Bayern-Dribbler mit Rückkehr Anfang Februar

Franck Ribéry will "kein Risiko gehen"

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Sowohl Medhi Benatia (l.), als auch Franck Ribéry wierden Anfang Februar im Mannschaftstraining zurück erwartet.

München - Franck Ribéry vom FC Bayern München will bei seinem Comeback nichts überstürzen.

„Der Muskel ist schon wieder sehr gut. Aber wir wollen kein Risiko eingehen. Nicht zu schnell“, sagte der Offensivspieler des Fußball-Bundesligisten am Montag. Ribéry macht in seinem Aufbautraining Fortschritte, soll aber behutsam an die Rückkehr ins Mannschaftstraining herangeführt werden. „Bald“ will der 32-Jährige wieder Sprints absolvieren, danach sollen den Angaben zufolge erste Übungen mit dem Ball folgen. Mario Götze, der laut spanischer Medien bei Real Madrid im Gespräch sein soll, konnte bei seiner Einheit am Montag bereits wieder mit der Kugel arbeiten.

Auf sein Comeback muss Ribéry aber noch warten. Wie Sportvorstand Matthias Sammer am Samstag nach dem 1:2 im Testspiel gegen den Karlsruher SC sagte, werden unter „normalen Umständen“ die verletzten Götze, Ribéry, Medhi Benatia und Juan Bernat alle „Richtung Anfang Februar“ zurückerwartet. Ribéry kämpft sich nach einer Muskelverletzung wieder langsam zurück.

dpa

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