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Heimspiel in der Allianz Arena

Nübel statt Neuer im Pokal: Bekommt der Bayern-Neuling künftig sogar noch mehr Spiele?

Beim DFB-Pokal-Auftakt des FC Bayern gibt es einige neue Gesichter in der Startformation: Die vier Last-Minute-Transfers dürfen gegen Düren ebenso spielen wie Münchens Ersatz-Keeper.

  • Am Donnerstagabend findet das DFB-Pokal-Erstrundenspiel des FC Bayern München statt.
  • Gegner ist Fünftligist 1. FC Düren. Der Amateurklub hat Heimrecht - doch das Duell steigt in der Allianz Arena.
  • Beim FCB wird es in der Startformation einige neue Gesichter geben, an die sich die Fans gewöhnen müssen.
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München - Das Wort der Stunde an der Säbener Straße lautet Belastungssteuerung. Keine zwei Tage nach dem letzten Länderspiel der DFB-Elf gegen die Schweiz geht es für den FC Bayern München schon am Donnerstag im Pokal gegen den 1. FC Düren weiter. Wieder zwei Tage später, am Samstag, steht Bielefeld in der Bundesliga auf dem Programm. Für Hansi Flick heißt das: den Rotationshebel ansetzen und kräftig daran drehen. Und zwar schon am Donnerstag Abend (so sehen Sie die Partie live).

„Die Nationalspieler, die jetzt gespielt haben, werden nicht spielen“, erklärte der Cheftrainer der Münchner gestern. Die Ausnahme ist Niklas Süle, der beim 3:3 gegen die Eidgenossen nicht zum Zug kam und daher eine Option ist für die Innenverteidigung. Der Rest darf gegen den Fünftligisten erst mal die Beine hochlegen, auch Manuel Neuer, für den Alexander Nübel zu seinem Pflichtspieldebüt im Tor des Rekordmeisters kommt. „Ich denke, Manuel hat Verständnis, dass wir Nübel spielen lassen“, meinte Flick.

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Ob die Maßnahme lediglich mit besagter Belastungssteuerung zu tun hat oder der junge Ex-Schalker womöglich sogar als Pokal-Keeper bei Bayern München angedacht ist, ließ Flick offen. Es wurde ja schon des Öfteren über eine angebliche Einsatzgarantie des Nachwuchstorhüters in München spekuliert, so weit in die Zukunft wollte Flick aber noch nicht blicken. Man darf also gespannt sein – auch Neuer.

Hansi Flick und der FC Bayern treffen im DFB-Pokal auf den 1. FC Düren.

Flicks Gedanken gelten im Moment nur den Dürener Amateuren, denen er den vor Partien dieser Art besonders bemühten Respekt zollte. „Ob Barcelona, Dortmund oder Bielefeld – wir nehmen es sehr ernst und sind dementsprechend vorbereitet“, unterstrich der 55-jährige Fußballlehrer, der trotz aller Wertschätzung von einem gesonderten Elfmetertraining für den Fall der Fälle abgesehen hatte: „Nee, wir hoffen schon, dass wir kein Elfmeterschießen brauchen.“

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Dafür sollen insbesondere die jüngsten Neuzugänge des Triple-Siegers sorgen, die allesamt zu ihrem Debüt für den FC Bayern kommen werden. „Tiago Dantas darf noch nicht spielen, ansonsten werden alle zum Einsatz kommen“, kündigte der Coach an, der allerdings Acht geben muss, dass er gegen Düren nicht mehr als drei Vertragsamateure ranlässt – das lassen die Regularien des DFB nämlich nicht zu.

Chris Richards kommt nicht infrage, der Innenverteidiger laboriert nämlich weiterhin an einer Wadenverletzung. Jamal Musiala dürfte dagegen schon auf dem linken Flügel starten. Marc Roca, Eric Maxim Choupo-Moting & Co freilich auch. Der Kader steht. Und stößt bei 18 Spielen bis Weihnachten (21 für die Nationalspieler) hoffentlich nicht an seine Belastungssteuerungsgrenze.

Rubriklistenbild: © MIS

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