wieder geht es um Robert Lewandowski. Am Samstag sorgte die spanische El Mundo Deportivo mit einem Bericht für Aufsehen, in dem von einer Einigung zwischen Lewandowski und Real Madrid die Rede war. Angeblich sollte sich der Pole mit den „Königlichen“ auf einen Zweijahresvertrag nach der aktuellen Saison geeinigt haben. Doch am selben Tag kam postwendend das Dementi aus Madrid, wie der Münchner Merkur exklusiv berichtete. Es hätte nie Verhandlungen gegeben, so Real-Präsident Florentino Perez (siehe Update vom 17. März). 

Nun soll laut dem kicker auch intern beim FC Bayern eine Entscheidung gefallen sein, was den Verbleib des 29-Jährigen Stürmers angeht. Da Lewandowski sowieso noch bis 2021 an den deutschen Rekordmeister gebunden ist, haben die Münchner alle Fäden in Sachen Transfer in der Hand. So soll jetzt der Entschluss gefasst worden sein, dem Stürmer keine Freigabe in diesem Sommer zu erteilen. Auch Manchester United (siehe News vom 12. März) soll ja am Polen interessiert sein. Um die Bayern überhaupt aus der Reserve zu locken wäre wohl ein Angebot von über 100 Millionen Euro nötig.

Update vom 17. März 2018: Exklusiv! Real-Boss schickt Rummenigge eine Nachricht

Kaum ein Tag vergeht ohne neue Gerüchte aus Spanien – dabei ist im angeblichen Transferpoker zwischen Real Madrid und Robert Lewandowski überhaupt nichts passiert. Wie der Münchner Merkur erfuhr, hat es zwischen den Beratern des Torjägers und den Verantwortlichen der Königlichen keinen Kontakt gegeben. Das bestätigte Real-Präsident Florentino Pérez seinem Münchner Kollegen Karl-Heinz Rummenigge am Samstag höchstpersönlich. 

In einer Nachricht, die Pérez am Tag vor dem Auswärtsspiel bei RB Leipzig an den Vorstandsvorsitzenden des FC Bayern verschickte, versicherte er, dass es weder ein Treffen zwischen Lewandowskis neuem Berater Pini Zahavi und Pérez rechter Hand José Ángel Sánchez noch irgendwelche Absprachen gegeben habe. Eine Verpflichtung des 29 Jahre alte Polen stehe im Moment nicht zur Debatte. Man kann in München entspannt bleiben.

Pérez reagierte mit seiner Nachricht an Rummenigge auf einen Bericht der spanischen Zeitung El Mundo Deportivo (siehe unten). Das Blatt hatte am Samstag von einer angeblichen Einigung über einen ab Sommer gültigen Zweijahresvertrag geschrieben. Die Klarstellung war dem Real-Präsidenten wichtig, um das Verhältnis zwischen den beiden Klubs nicht zu belasten. Ohnehin ist Lewandowski bis 2021 an die Münchner gebunden.

Hanna Raif

News vom 17. März 2018

Windig oder nicht? Bereits in den vergangenen Wochen wurde des Öfteren über einen möglichen Wechsel von Stürmerstar Robert Lewandowski zu Real Madrid spekuliert. Laut einem Bericht der spanischen Sportzeitung El Mundo Deportivo sollen sich der Pole und die Königlichen nun einig sein. Das Blatt behauptet, der Transfer brauche nur noch das grüne Licht der Bayern-Bosse.

Auch wenn die Gerüchte um den Torgaranten nicht so recht abklingen möchten, müssen sich die Bayern-Fans aktuell kein Sorgen machen, denn Lewandowski besitzt bei den Bayern ja noch einen Vertrag bis 2021. Der deutsche Rekordmeister hat außerdem deutlich zu verstehen gegeben, dass der 29-Jährige nicht zum Verkauf stehen würde. Eine Bitte um Freigabe oder einen alternativen Weg, wie ihn beispielsweise der Ex-Dortmunder Ousmane Dembélé gegangen ist, scheint ebenso unrealistisch. 

Laut Mundo Deportivo sollen sich Lewandowskis neuer Berater Pini Zahavi und José Ángel Sánchez, Vertrauter von Real-Präsident Florentino Perez, zu Vertragsgesprächen getroffen haben und eine grundsätzliche Einigung erzielt haben. Demnach habe man einen Zwei-Jahres-Vertrag ausgehandelt, der optional um eine weitere Saison verlängert werden kann, eine satte Gehaltserhöhung inklusive. Das Blatt glaubt aber auch zu wissen, dass die Königlichen als primäres Transferziel jemanden ganz anderen ausgerufen haben: Und zwar Harry Kane von den Tottenham Hotspur. Das scheint also doch alles eher der Kategorie „Windig“ anzugehören.

News vom 12. März 2018

Real Madrid soll Lewandowskis neuer Verein heißen - so heißt es seit Monaten in den Gerüchten rund um den polnischen Nationalelfkapitän vom FC Bayern. Doch wie der Kicker aus England erfahren haben will, hat erst ein Verein konkretes Interesse an Lewandowski bekundet: Manchester United.

Lewandowski ist bis 2021 an den deutschen Rekordmeister gebunden. In Manchester könnte er unter Trainer-Star Jose Mourinho spielen. Aber ob ein Wechsel zu den Red Devils für ihn sportlich ein Aufstieg wäre? Einzig seiner Marke als Weltstar könnte es nutzen: United besitzt wie Real global gesehen noch mehr Strahlkraft als der FCB. Das Fachblatt stuft den Transfer als unwahrscheinlich ein: Lewandowski sei „unverkäuflich“ und wisse das inzwischen.

News vom 05. März 2018

Plant Robert Lewandowski seinen Abschied vom FC Bayern München in diesem Sommer? Das Interesse von Real Madrid, das bereits in den vergangenen Jahren immer wieder kolportiert wurde, soll unter anderem deshalb wieder aufgeflammt sein, weil Karim Benzema am Saisonende bei den Königlichen gehen soll.

Dem Flirt des polnischen Torjägers steht aber neben seinem Vertrag, der noch bis zum 30. Juni 2021 läuft, auch der FC Bayern entgegen. Wenn Spieler des Rekordmeisters in der Vergangenheit heiß umworben waren, der FCB aber nicht verkaufen wollte, hatte der Spieler zu bleiben - und basta!

Als Chelsea 2009 65 Millionen plus José Bosingwa für Franck Ribéry bot, blieben die Bayern ebenso hart, wie bei Manchester Uniteds Werben um Thomas Müller von 2014 an. Genau diese Reaktion wird auch erwartet, sollte sich Real Madrid ernsthaft um Robert Lewandowski bemühen. Bisher hat sich nämlich niemand bei den FCB-Verantwortlichen gemeldet.

Doppelpass: Expertenrunde rät Lewandowski zu FCB-Verbleib

News vom 2. März 2018

Die Zukunft von Robert Lewandowski erscheint trotz seines Vertrages bis 2021 beim FC Bayern immer ungewisser. Anfang der Woche wurde bekannt, dass der Pole zu einem Wechsel zu Real Madrid tendiert. Und dort würde er offenbar von prominenten, offenen Armen empfangen werden. Denn wie das spanische Sportportal Diaro Gol vermeldet, soll sich Cristiano Ronaldo höchstpersönlich bei Real-Präsident Florentino Pérez für eine Verpflichtung des Bayern-Stürmers ausgesprochen haben.

Allerdings soll der FCB angeblich 150 Millionen Euro als Ablöse erwarten - zu viel für Pérez. Es soll die Überlegung geben, mit den Bayern zu verhandeln und James Rodriguez, der von Madrid noch bis 2019 an die Roten ausgeliehen ist und der fest nach München wechseln soll, zu verrechnen.

Im gleichen Atemzug soll Cristiano Ronaldo den Königlichen davon abgeraten haben, bei Harry Kane von den Tottenham Hotspur aktiv zu werden. Laut dem Portal fürchtet der mittlerweile 33-jährige Portugiese, dass Kane ihn in die zweite Reihe verdrängen könnte. Bei Lewandowski, der Ronaldo offenbar sein Vorbild nennt, erwartet der Europameister das offenbar nicht.

Im Video: Transfergerüchte

News vom 27. Februar 2018

Robert Lewandowski will den FC Bayern im Sommer offenbar verlassen. Diese Entscheidung soll der Stürmer trotz eines Vertrags bis 2021 nach Informationen von Sky Sports News gefällt haben. In diesem Zusammenhang sei der Berater-Wechsel hin zum Israeli Pini Zahavi der erste Schritt gewesen. Lewandowskis Destination ist allerdings noch offen. So machen sich laut den englischen Kollegen neben Real Madrid auch Manchester United und der FC Chelsea Hoffnung auf eine Verpflichtung. Paris St. Germain würde demnach zudem seinen Hut in den Ring werfen, falls Edinson Cavani dem Scheichklub im Sommer den Rücken kehren sollte.

Auch Christian Falk von der Sport Bild betonte in einem Tweet, dass Lewandowski seinen Abschied aus München plant. Die Bayern-Bosse Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge seien bereits informiert, wollen das Thema aber offenbar in der wichtigsten Saisonphase kleinhalten.

News vom 26. Februar 2018

Robert Lewandowski und sein Wechsel zu Real Madrid? Da hat natürlich nicht nur der Torjäger, sondern auch der Sportdirektor etwas zu sagen. Nach dem Bundesliga-Spiel gegen Hertha äußerte sich Hasan Salimihadzic dazu, nachdem der Pole zuvor seinen Berater getauscht hatte. Er sagte: „Ich habe ein sehr gutes Verhältnis mit Robert. Er ist hier der richtige Ansprechpartner.“ Alle weiteren Aussagen finden Sie hier

News vom 25. Februar 2018 (10 Uhr)

Nach all den Gerüchten äußert sich der Top-Stürmer jetzt selbst: Robert Lewandowski hat einen Zusammenhang zwischen seinem Beraterwechsel und einem möglichen Transferwunsch bestritten. Der Pole wird seit geraumer Zeit immer wieder mit Real Madrid in Verbindung gebracht. "Nein, das hat damit gar nichts zu tun. Diese Spekulationen sind lustig, aber sie interessieren mich nicht", sagte Lewandowski nach dem 0:0 gegen Hertha BSC bei Sky.

Am Donnerstag war bekannt geworden, dass sich der 29-Jährige nach zehn Jahren von seinem Berater Cezary Kucharski getrennt hat. Lewandowski wird künftig außer von Maik Barthel von Pini Zahavi vertreten. Der 74 Jahre alte Israeli gilt im internationalen Fußball als gewiefter Strippenzieher - auch mit besten Beziehungen zu Real Madrid.

Lewandowski steht beim FC Bayern noch bis 2021 unter Vertrag. Dennoch gibt es immer wieder Gerüchte. Er habe von Real bisher nichts gehört, sagte Lewandowski. Ob sein neuer Agent Kontakt zu den Königlichen aufgenommen habe, wisse er nicht.

Trainer Jupp Heynckes sagte am Freitag zu dem Thema: "Es ist doch erlaubt, wenn ein Spieler seinen Berater wechselt. Das bedeutet doch überhaupt nichts. Der FC Bayern ist kein Verkäufer."

News vom 24. Februar 2018 (13:30 Uhr)

Robert Leandowskis Beraterwechsel hin zu Pini Zahavi hat die seit Jahren schwelenden Spekulationen über einen Transfer des Polen zu Real Madrid neu befeuert. In der Bild (Artikel befindet sich hinter einer Bezahlschranke) äußerte sich nun auch Ramón Calderón, ehemaliger Präsident der „Königlichen“, zu dem Thema: „Real hat eine ex­zel­len­te Be­zie­hung zu Zaha­vi! Ich kenne ihn sehr gut. Er ist sehr pro­fes­sio­nell, macht sei­nen Job aus­ge­zeich­net. Er kennt den Markt bes­tens, und er be­han­delt seine Spie­ler sehr gut.“ Diese Sätze dürften im Lager der Roten für alles andere als Entspannung sorgen.

Zugleich betont Calderón aber auch, dass der 29-Jährige nicht die favorisierte Lösung für die nach einer Verjüngung des Kaders strebenden Madrilenen sein dürfte: „Le­wan­dow­ski ist ein Spie­ler, den Real immer auf dem Zet­tel hat. Ich glau­be, das Ziel von Real ist eher Kane. Auch wegen sei­nes Al­ters. Wenn es aber mit ihm nicht klappt, glau­be ich, dass Real ver­sucht, Le­wan­dow­ski zu holen.“ Harry Kane ist mit 24 Jahren deutlich jünger, besitzt bei Tottenham Hotspur jedoch noch einen Vertrag bis 2022 und gilt als sehr heimatverbunden.

Auch Lewandowskis neuer Agent Zahavi selbst kommt in der Boulevardzeitung zu Wort. Der Israeli gibt sich aber eher bedeckt: „Klar habe ich viele Kon­tak­te in der Bran­che, aber das hat damit jetzt nichts zu tun. Was aber in der Zu­kunft pas­siert, kann man na­tür­lich nie wis­sen.“

News vom 24. Februar 2018 (11:30 Uhr)

Robert Lewandowski hat sich Medienberichten zufolge von seinem Agenten Cezary Kucharski getrennt und den Israeli Pini Zahavi angeheuert. Dieser soll nun die Verantwortlichen von Real Madrid bereits über den Wunsch Lewys unterrichtet haben. Bayern-Cheftrainer Jupp Heynckes stellte bei der Pressekonferenz am Freitag aber klar: „Der FC Bayern ist kein Verkäufer seiner Spieler.“

News vom 8. Februar 2018

Auf der Pressekonferenz des FC Bayern hat sich Robert Lewandowski zu den Gerüchten, sein Berater, Cezary Kucharski, habe ihn bei Real Madrid angeboten, geäußert. „Ich kenne die Situation sehr gut. Jedes Jahr höre ich die Spekulationen. Diese Gerüchte interessieren mich nicht. Ich werde keinen Kommentar dazu abgeben.“ Er habe auch nicht gehört, dass sein Berater mit den Königlichen gesprochen habe.

Vielmehr will sich Lewandowski auf das Sportliche konzentrieren und hat dabei ein klares Ziel vor Augen: Mindestens 30 Saisontore in der Bundesliga. Aktuell steht der Pole nach 20 Spielen bei 18 Treffern.

News vom 7. Februar 2018

Bei Real Madrid läuft es in dieser Saison so gar nicht, der Abstand auf den Erzrivalen FC Barcelona beträgt bereits 19 Punkte. Deshalb sollen die Königlichen bereits den Umbruch planen - Bayern-Stürmer Robert Lewandowski soll ein Teil davon sein. Sein Berater, Cezary Kucharski, hat den Polen laut der spanischen Marca nun sogar bei den Madrilenen angeboten.

Dem Bericht zufolge macht sich der 29 Jahre alte Lewandowski Gedanken über seinen letzten großen Vertrag. Zwar hat er erst im Dezember 2016 bis zum 30. Juni 2021 beim FC Bayern verlängert, bei Vertragsende wäre Lewandowski aber 32. Dann hat er wohl keine Chance mehr auf einen Wechsel zu Real. Deshalb soll Spielerberater Kucharski in der spanischen Hauptstadt vorgefühlt haben, ob ein Wechsel möglich wäre. 

Den Marca-Bericht gilt es allerdings mit Vorsicht zu genießen, die Zeitung gilt als Hausblatt von Real Madrid. Außerdem hat Robert Lewandowski zwei Berater: Kucharski und Maik Barthel. Vor allem über Kucharski wurden auch schon in der Vergangenheit immer wieder Gerüchte gestreut, Lewandowski wolle zu Real wechseln. Dem schob der FC Bayern aber regelmäßig einen Riegel vor.

Mit bislang 18 Saisontoren ist der Pole mit Abstand bester Torschütze der Bundesliga. Transfermarkt.de taxiert seinen Marktwert auf rund 80 Millionen Euro. Bei der Bedeutung für den FC Bayern und noch drei Jahren Vertrag dürften die Münchner einen Wechsel allerdings kategorisch ablehnen.

News vom 17. Januar 2018

Das hätte Florentino Perez wohl gerne. Der Präsident von Real Madrid möchte am liebsten den ganzen Sturm austauschen und das mit Robert Lewandowski. Der Pole spielt in dem Plan, den Umbruch bei den Königlichen einzuleiten, eine Rolle. Hier geht es zum Artikel

News vom 26. November 2017

Real Madrid, FC Chelsea, Manchester United - viel Auswahl für seine nächste Karrierestation hat Robert Lewandowski eigentlich nicht mehr, wenn er sich nach seiner Zeit beim FC Bayern noch sportlich verbessern oder zumindest nicht verschlechtern möchte. Da wirkt das Karriereziel, dass seine Ehefrau Anna nun gegenüber dem Business Insider Polen verraten hat, eher durchschnittlich.

„Wir hoffen, dass Robert seine Karriere bei einem Verein in Los Angeles beenden wird. Wir können jetzt schon ruhig sagen, dass es unser Traum wäre“, plaudert die Ex-Karatekämpferin freimütig aus. Aktuell ist die Stadt an der Westküste mit Los Angeles Galaxy in der Major League Soccer vertreten. Anna Lewandowska, die in der Lebensmittelbranche als Unternehmerin tätig ist, möchte in Los Angeles gemeinsam mit ihrem Robert „unsere Marken“ entwickeln.

Lewandowski ist vertraglich noch bis 2021 an den FC Bayern gebunden. Nach Ablauf des Kontraktes wäre er 33 Jahre alt - ein Alter, in dem für den Weltklassestürmer sicherlich auch noch ein Plätzchen bei L. A. Galaxy zu finden sein sollte.

News vom 26. Juli 2017

Den Stellenwert von Robert Lewandowski im internationalen Topstar-Ranking lässt sich ganz gut an einer aktuellen aussage von Weltfußballer Cristiano Ronaldo ablesen. Gefragt, woher seine Motivation und seinen Antrieb für weitere Höchstleistungen ziehe, hatte der Portugiese geantwortet: „Es ist die Konkurrenz zu anderen Weltklasse-Spielern wie Neymar, (Lionel) Messi, Lewandowski oder (Gonzalo) Higuaín. Man will selbst immer noch ein bisschen weiter oben sein. Die besten Spieler orientieren sich an den besten Spielern.“

Der Pole in Diensten des FC Bayern spielt also mit in der Liga der außergewöhnlichen Fußballer. Daher macht es aus Bayern-Sicht natürlich großen Sinn, was Präsident Uli Hoeneß auf einem Sponsorentermin in Singapur über mögliche Abwanderungsgedanken und Transfergerüchte rund um den Torjäger von sich gab. „Er hat einen Vertrag bis zum 30. Juni 2021 und Sie können versichert sein, dass er bis dahin beim FC Bayern spielt", sprach Hoeneß ein Machtwort, die Zukunft des Polen liegt also an der Säbener Straße.

News vom 10. Juli 2017

Tja, wer hat nun was gesagt beziehungsweise wer was nicht? Die Kritik von Robert Lewandowski und seinem Berater Maik Barthel, der Stürmer sei im Saisonfinale gegen Freiburg nicht genügend von seinen Teamkollegen und seinem Trainer im Kampf um die Torjägerkanone unterstützt worden, ist im Verein nicht sonderlich gut angekommen. Das hat der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge auf einer Pressekonferenz anlässlich der Vorstellung des Neuzugangs Corentin Tolisso klar gemacht. 

„Ich habe mit Herrn Barthel mal Kontakt gehabt und habe gefragt, was denn das Problem sei. Robert hat sich wohl im letzten Spiel nicht genügend unterstützt gefühlt. Ich bin der Meinung, dass seine Mannschaftskameraden schon wollten, dass er Torschützenkönig wird. Es hat nun mal nicht geklappt. Ich glaube, das ist kein Problem.“ Und was hat es mit der angeblich nicht erfolgten Ansage des Trainers auf sich, Lewandowski nach allen Kräften zu unterstützen? „Carlo Ancelotti hat mir gesagt, dass er die Mannschaft vor dem Spiel darauf hingewiesen hatte, Robert zu unterstützen. Aber Aubameyang hat dann zwei Tore gemacht und Robert keines, so war es nun mal. Kein Problem“, klärt Rummenigge auf.

Es steht also Aussage gegen Aussage - doch der Bayern-Boss ist offenbar bemüht, den Konflikt mit Lewandowski nicht weiter aufzubauschen. Zu sehr sind die Bayern bei ihrer Titeljagd auf die Qualitäten des polnischen Superstürmers angewiesen. Aber ob wirklich alles „kein Problem“ ist, wie Rummenigge gleich zwei Mal beteuert, wird wohl erst die Zukunft zeigen.

News vom 26. Juni 2017

Die Kritik von Robert Lewandowski an seinen Teamkollegen nach der verpassten Torjägerkanone und das Erneuern der Vorwürfe - auch gegenüber Trainer Carlo Ancelotti - durch seinen deutschen Berater Maik Barthel hinterließ bei vielen Fans einen faden Beigeschmack. Gerüchte machten die Runde, wonach der Angreifer beim FC Bayern unglücklich sei und eventuell den Rekordmeister in Richtung Real Madrid oder FC Chelsea verlassen könnte. Die Klubbosse sahen sich gar zu einer öffentlichen Stellungnahme gezwungen, in der sie klar machten, dass Lewandowski nicht zum Verkauf stehe.

Bekanntlich hat der Stürmer auch einen polnischen Berater, namens Cezary Kucharski. Der hat nun die Aussagen, wonach Lewandowski unglücklich sei, ins Reich der Fabel verwiesen. "Ich habe immer gesagt, und der Meinung bin ich auch immer noch, dass der FC Bayern der beste Verein für die Entwicklung von Lewandowskis Karriere ist. Und meine Meinung hat sich nicht geändert", erklärte der Berater gegenüber der polnischen Website Futboljes.pl. In dem Interview versuchte Kucharski auch, den Schwarzen Peter weiterzureichen: "Ich möchte zu diesem Thema nichts mehr sagen. Denn alles, was ich hier sage, wird von den Medien ins Deutsche übersetzt und dann wird jedes Wort analysiert. Ich habe mich aber schon daran gewöhnt, dass immer wenn etwas rund um Lewandowski passiert, ich der Schuldige sein soll.“ Dass sein Berater-Kollege Barthel, des Deutschen nachgewiesenermaßen prächtig mächtig, allerdings selbst die Kritik seines Klienten im kicker wiederholte, scheint Kucharski komplett zu verdrängen.

Bayern „verschwendet keinen Gedanken“ an Lewandowski-Verkauf

München - Update vom 21. Juni 2017: Der FC Bayern hat auf die anhaltenden Transfergerüchte um Robert Lewandowski mit einem deutlichen Statement reagiert und einen Verkauf des Stürmerstars kategorisch ausgeschlossen. 

Die Meldung im Wortlaut: „Robert Lewandowski hat einen Vertrag beim FC Bayern, den er vor kurzem bis 2021 verlängert hat! Über einen Wechsel verschwendet der FCB keinen Gedanken. Es gibt keine Gespräche mit anderen Vereinen und wird auch keine geben! Wenn andere Vereine mit Spielern verhandeln, die noch langfristige Verträge haben, riskieren sie eine Strafe der FIFA. Auch der Berater hat uns gegenüber versichert, dass er keine Vertragsgespräche geführt hat."

Lukaku oder Lewandowski? Londoner Klub sucht Top-Stürmer

Eine leichte Verunsicherung über die Zukunft von Robert Lewandowski macht sich derzeit beim FC Bayern München breit. Wie geht es weiter mit dem Torjäger, der sich zuletzt öffentlich über seine Team-Kollegen und Trainer Carlo Ancelotti ärgerte? Der polnische Nationalspieler hatte sich über seine Teamkollegen echauffiert, die ihm am letzten Spieltag der vergangenen Saison nach Meinung des Polen zu wenig beim Angriff auf die Torjägerkanone unterstützt hatten. Erst vor wenigen Tagen goss Lewandowskis Berater Maik Barthel weiteres Öl ins Feuer, als er diesbezüglich auch noch Trainer Carlo Ancelotti kritisierte

Aus der Unzufriedenheit des Polen will nun, laut der britischen Zeitung Daily Mirror, der FC Chelsea London Profit schlagen. Wie das britische Blatt berichtet, haben die Blues dem Bayern-Stürmer ein konkretes Angebot unterbreitet, um ihn in die Premier League zu locken. 

Transfergerücht: Lewandowski als Costa-Ersatz?

Die Chelsea-Bosse suchen offenbar einen Ersatz für Star-Stürmer Diego Costa. Der spanische Nationalspieler soll kurz vor einem Wechsel zu seinem Ex-Verein Atletico Madrid stehen. Zunächst nur auf Leihbasis, da der spanische Klub eine von der FIFA verhänge Transfersperre bekommen hat. 

Lewandowski gehört momentan zu den besten Stürmern der Welt und wäre ein adäquater Ersatz für Costa, zudem würde er den Anforderungen des englischen Meisters vollends entsprechen. Die Blues haben aber auch andere Stürmer ins Auge gefasst, wie beispielsweise Evertons Romelu Lukaku. Der 24-Jährige soll aber nicht unter 100 Millionen Euro zu haben sein - Lewandowski allerdings wohl ebenso wenig, wenn überhaupt. 

Transfergerücht: Wird Lewandowski die Bayern verlassen?

Lewandowski hat bei Bayern München noch einen Vertrag bis zum Sommer 2021, zudem wird der Marktwert für den 28-Jährigen auf 80 Millionen Euro geschätzt. Der Pole gehört trotz der zuletzt geäußerten Kritik zu den unantastbaren Stammspielern des Star-Ensemble der Bayern. Daher ist es unwahrscheinlich, dass die Münchner ihren Stürmer einfach davon ziehen lassen. Die Bayern-Fans müssen sich also wohl trotz aller Verunsicherung um die Personalie Lewandowski keine Sorgen machen, dass der polnische Starstürmer bald auf die Insel wechseln wird. Etwas gefährlicher könnte allerdings ein Werben von Real Madrid sein, falls Cristiano Ronaldo die Königlichen verlässt. In diesem Fall gäbe es ein paar Indizien, die für einen Transfercoup der Spanier mit Lewandowski sprechen könnten.

FC Bayern München: Alle Transfergerüchte im Überblick

Welche Spieler holt der Rekordmeister zur Saison 2017/18? Wer verlässt die Bayern? Wir haben alle Transfergerüchte zum FC Bayern München zusammengefasst.

WhatsApp-News zum FC Bayern gratis aufs Handy: tz.de bietet einen besonderen Service für FCB-Fans an. Sie bekommen regelmäßig die neuesten Nachrichten zu den Roten direkt per WhatsApp auf Ihr Smartphone. Und das kostenlos: Hier anmelden!

Marko Orlovic

 

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