Internationale Experten sollen helfen

Ribéry-Gerücht: Sammer nimmt Stellung

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Der traurige Franck Ribéry am Fenster.

München - Wie geht es weiter mit Franck Ribéry? Der Franzose ist beim Training weiterhin Zuschauer. Sportvorstand Matthias Sammer nimmt jetzt zu einer Befürchtung Stellung.

Mit traurigem Blick stand Franck Ribéry am Dienstag am Fenster. Der 32-Jährige schaute seinen Teamkollegen beim Training zu. Wie gerne würde er mitmachen! Doch sein Sprunggelenk lässt das weiterhin nicht zu. Seit März ist der Franzose nun ausgeknockt. Ein halbes Jahr!

Kann Ribéry etwa 2015 gar nicht mehr spielen? Dieses Gerücht macht derzeit die Runde - und sorgt für Verwunderung bei Matthias Sammer. "Ich weiß nicht, wer so etwas sagt", so der Sportvorstand zur Bild. "Richtig ist, dass es bei Franck eine Aufwärtstendenz gibt, eine Besserung. Wir arbeiten daran, aber es ist unseriös, über einen Comeback-Zeitpunkt zu spekulieren. Die Verletzung in dem Gelenk, die ja nun schon ein halbes Jahr dauert, ist dafür zu komplex."

Ribéry sei derzeit "sicher nicht glücklich", räumt Sammer ein. Doch der Sportvorstand fordert Geduld ein. Und natürlich unternimmt der FC Bayern alle möglichen Anstrengungen. Man habe "auch internationale Experten zu Rate gezogen", berichtet Sammer. Hoffentlich muss Ribéry nicht mehr lange nur zusehen ...

lin

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