ManCity-Kollegen trainieren zusammen

Sané zum FC Bayern? Guter Kumpel Gündogan verrät Details: „Er weiß, was er will“

Ilkay Gündogan hat sich zu seinem Kumpel Leroy Sane geäußert. Die derzeitige Lage könnte dem FCB-Wunschtransfer entgegenkommen.

  • Leroy Sané gilt weiterhin als Transfer-Ziel des FC Bayern München*.
  • Der Manchester-City-Star präsentiert im „Home Office“ seine beeindruckende Fitness nach zuvor langer Ausfallzeit wegen eines Kreuzbandrisses.
  • Transfermarkt: Wechselt der deutsche Nationalspieler aus der Premier League in die Bundesliga?

Update vom 21. April: Die ManCity-Stars Leroy Sané* und Ilkay Gündogan befinden sich zwar in Quarantäne, können sich aber aufgrund ihrer Wohn-Situation und gemeinsamen Coaches immer noch bestens miteinander austauschen. 

Wie Gündogan nun in einem Sky-Interview verriet, trainieren die beiden Nationalspieler mehrmals in der Woche zusammen und motivieren sich gegenseitig, ihre Facetime-Einheiten durchzuziehen. „Meistens bin ich zuerst dran, damit Leroy noch ein wenig schlafen kann. Es klappt bisher ganz gut und wir sind regelmäßig dabei und versuchen, uns zu disziplinieren.“

Leroy Sane: Vorteil durch EM-Verschiebung

Angesprochen auf Sanes Fitness-Zustand gab Gündogan an, dass sich sein 24-jähriger Kollege in einer Art Fluch/Segen-Situation befinde. Zwar hätte er schon wieder mit der Mannschaft trainiert und ein Comeback hätte nicht mehr lange gedauert, der Vorteil sei aber die Verschiebung der EM

„Die Tatsache, dass alle anderen auch nicht spielen können, ist für ihn auch nicht so schlecht ehrlich gesagt. Die EM wurde jetzt auch verschoben. Das sind alles so Sachen, die ihm etwas mehr Zeit verschaffen.“ Ähnlich verhalte es sich mit Bayern-Innenverteidiger Niklas Süle, der die EM wahrscheinlich ebenfalls verpasst hätte. 

Sane-Wechsel zum FC Bayern? Gündogan mischt sich nicht ein

Ob Sane und Süle nicht nur Leidensgenossen bleiben, sondern möglicherweise bald zusammen für den deutschen Rekordmeister spielen, wollte der zentrale Mittelfeldspieler noch nicht verraten. Über solche Themen würden die Freunde nicht sprechen. Sane müsse das für sich selbst entscheiden. 

„Ich denke, dass in den nächsten Wochen schon wieder Normalität einkehren und sich die Sache wieder beruhigen wird. Dann wird er auch klarere Gedanken entwickeln und eine vernünftige Entscheidung treffen. Ich schätze ihn schon so ein, dass er selbst weiß, was er will.“ 

Bei einem anderen Wunsch-Transfer des FC Bayern hat der deutsche Rekordmeister wohl die Corona-Bremse gezogen - dabei soll der Wechsel eigentlich schon durch gewesen sein. 

In Video von daheim: Sané mit Geheimbotschaft an den FC Bayern?

Update vom 20. April: „Zurzeit ist der Transfermarkt geschlossen.“ Das erklärte der Spieleragent Reza Fazeli (u.a. Emre Can, Mario Götze) dem Kicker (Montagsausgabe) - und forderte, die Transferzeit anzupassen, „und bis Mitte oder Ende Oktober (zu) erweitern“.

Was bedeutet das nun für das Transfer-Bemühen des FC Bayern um Lery Sané*? Dass der ManCity-Star bei einem Wechsel erst mitten in der Saison zum Rekordmeister stoßen würde?

Wird die Bundesliga lange vor leeren Rängen spielen? Eine bekannte Wissenschaftlerin hat nun ihre Prognose abgegeben

Update vom 19. April: Leroy Sané von Manchester City ist nach seinem Kreuzbandriss im August 2019 offenbar wieder voll im Saft - ganz zur Freude des FC Bayern München?

Transfer-Ziel des FC Bayern: Leroy Sané ist wieder schmerzfrei

Der deutsche Nationalspieler postete bei Instagram ein Video, das ihn beim „Living Room Cup“ zeigt, einer Art Home-Challenge seines Ausrüsters Nike.

Der 24-jährige Angreifer macht in dem Video 100 Side Steps über zwei Sportschuhe hinweg - in 45 Sekunden! Eine außerordentliche Bilanz. Und eine Botschaft an die Bayern? Schließlich ist der Ex-Schalker beim deutschen Rekordmeister als potentieller Neuzugang im Gespräch.

Wie die Bild berichtet, ist der Tempodribbler mittlerweile schmerzfrei - und soll auch während der Corona-Pause fleißig an seinem Fitness-Programm gearbeitet haben. Sein Knie ist wieder belastbar. Stellt er das schon bald in München unter Beweis?

Markant: Sané absolvierte die Übungen vor seinem überdimensionalen begehbaren Schuhschrank daheim. Offenbar hat da jemand einen Schuh-Tick...

FC Bayern: Havertz, Sané und Werner im Gespräch - Marcel Reif spricht über Spekulationen

Update vom 17. April: Marcel Reif beleuchtet in seinem Bild-Podcast „Reif ist live“ nun die offenen Fragen um das umworbene Trio. Wen schnappt sich der FC Bayern? Timo Werner, Kai Havertz, Leroy Sané oder doch einfach alle?

Die geringste Wahrscheinlichkeit für einen Bayern-Wechsel sieht er bei Timo Werner, dafür klingt er sehr überzeugt von Kai Havertz. Der erst 20-jährige Leverkusener entlockt der Kommentatoren-Ikone sogar die Wortschöpfung: „Jahrzehnte-Talent“.

Kai Havertz zum FC Bayern: Reif schwärmt vom Mega-Talent und rechnet mit Transfer, wenn...

Für Reif steht fest: Havertz ist jung, talentiert, passt auf jede offensive Position und „macht fast jeden Verein auch auf höchstem Niveau besser.“ Wenn die Ablöse nicht in absurde Höhen schnellen sollte, ist sich der Fußball-Fachmann deshalb sicher: „Dann werden die Bayern Havertz holen.“

Havertz, Sané und Werner im Bayern-Fokus.

Dass die Preisfrage händelbar sein wird, auch davon geht Reif durchaus aus. Barcelona und Manchester City seien offenbar raus aus dem Poker um das Offensiv-Talent und die Corona-Krise werde die Summen allgemein etwas nach unten treiben. 

FC Bayern: Kommt auch Leroy Sané - Für Marcel reif hängt das an Kai Havertz

So stehen für ihn auch die Chancen auf einen letzendlich doch noch glückenden Sané-Transfer definitiv nicht bei Null. Zwar spöttelt Reif ein wenig über das ständige Hin-und-her, doch dass der FCB das Thema einfach beiseite legen würde, glaubt er nicht. Trotzdem scheint ihm der Stellenwert des Ex-Schlakers nicht der höchste. Der Wechsel von Leroy Sané hängt, so Reif, an dem von Kai Havertz.

„Wenn er zu haben ist und das sich darstellen lässt, auch in einer Kombination mit Havertz, ist Sané immernoch ein Thema bei den Bayern“, legt sich Marcel Reif fest.

Währenddessen bemühen sich die Münchner weiterhin um eine Vertragsverlängerung mit David Alaba, doch die Gespräche ruhen aktuell - wegen Lewandowski-Berater Zahavi.

Havertz, Sané und Werner im Bayern-Fokus - Didi Hamann stellt klar: „Ihn würde ich nicht holen“

Update vom 16. April 2020: Auf der Suche nach Verstärkungen für die Offensive wird beim FC Bayern ein Trio besonnders gehandelt - Kai Havertz, Leroy Sané und Timo Werner. Von den zwei letztgenannten Optionen ist der frühere Bayern-Spieler Didi Hamann jedoch nicht überzeugt, wie er im kicker (Donnerstagsausgabe) schildert. Werner passe nicht in das Bayern-System neben den Offensivkräften Robert Lewandowski, Thomas Müller, Serge Gnabry und Kingsley Coman, meint der zweimalige deutsche Meister. „Ihn würde ich also grundsätzlich nicht holen“, sagte Hamann. Stattdessen könnten sich die Roten jedoch anderweitig in der Bundesliga bedienen.

Bei Sané gab sich Hamann ebenfalls skeptisch. Er sei fußballerisch „für jede Mannschaft ein Gewinn. Er bringt alles mit, Schnelligkeit, Dribbling, Schusstechnik“. Allerdings rufe der 24-Jährige die Fähigkeiten nicht regelmäßig ab. Zudem gab es zuletzt Verwirrung um den Beraterwechsel des Nationalspielers. Außerdem kommt Sané aus einer Verletzungspause zurück. „Für mich überwiegen bei Sané die Fragezeichen“, resümierte Hamann.

Der 46-Jährige rät seinem Ex-Klub letztlich zu einer Verpflichtung von Kai Havertz. Denn „er ist klug, bodenständig und übernimmt schon in jungen Jahren Verantwortung. Um ihn kannst du die Mannschaft der Zukunft gestalten.“

Update vom 15. April 2020: In der Corona-Pause ruht der Fußball, abseits des Rasens geht es allerdings zur Sache. Dies betrifft auch den Fall Leroy Sané, wo es nun ein Indiz gibt, dass bei den Fans des FC Bayern - und womöglich auch der sportlichen Führung - für Hellhörigkeit sorgen dürfte.

Leroy Sané: Berater bekräftigt Wechselabsicht zum FC Bayern

Der bei ManCity unter Vertragstehende Flügelstürmer hat mit einem Wechsel nach München noch längst nicht abgeschlossen, flirtet sein neuer Berater in Richtung Isarmetropole. Bayern München sei der einzige Verein in Deutschland, „den sich Leroy als nächsten Karriere-Schritt vorstellen kann. Dort sieht er die Voraussetzungen, um sein großes Ziel, die Champions League zu gewinnen, erreichen zu können“, erläutert Damir Smoljan, Geschäftsführer der Agentur in der SportBild

Darüber hinaus stehe laut des Berichts die im Januar gegebene Zusage Leroy Sanés zu einem Wechsel zum FC Bayern. Zwar berichtete der Kicker kürzlich, dass das Interesse an einem Transfer des deutschen Nationalspielers zum FCB auf beiden Seiten abgeflacht sei (siehe unten). Smoljan verweist dies in das Reich der Fabel und bekundet: „Ich finde es erstaunlich, wie man den Charakter oder die Mentalität von Leroy infrage stellen kann. Da tut man ihm ohne Grund Unrecht.“ 

Bayern München habe dies ihm gegenüber selbst dementiert: „Aber wie man mir versichert hat, tut das beim FC Bayern auch niemand.“

Währenddessen beschäftigen sich die Roten offenbar mit einem BVB-Star - wurde etwa schon ein Angebot abgegeben?

FC Bayern München: Kommen Leroy Sané und Timo Werner nach München?

Update vom 11. April 2020: Wie wird der Kader des FC Bayern nach diesem Sommer aussehen?

Philippe Coutinho hat in München* angeblich keine Zukunft. Und im Werben um einen RB-Leipzig-Star haben die Bayern wohl Konkurrenz von Real Madrid* bekommen.

Ex-Bayern-Profi Renato Sanches fühlte sich wiederum vom früheren Arbeitgeber vernachlässigt. Ein anderer FCB-Star plauderte kürzlich über Flicks spezielle Fähigkeit.

Update vom 10. April 2020: Timo Werner oder doch Leroy Sané? Es scheint derweil so, dass die Verpflichtung des einen gleichbedeutend das Ausschlusskriterium des anderen ist. 

Zumindest wird dies in Experten-Kreisen einstimmig behauptet. Und brüderliche Harmonie ist unter Fachmänner sowieso äußerst selten. Selbst dann, wenn es sich bei einem der Experten sogar um den Bruder einer Führungskraft handelt. 

Schnürt Nationalspieler Sané noch 2020 für den FC Bayern die Fußballschuhe?

Dass die Entscheidung in München tatsächlich zwischen den beiden Nationalspielern fallen könnte, lässt die SportBuzzer-Kolumne von Michael Rummenigge erahnen. Der Experte und Bruder von FCB-Vorstand Karl-Heinz Rummenigge erklärt: „Es hängt zwar immer alles vom Preis ab, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass Bayern beide Nationalspieler holt.“ Zudem sei ihm zu Ohren gekommen, „dass man Joshua Zirkzee künftig noch mehr fördern will“, schreibt der Experte mit Mäuschen-Qualitäten.

Leroy Sané oder Timo Werner: Wen will Hansi Flick?

Eine baldige Entscheidung erwartet er in München jedoch nicht. Schließlich sei der Rekordmeister in einer komfortablen Situation - insbesondere in Hinblick auf die Personalie Leroy Sané. „Nachdem die Bayern Sané vor dem Kreuzbandriss wohl für 100 bis 120 Millionen gekauft hätten, könnte eine Verpflichtung nun deutlich günstiger werden und vielleicht nur 30 bis 50 Millionen kosten.“ 

Gleich mehrere Komponenten drücken den Preis für den Nationalspieler aus seiner Sicht erheblich. Zum einen das nahende Vertragsende, denn ab 2021 wäre Sané ablösefrei zu haben. Zudem sei in der momentanen Situation selbst Manchester City auf externe Gelder angewiesen.

„Sollte die Europapokal-Sperre für City Bestand haben, braucht auch dieser Klub in Zeiten von Corona irgendwann Geld, um seine Gehälter zu bezahlen“, erklärt er. City ist vorerst vom europäischen Fußball-Verband UEFA wegen Verstoßes gegen das Financial Fairplay für zwei Jahre aus dem Europapokal ausgeschlossen worden. 

Darf man den Worten von Rummenigge Glauben schenken, bevorzugt FCB-Trainer Hansi Flick jedoch sowieso eine Verpflichtung des Leipzigers Timo Werner. Ob darüber in Experten-Kreisen auch Konsens herrscht?

Leroy Sané: FC-Bayern-Star rief ihn plötzlich an - „Ich war sofort dabei“

Update vom 9. April 2020: Trotz der Corona-Krise macht der FC Bayern aktuell Nägel mit Köpfen. Der Vertrag von Thomas Müller wurde bis 2023 verlängert, der von Thiago soll in den kommenden Tagen folgen. Auch in Sachen Trainer ist die Entscheidung nicht überraschend auf Hansi Flick gefallen.

Doch wie sieht's mit Neuzugängen aus? Dort werden bekanntlich Timo Werner und Leroy Sané seit Wochen gehandelt. Der ManCity-Star hat sich auf dfb.de nun erstmals seit langer Zeit öffentlich geäußert. Dabei sprach er hauptsächlich über seine mögliche Rückkehr auf den Platz. 

Leroy Sané: City-Star äußert sich öffentlich nach Kreuzbandanriss

„Ich wollte nach dieser langen Verletzungsphase nicht vorschnell wieder einsteigen, sondern mir die Zeit nehmen, die mein Körper benötigt“, gesteht Sané, der seit seinem Kreuzbandanriss im August 2019 lediglich ein Spiel in der City-Reserve absolviert hat. 

Diesen Vorschlag habe er selbst gemacht, wie der 24-Jährige erklärt, um sich „Schritt für Schritt an das Tempo zu gewöhnen. Viele waren überrascht, doch für mich war das ein logischer erster Schritt, den ich von Anfang an so geplant und dem Trainer so mitgeteilt hatte“, verrät Sané

Die lange Verletzungspause hätte ihn zwar belastet, dennoch habe er in dieser Zeit auch einiges gelernt. „So lange verletzt auszufallen, kannte ich bis dato nicht“, gesteht Sané: „Die Zeit war nicht einfach, aber ich konnte viele Dinge lernen - zum Beispiel, geduldig zu sein. Der Körper braucht nach so einer Verletzung seine Zeit. Da bringt es nichts, sich unter Druck zu setzen.“

Leroy Sané - doch nicht zum FC Bayern?

Sanés Ziel war die Euro 2020, die aufgrund der Corona-Pandemie ins kommende Jahr verschoben wurde. Diese Entscheidung kann der Flügelspieler absolut nachvollziehen: „Eine EM ohne Zuschauer? Das wäre schwer vorstellbar gewesen - diese EM hätte kaum jemandem Spaß bereitet.“ 

Die von Leon Goretzka und Joshua Kimmich gegründete Stiftung #WeKickCorona* unterstützte Sané von Beginn an: „Leon hat mich eines Nachmittags angerufen und mir die Aktion kurz vorgestellt. Ich fand die Idee auf Anhieb super und war sofort dabei“, sagt Sané: „Es ist schön zu sehen, dass sich dieser Initiative bereits viele weitere Sportler angeschlossen haben.“

Offenbar ist der FC Bayern im Wechsel-Poker um Kai Havertz gut aufgestellt. Der Leverkusener soll zum FC Bayern wollen.

Sané zum FC Bayern? Ex-Trainer: „Davon wird er die   machen“

Update vom 8. April 2020: Der derzeit vereinslose Bundesliga-Coach André Breitenreiter machte Leroy Sané in der Saison 2015/16 zum Stammspieler bei Schake 04. Er äußerte sich gegenüber Sport1 zu den Wechselgerüchten seines ehemaligen Schützlings zum FC Bayern*.

Seiner Meinung nach sollte man einen Transfer Sanés in Erwägung ziehen, wenn man als Verein die Möglichkeit zu einer Verpflichtung des Nationalspielers hat. „Er hat einfach herausragende Qualitäten in puncto Technik, Geschwindigkeit und Torabschluss. Er kann den Unterschied ausmachen, kann Spiele durch eine Einzelaktion entscheiden. So viele gibt es davon nicht“, schwärmt Breitenreiter. Weiter lobt er den Nationalspieler, „Leroy passt in jede Mannschaft der Welt“. Seine Verletzung habe ihn jedoch im Sommer ein Stück weit zurückgeworfen, so sein Ex-Trainer. 

FC Bayern: Sanés Ex-Trainer über Wechselabsichten - „definitiv kein Rückschritt“

Doch Breitenreiter ist sich sicher, dass die Reha Sané „bestimmt reifer gemacht“ und er „noch stärker zurückkommen“ wird. Doch Breitenreiter weiß, wie sein ehemaliger Spieler tickt und auf was es bei einem Wechsel ankommt. „Leroy wird seine Entscheidung bestimmt davon abhängig machen, bei welchem Klub er erfolgreich Titel* sammeln kann und nicht, bei welchem Klub er sich weiterentwickeln kann.“

Sané habe bereits „nachgewiesen, dass er ein Top-Spieler ist.“ Beim FC Bayern* ist man eben auf der Suche nach fertigen Spielern, die sofort auf höchstem Niveau weiterhelfen können. „Bayern wäre definitiv kein Rückschritt nach ManCity, wenn auch die Rahmenbedingungen bei den Citizens, die ich selbst begutachtet habe, überirdisch sind“, so Breitenreiter. 

Auch über einen norwegischen Stürmer macht sich der FCB Gedanken, der Knipser bestätigte nun das Interesse. Während die Zukunft der Premier-League-Saison noch ungewiss ist, wird in Italien über ein radikales Modell diskutiert.

FC Bayern: Rummenigge weicht Frage zu Leroy Sané aus - Was steckt dahinter?

Update vom 4. April 2020: Das Interesse des FC Bayern* an Leroy Sané scheint stark erkaltet zu sein. Offen zugeben will das an der Säbener Straße jedoch niemand. Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge wich der direkten Frage nach dem Flügelflitzer von Manchester City sowie Timo Werner im Bild-Interview aus: „Sie wissen, doch, ich rede nicht über Spieler, die bei anderen Vereinen unter Vertrag stehen.“

Merkwürdig: In der Vergangenheit hat der Ex-Profi sich sehr wohl über Profis ausgelassen, die mit den Münchnern in Verbindung gebracht wurden. So mutet seine Aussage in derBild als Teil einer Taktik an. Aktuell hat sich Rumme nigge zum Thema Sané offenbar einen Maulkorb verpasst.

David Alaba zeigt sich auf Twitter währenddessen schockiert über einen Corona-Vorschlag aus Frankreich.

Leroy Sané zum FC Bayern? Experte Marcel Reif hat einen besseren Vorschlag

Update vom 3. April 2020: Beim deutschen Rekordmeister ist eine Personal-Entscheidung gefallen, die einen möglichen Transfer von Leroy Sané maßgeblich mitentscheiden dürfte: Der FC Bayern München hat den Vertrag mit Cheftrainer Hansi Flick* langfrsitig bis 2023 langfristig verlängert.

Update vom 3. April 2020: Die Diskussionen über einen möglichen Transfer von Leroy Sané zum FC Bayern nehmen offensichtlich wieder Fahrt auf.

Jetzt hat sich auch Kult-Fußball-Kommentator und Bayern-Experte Marcel Reif zu Wort gemeldet - und den Münchnern zu einem anderen Spieler geraten.

Kult-TV-Kommentator: Marcel Reif.

„Ich glaube, dieser Transfer steckt noch in der Poker-Phase. Er wird Manchester City verlassen, da bin ich ziemlich sicher. Die Bayern müssen es riskieren, wenn ein solcher Spieler zu haben ist“, meinte der Wahl-Schweizer bei der Bild: „Ich würde allerdings Werner holen, weil er kompatibler für das Spiel der Bayern ist.“

Timo Werner statt Leroy Sané? Unlängst hatte Sportdirektor Hasan Salihamidzic ein Nein zu Werner noch damit begründet, dass der Schwabe nicht ins System der Münchner passe. Es bleibt spannend. Auch in der Personalie Jerome Boateng, die durch den Autounfall des Weltmeisters beim FC Bayern* neue Dynamik bekommen hat.

FC Bayern München: Doch kein Transfer von Leroy Sané?

Update vom 3. April 2020:  Leroy Sané und der FC Bayern - die schon fast sichere Hochzeit schon noch zu platzen. War es nur ein heißer Sommerflirt? Wie tz.de* berichtet, hat vor allem ein Umstand die Bayern-Bosse verärgert.

Update vom 2. April 2020: Das Transfer-Tauziehen um Leroy Sané* geht in die nächste Runde. Landet der Nationalspieler noch beim FC Bayern München*? Oder bleibt er doch bei Manchester City? In Zeiten der Corona-Krise* ist eine Vorhersage ohnehin schon äußerst kompliziert. Und beim Thema Sané gibt es bekanntlich seit Monaten immer wieder neue Wendungen.

So auch an diesem kicker-Donnerstag. Das Fachmagazin vermeldet am 2. April, dass der „aktuelle Trend klar gegen“ eine Verpflichtung des City-Stars geht. Offenbar soll auch Sanés Lust auf einen Wechsel schwinden, wie es der kicker aus dem Umfeld des 24-Jährigen erfahren haben möchte. Dafür könnten die bislang gescheiterten Versuche, den ehemaligen Schalker an die Isar zu holen, verantwortlich sein. Weder im Sommer 2019 noch im Winter 19/20 hatte es geklappt.

FC Bayern: Leroy Sané - Transfer-Thema schon bald vom Tisch

Wie es im Artikel weiter heißt, werden außerdem die Bayern-Zweifel an Sanés Mentalität immer lauter. Außerdem sollen die Verantwortlichen des Rekordmeisters verschnupft auf den Berater-Wechsel reagiert haben - damit einhergegangen war der plötzliche Sané-Wandel von Zusage zu neuen Verhandlungen

Der Transfer schien in der Vergangenheit nur noch Formsache zu sein - platzt er nun endgültig? Der kicker nennt ein weiteres Indiz, dass es genau zu diesem Szenario kommen könnte: Das finanzielle Risiko für den FC Bayern*. Sané* müsse nach seinem Kreuzbandanriss erstmal wieder auf sein altes Level kommen. Und: Sollte es doch mit einem Kauf des talentierten Dribblers klappen, wären die Roten in ihren Transfer-Bemühungen bei anderen Spielern doch arg beschnitten. 

Leroy Sané: Wechsel zum FC Bayern vor dem Aus? Gerüchte um negativen Trend

Selbst wenn die Ablösesumme wegen der Corona-Krise plötzlich deutlich unter 100 Millionen Euro liegen würde, müssten die Bayern ein fürstliches Gehalt für den Star aus der Premier League* überweisen.

Deutlich einfacher wäre es bei einem anderen Nationalstürmer: Timo Werner. Der besitzt eine Ausstiegsklausel von rund 60 Millionen Euro. Laut kicker haben die Bayern ihn weiterhin auf dem Schirm.

Eine deutlich günstigere Alternative wäre wohl Arjen Robben. Der trainierte zuletzt beim Rekordmeister mit. Claudio Pizarro wird ebenfalls mit dem FCB in Verbindung gebracht - aber nicht mehr als aktiver Spieler. Jerome Boateng droht nach einem Autounfall dagegen Ärger.

Leroy Sané: Vergrault Rummenigge den ManCity-Star mit seinen Transfer-Aussagen? 

Update vom 30. März 2020: Eigentlich hätte er ja schon seit vergangenen Sommer das Trikot des FC Bayern tragen sollen. Doch im August 2019 riss er sich das Kreuzband, wodurch sich der Transfer von Leroy Sané an die Säbener Straße zunächst zerschlug.

Im Winter wollte der 24-Jährige dann gerne trotzdem von Manchester City zum FC Bayern, doch die Münchner sollen angeblich Bedenken ob seiner Fitness geäußert haben und wollte erst den Heilungsverlauf von Sanés Knie abwarten. Und jetzt könnte die Corona-Krise* den Deal abermals platzen lassen.

Die Bild vermutet nämlich, dass die Transfer-Stopp-Aussagen von FCB-Boss Karl-Heinz Rummenigge (siehe weiter unten im Text) beim launischen Sané gar nicht gut ankommen.Zwar sei in diesen schwierigen Zeiten das Verhalten der Bayern nachvollziehbar, allerdings könnte man damit Sané vergraulen.  

FC Bayern: Wird Sané ein Corona-Schnäppchen? Rummenigge: „Eines kann ich voraussagen ...“

Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge spekuliert über die neuen Transferpreise. 

Erstmeldung 28. März 2020: München/Manchester - Transfersummen und Spielergehälter werden nach der Corona-Krise* oder in deren Verlauf, je nachdem, wie lange diese noch dauert, fallen. Darin sind sich viele Experten und Beobachter des internationalen Fußballs einig. 

Das betrifft freilich auch denFC Bayern*, den deutschen Rekordmeister, den Branchen-Riesen derBundesliga*.

Karl-Heinz Rummenigge glaubt wegen Corona-Krise an fallende Ablösen

„Keiner weiß heute genau, wie sich die Corona-Krise in den kommenden Wochen und Monaten noch weiter auf den Fußball auswirken wird. Daher haben wir das Thema Neuzugänge erst einmal auf ‚Hold‘ gestellt. Aber eines kann ich schon heute voraussagen: Sowohl die Ablösesummen als auch die Gehälter werden jetzt erstmal von allen Vereinen in ganz Europa neu überprüft werden“, erklärte Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge kürzlich der Münchner tz*: „Angebot und Nachfrage werden den Markt regulieren und justieren.“

Video: Der FC Bayern hat schon lang Interesse an Leroy Sané

Im Kader der  Bayern * sind gleich mehrere Personalien von der Ungewissheit betroffen, zum Beispiele wie es mit Leihspieler Philippe Coutinho weitergeht, dem eine England-Legende nun dringend zu einem Wechsel in die Premier League riet.

Wechselt Leroy Sané von Manchester City zum FC Bayern München?

Kommt stattdessen Leroy Sané (Manchester City) aus England an die Säbener Straße? Wie die SportBild berichtet, fällt die Ablöse für den deutschen Nationalspieler zumindest weiter. 

Transfer-Ziel des FC Bayern: Leroy Sané von Manchester City.

Zur Erinnerung: Sané hat wegen eines Kreuzbandrisses seit August 2019 kein Pflichtspiel mehr bestritten - und wurde in seinem Comeback-Streben nun auch noch durch die Coronavirus-Pandemie* ausgebremst. 

FC Bayern wirbt um Leroy Sané: Neue Ausgangslage durch Corona-Krise

Konkret schreibt der stets gut informierte SportBild-Reporter Christian Falk bei Twitter, dass „eine realistische Basis für Verhandlungen 80 Millionen Euro“ seien. Als Ausgangslage also, in der Regel werden Ablösen auch noch gedrückt, wenn ein Spieler nur noch ein Jahr Vertrag bei einem Klub hat - eine Konstellation, die auf Sané und ManCity im Sommer zutrifft. 

In den vergangenen Monaten wurden zwischenzeitlich Ablösesummen zwischen 100 und 120 Millionen Euro kolportiert. Doch die Ausgangslage ist eine völlig neue im Werben um Sané - auch, aber nicht nur wegen Corona.

pm/ak

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Rubriklistenbild: © dpa / Peter Steffen

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