Klare Ansage von Rummenigge

Müller bleibt beim FCB: "ManU braucht keine Mails mehr schicken"

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Mit zwei Treffern glänzte Müller gegen den BVB. Für die Bayern ist und bleibt der Torjäger unverkäuflich. 

München - Den ganzen Sommer lang warb Manchester United um Thomas Müller. Bayern-Boss Rummenigge hat dem jetzt erneut einen Riegel vorgeschoben.

Bei kaum einem anderen Transfergerücht im vergangenen Sommer überschlugen sich die möglichen Ablösesummen derart: Bis zu 120 Millionen Euro soll

Manchester United für Bayern-Star Thomas Müller geboten

haben. Genaue Angaben gibt es dazu nicht, aber Bayerns Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge gab

gegenüber Sport1 selbst zu

: "Wenn ich ein Bankdirektor wäre, hätten wir das machen müssen."

Glücklicherweise arbeitet Rummenigge nicht als Bankier und Publikumsliebling Müller wurde für unverkäuflich erklärt. "Diese Tür bleibt zu, dass kann ich allen versprechen", bekräftigte der Bayern-Boss.

Nach der Absage im Sommer soll nun endgültig Schluss sein mit dem Werben um den 26-jährigen Nationalspieler, der in der laufenden Saison schon acht Bundesligatreffer vorweisen kann. Künftig könnten sich die Briten das Werben gleich sparen, verdeutlichte Rummenigge nach dem 5:1-Erfolg gegen Borussia Dortmund: "Ich habe dem Kollegen bei Manchester United gesagt: Ich kann meinen E-Mail-Account zwar schlecht abstellen, aber er braucht mir nichts mehr zu schicken. Es ist überflüssig."

sr 

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