Größter Verein der Welt

FC Bayern München: Geschichte, Erfolge und prägende Persönlichkeiten

Längst eine Weltmarke: Der FC Bayern München wurde 1900 von 17 Mitgliedern gegründet.
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Längst eine Weltmarke: Der FC Bayern München wurde 1900 von 17 Mitgliedern gegründet.

Der FC Bayern München stellt Bestmarken auf. Vor allem national. Aber auch im weltweiten Vergleich - etwa hinsichtlich der Mitgliederzahl. Wir stellen den Verein ausführlich vor.

  • Der FC Bayern München wurde am 27. Februar 1900 gegründet.
  • Seit 1967 ist der Verein Rekordpokalsieger, seit 1986 auch Rekordmeister.
  • 2014 avancierte der FCB zum mitgliederstärksten Klub der Welt.

München - Rekordmeister, Rekordpokalsieger, weltweit die größte Mitgliederzahl - der FC Bayern ist der mit weitem Abstand bedeutendste Verein Deutschlands. Und dabei überstrahlt auch bei den Münchnern wie im Rest der Republik der Fußball natürlich alles. In diesem Text beleuchten wir den Klub aus der bayerischen Landeshauptstadt ausführlich.

FC Bayern München: Gründung, Entwicklung und Vereinsfarben

Den Anstoß zur Geburt des FC Bayern gab ausgerechnet der Fußball. Oder besser: ein Streit innerhalb des MTV München über die Ausübung des Spiels mit dem runden Leder. Schließlich klinkten sich am 27. Februar 1900 elf Mitglieder während der Sitzung der MTV-Fußballabteilung aus, um im Schwabinger „Weinhaus Gisela“ den neuen Fußballklub aus der Taufe zu heben.

Zunächst wurden Blau und Weiß als Vereinsfarben bestimmt - eben die Kombination auf der Staatsflagge des Freistaats. Doch schon im Jahr 1906 trat der Verein dem renommierten Münchner Sport-Club - kurz: MSC - bei. Zwar behielt der FC Bayern seine Eigenständigkeit, fortan wurde jedoch in roten Hosen und weißen Hemden gekickt - diesen Vereinsfarben blieb der FC Bayern München seither treu. Zugleich war der Spitzname „Die Roten“ geboren.

In den 20ern taucht Vereinsname FC Bayern München erstmals auf

1919 folgte die nächste Scheidung: Der FC Bayern trat aus dem MSC aus und schloss sich mit dem Turnverein Jahn München zusammen. Aus dieser Fusion entstand somit der TuSpV Jahn München. Im Zuge der reinlichen Scheidungen in den Jahren 1923 und 1924 gingen auch die Bayern und der Jahn getrennte Wege. Somit tauchte erstmals der Vereinsname FC Bayern München als eigenständiger Verein auf. Ein Begriff, mit dem jeder Fußballfan auf diesem Planeten etwas anfangen kann.

Ein weiterer wichtiger Einschnitt erfolgte im Jahr 1963. Damals wurde den Roten zwar die Zulassung zur neu ins Leben gerufenen Bundesliga zugunsten des Stadtrivalen 1860 München verwehrt. Doch nur zwei Jahre später gelang der sportliche Aufstieg - der Startschuss für die größte Erfolgsstory im deutschen Fußball. Seit den 70ern gewann der FC Bayern in jedem Jahrzehnt mindestens vier Meistertitel. Das Erfolgsjahr schlechthin war 2013, als erstmals in der Vereinsgeschichte das Triple aus Meisterschaft, DFB-Pokal und Champions League gefeiert wurde.

Im Jahr 1986 wurde der FC Bayern Rekordmeister, damals egalisierte der Klub die neun Titel des 1. FC Nürnberg. Im DFB-Pokal stellten die Münchner den Bestwert des „Club“ schon 1967 ein - mit Triumph Nummer drei.

Die prägendsten Spieler beim FC Bayern München

Der über die Landesgrenzen hinweg bekannteste deutsche Fußballer ist noch heute Franz Beckenbauer. Er prägte von 1964 bis 1977 eine erfolgreiche Ära beim FC Bayern München. In diese Zeit fielen neben je vier Meisterschaften und Pokalsiegen auch drei Triumphe im Europapokal der Landesmeister - dem Vorgänger der Champions League - sowie ein Erfolg im Europapokal der Pokalsieger. Der gebürtige Münchner galt über seine aktive Zeit hinaus als bester Libero der Welt, wobei er die Position sehr offensiv interpretierte.

Wie der „Kaiser“ Franz Beckenbauer kamen auch Torwart-Legende Sepp Maier und Torjäger Gerd Müller zu ersten Einsätzen bei den Roten, weil diese in den 60ern in finanziellen Nöten steckten und sich schlicht keine hochbezahlten Stars leisten konnten. „Die Katze von Anzing“ stand insgesamt 17 Jahre lang im FCB-Tor - und es wären wohl noch mehr Spiele zur Rekordzahl von 699 hinzugekommen, wenn die bei einem Verkehrsunfall erlittenen Verletzungen Sepp Maier nicht zum Karriereende gezwungen hätten.

Gerd Müller hält Torrekord in der Bundesliga

„Der Bomber der Nation“ hingegen wurde von seinem ersten Profitrainer Zlatko „Tschik“ Cajkovski zunächst wegen seiner gedrungenen Statur kritisiert, später jedoch liebevoll als „kleines, dickes Müller“ gefeiert. Dessen 365 Bundesligatore werden wohl für immer unerreicht bleiben, auch in der Nationalmannschaft gelang Gerd Müller eine heutzutage unglaubliche Quote von 68 Treffern in 62 Einsätzen. An seine Torquote reicht auch der zweite große Torjäger der Klubgeschichte nicht heran: Robert Lewandowski, der selbst pro Saison für rund 30 Treffer gut ist.

Mit dem errungenen Ruhm des untrennbar mit den großen Erfolgen der frühen Bundesliga-Jahre verbundenen Trios kann kein anderer Spieler der titelreichen Geschichte des FC Bayern mithalten. Dabei trugen auch anschließend Profis der Extraklasse das Trikot des Vereins: ebenfalls in den 70ern und dann nochmal zu Beginn der 80er der so offensivfreudige wie meinungsstarke Paul Breitner, dazu ebenfalls in den 80ern Topstürmer Karl-Heinz Rummenigge, zum Ausklang des Jahrtausends Deutschlands Rekordnationalspieler Lothar Matthäus und Keeper Oliver Kahn, der von 1994 bis 2008 das Tor hütete.

Im neuen Jahrtausend avancierten die Eigengewächse Philipp Lahm, Bastian Schweinsteiger und Thomas Müller oder die gefürchtete Flügelzange „Robbery“ in Persona des Franzosen Franck Ribéry und des Niederländers Arjen Robben zu den Gesichtern des Vereins. Diese Liste ließe sich noch deutlich verlängern, zumal die Roten gerade seit dem Millennium Jahr für Jahr ein Sammelsurium an Stars aufbieten.

Hoch das Ding: Philipp Lahm (l.) und  Bastian Schweinsteiger war nicht nur wegen des Triple-Triumphs zwei prägende Figuren der Klubgeschichte.

Spieler mit den meisten Meisterschaften mit dem FC Bayern München (Stand: nach Saison 2018/2019)

Spielername

Anzahl der Meistertitel mit dem FC Bayern

Anzahl der Jahre beim FC Bayern (Profiteam)

David Alaba

9 (09/10, 12/13, 13/14, 14/15, 15/16, 16/17, 17/18, 18/19, 19/20)

10,5 (2010 bis Januar 2011 und seit Sommer 2011)

Thomas Müller

9 (09/10, 12/13, 13/14, 14/15, 15/16, 16/17, 17/18, 18/19, 19/20)

11 (seit 2009)

Franck Ribéry

9 (07/08, 09/10, 12/13, 13/14, 14/15, 15/16, 16/17, 17/18, 18/19)

12 (2007 bis 2019)

Javi Martínez

8 (12/13, 13/14, 14/15, 15/16, 16/17, 17/18, 18/19, 19/20)

8 (seit 2012)

Manuel Neuer

8 (12/13, 13/14, 14/15, 15/16, 16/17, 17/18, 18/19, 19/20)

9 (seit 2011)

Jérôme Boateng

8 (12/13, 13/14, 14/15, 15/16, 16/17, 17/18, 18/19, 19/20)

9 (seit 2011)

Arjen Robben

8 (09/10, 12/13, 13/14, 14/15, 15/16, 16/17, 17/18, 18/19)

10 (2009 bis 2019)

Philipp Lahm

8 (05/06, 07/08, 09/10, 12/13, 13/14, 14/15, 15/16, 16/17)

13 (2002/2003 und 2005 bis 2017)

Bastian Schweinsteiger

8 (02/03, 04/05, 05/06, 07/08, 09/10, 12/13, 13/14, 14/15)

13 (2002 bis 2015)

Oliver Kahn

8 (96/97, 98/99, 99/00, 00/01, 02/03, 04/05, 05/06 07/08)

14 (1994 bis 2008)

Mehmet Scholl

8 (93/94, 96/97, 98/99, 99/00, 00/01, 02/03, 04/05, 05/06)

15 (1992 bis 2007)

Die wichtigsten Funktionäre bei den Roten

Wenn es um die Funktionäre des FC Bayern München geht, ist zweifellos in erster Linie Uli Hoeneß zu nennen, der nach seiner früh beendeten aktiven Karriere im Jahr 1979 als 27-Jähriger ins Management wechselte und in 40 Jahren in verschiedenen Positionen - später auch als Präsident - den Weg bereitete, um aus dem FC Bayern eine Weltmarke zu machen. Es ist wohl nicht übertrieben, festzustellen: Uli Hoeneß ist der FC Bayern München - auch über seinen Abschied aus der Führungsetage hinaus.

Eine besonders wichtige Figur unter den Funktionären war auch Kurt Landauer, Präsident von 1913 bis 1914, von 1919 bis 1921,von 1922 bis 1933 und dann noch einmal von 1947 bis 1951. Die letzte und längste Unterbrechung fiel nicht zufällig in die NS-Zeit, denn der Kaufmannssohn musste wegen seines jüdischen Glaubens nach der Machtübernahme Adolf Hitlers seinen Posten niederlegen und floh schließlich nach kurzzeitiger Internierung im KZ Dachau in die Schweiz. In Landauers dritter Amtszeit erreichte der FC Bayern viermal das Endspiel um die deutsche Meisterschaft und gewann diese 1932 schließlich auch zum ersten Mal. Der damalige sportliche Aufschwung ist eng mit seinem Namen verbunden.

Unter Neudecker kam der FC Bayern München an die europäische Spitze

Die zweite Erfolgsära erlebte der FC Bayern unter Präsident Wilhelm Neudecker, der dem Verein von 1962 bis 1979 vorstand. Trotz knapper Kassen und der Nicht-Zulassung zur Bundesliga bei dessen Start 1963 führte der Bauunternehmer Neudecker die Roten nicht nur in die nationale, sondern sogar die europäische Spitze. 1974, 1975 und 1976 krönte sich das Team zur Nummer eins auf dem Kontinent, ließ zudem nach dem dritten dieser Europacup-Triumphe auch den Weltpokal folgen.

Von 1991 an schafften auch die schon unter den prägendsten Spielern genannten Beckenbauer und Rummenigge entscheidende Strukturen, um den Triumphzug des FC Bayern Fahrt aufnehmen zu lassen. Während der „Kaiser“ 1994 sogar zum ersten Mann im Verein aufstieg und den Präsidentenposten bis 2009 inne hatte, arbeitete der gebürtige Westfale Rummenigge ab 2002 als Vorstandsvorsitzender quasi Hand in Hand mit Hoeneß.

40 Jahre lang in der ersten Reihe beim FC Bayern: Uli Hoeneß prägte den Verein als Manager und Präsident bis zu seinem Abschied 2019.

FC Bayern München: Die erfolgreichsten Trainer

Was die Zahl der Titel angeht, ist Udo Lattek in der bayerischen Trainerhistorie unübertroffen. Der 2015 verstorbene Coach trainierte den Verein von 1970 bis Anfang 1975 und dann von 1983 bis 1987. In dieser Zeit gewann er sechs Meisterschaften, dreimal den DFB-Pokal und den ersten Europapokal der Landesmeister. Die beiden anderen Triumphe in der europäischen „Königsklasse“ gingen auf das Konto seines Nachfolgers Dettmar Cramer, der von Anfang 1975 bis Ende 1977 am Ruder war.

Vier Meistertitel in sechs Jahren zwischen 1998 und 2004 waren die Ausbeute von Ottmar Hitzfeld, der im Februar 2007 noch einmal zurückkehrte und zum Abschied im Sommer 2008 erneut die Schale an die Säbener Straße holte. Daneben feierte der gebürtige Lörracher drei Pokalsiege und gewann 2001 sowohl die Champions League als auch den Weltpokal.

Das erfolgreichste Jahr erlebte der Klub aber unter Jupp Heynckes, der insgesamt viermal als Trainer eingestellt wurde. 2013 holte der ehemalige Weltklassestürmer das Triple sowie obendrein noch den Klub-WM-Titel. Er trainierte in München von 1987 bis 1991, für zwei Monate im Frühjahr 2009 als Interimslösung, von 2011 bis 2013 und schließlich von Herbst 2017 bis 2018. Heynckes' Titelausbeute beim FC Bayern umfasst insgesamt vier Meisterschaften sowie je einen DFB-Pokal und Champions-League-Pott.

Ein Mann und seine Errungenschaften: Jupp Heynckes führte den FC Bayern in der Saison 2012/2013 zum Triple.

Titel des FC Bayern München im Überblick (Stand: Juni 2020)

Wettbewerb

Titel

Deutsche Meisterschaft

30

DFB-Pokal

19

Deutscher Supercup

8

Ligapokal

6

Champions League

5

UEFA Cup

1

Europapokal der Pokalsieger

1

Weltpokal

2

Klub-Weltmeisterschaft

1

Europäischer Supercup

1

FC Bayern München: Weitere Sportarten

Während die Lizenzspielerabteilung ebenso wie die Frauenfußballmannschaft in die 2001 gegründete FC Bayern München AG ausgegliedert sind, werden im Verein selbst diverse andere Sportarten ausgeübt. Am bekanntesten ist wohl das Basketballteam, das mittlerweile ebenfalls Titel sammelt. Zudem gibt es Handball-Teams, Sportkegler sowie Sparten im Schach und Tischtennis.

Der FC Bayern München darf sich auch rühmen, über die größte Fußball-Schiedsrichter-Abteilung Europas zu verfügen. Angeboten wird auch Seniorenfußball. Dagegen sind die Eishockey-, die Baseball- und die Turn-Abteilung nicht mehr aktiv.

Die diversen Spielstätten und Stadien in München

In den ersten sieben Jahren nach der Vereinsgründung musste sich der FC Bayern München in Sachen Heimspielstätte mehrmals umorientieren. So wurde auf dem städtischen Spielplatz an der Schyrenstraße, an der Theresienwiese, an der Clemensstraße und an der Karl-Theodor-Straße gekickt. Von 1907 bis 1922 blieb dann das Stadion an der Äußeren Leopoldstraße die sportliche Heimat - dieses verfügte bereits über eine überdachte Tribüne, bot 8000 Zuschauern Platz und war umzäunt, womit Eintrittsgeld verlangt werden konnte.

In den folgenden Jahren bis 1925 wurde dann zunächst der Platz des MTV 1879 München an der Marbachstraße genutzt, später der des FC Teutonia an der Lerchenauer Straße. Wegen des zunehmenden Zuschauerinteresses wechselte der FC Bayern anschließend ins Stadion an der Grünwalder Straße, das 1925 bereits 24.000 Fans fasste. Mit der Unterbrechung wegen des Zweiten Weltkriegs blieben die Bayern 47 Jahre lang auf Giesings Höhen.

Eine neue Heimat bekam das Team erst im Jahr 1972, als der Umzug in das neu errichtete Olympiastadion erfolgte. Hier konnten bis zu 69.256 Fans mitfiebern, zumeist wurde aber bei 63.000 verkauften Tickets ein Cut gemacht. In der unter Denkmalschutz stehenden Spielstätte gewann der Klub 552 seiner 751 Heimpartien. 2005 folgte der Umzug in die Allianz Arena im Norden der Stadt. Die Allianz Arena beherbergt 75.000 Zuschauer in nationalen und 70.000 in internationalen Spielen und ist Partie für Partie ausverkauft.

Erstrahlt bei Auftritten des FC Bayern in Rot: In der Allianz Arena trägt der Verein seit 2005 seine Heimspiele aus.

Die Geschichte der FC-Bayern-Trikots

Im Dress des FC Bayern München spiegeln sich die beiden Vereinsfarben Rot und Weiß wider. Lange Zeit bildete die Saison 1968/1969 eine Ausnahme, als im Heimtrikot auch viel Blau auftauchte - in Form von Streifen auf dem Hemd sowie als Farbe von Hose und Stutzen. In den folgenden Jahren wurde daraus das Auswärtstrikot. Erst ab 1991/1992 lösten drei blaue Streifen - für Ausrüster Adidas - die weiße Farbe beim Heimdress ab. Auswärts liefen die Münchner ab 1993/1994 sogar in einer gelb-grün-schwarzen Kombination auf.

Daneben griffen die Bayern in den Spielzeiten 2004/2005 und 2005/2006 auf ein Auswärtstrikot mit goldenem Hemd sowie Hose und Stutzen in Schwarz zurück. Das sogenannte Europapokaltrikot war sogar komplett Schwarz. Für Verstimmung bei einigen Fans sorgte das Auswärtstrikot der Saison 2018/2019, das in Mintgrün und Lila gehalten war. Mehrmals machten FCB-Anhänger in den Stadien ihrem Ärger über die Farbwahl mit Bannern Luft. Daraufhin ging der Verein auf die verärgerten Supporter zu und erklärte, das Hometrikot künftig nur noch in den Vereinsfarben halten zu wollen.

FC Bayern München: Entwicklung der Mitgliederzahl

Mit knapp 300.000 Mitgliedern ist der FC Bayern im Jahr 2019 die weltweite Nummer eins. Im Jahr 2014 wurde der damalige Krösus Benfica Lissabon überflügelt, als die Roten ihre Mitgliederzahl auf 251.315 steigerten. Bis dahin war es ein langer und durchaus steiniger Weg. 1900 begann alles mit 17 Gründungsmitgliedern, 20 Jahre später verfügte der Verein bereits über 700 Mitglieder. Doch während der NS-Zeit mussten sich die zahlreichen Juden im Verein zurückziehen. Binnen vier Jahren sank die Mitgliederanzahl von 1389 auf unter 900. Doch schon kurz nach Kriegsende schnellte die Zahl wieder nach oben, durchbrach die 1000er-Marke.

Zur Jahrtausendwende besaßen bereits mehr als 91.000 FCB-Freunde einen Mitgliedsausweis. Während der Saison 2004/2005 wurde die 100.000er-Schallmauer durchbrochen, neun Jahre später stand vorne schon eine zwei. In eben jener Spielzeit 2013/2014 nahm die Zahl der Bayern-Mitglieder um fast 38.000 zu. Seither entwickelt sich die Zahl immer weiter nach oben - kein anderer Verein auf der Welt kann da auch nur annähernd Schritt halten.

FC Bayern München: Entwicklung der Mitgliederzahlen seit 2000

Saison

Mitglieder

Fanclubs

Fanclub-Mitglieder

2000/2001

91.288

1909

115.343

2001/2002

95.195

1980

121.348

2002/2003

96.440

2055

132.308

2003/2004

97.810

2123

136.563

2004/2005

104.720

2189

146.009

2005/2006

121.119

2290

156.673

2006/2007

135.752

2329

164.580

2007/2008

147.072

2437

176.976

2008/2009

151.227

2535

181.688

2009/2010

162.181

2764

190.745

2010/2011

171.345

2952

204.235

2011/2012

187.865

3202

231.197

2012/2013

195.689

3576

262.077

2013/2014

233.427

3749

283.558

2014/2015

251.315

3968

306.770

2015/2016

270.329

4157

325.415

2016/2017

284.041

4209

330.557

2017/2018

290.000

4327

340.474

2018/2019

291.000

4499

358.151

mg

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