Rummenigge will nicht über die beiden reden

Götze und Ribery: Tabuthemen beim FC Bayern

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Mario Götze (r.) und Franck Ribéry.

Stuttgart - Es gab genau zwei Fragen, die Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge nach dem 3:1 der Bayern in Stuttgart nicht zuließ.

Erstens: Jene zur erneut eher unterdurchschnittlichen Leistung von Mario Götze („mache keine Einzelkritik“). Und zweitens: Jene nach einer möglichen Vertragsverlängerung von Franck Ribery („brauchen Sie gar nicht stellen“). Wirklich blöd. Denn beide Fragen haben sich am Samstag gut angeboten.

Ribery nämlich war auch von Rummenigge als „bester Mann auf dem Feld“ gesehen worden, hatte geackert, gedribbelt, das 1:0 vorbereitet, beim 2:0 entscheidend gestört. Und Götze? Einen von 17 Zweikämpfen gewonnen, sonst unauffällig geblieben. Die Statistik hatte den 23-Jährigen selbst erschreckt, er verwies aber darauf, dass so etwas „immer schwierig auszulegen“ sei. Sammer verteidigte ihn, hatte zumindest in der zweiten Halbzeit „ein ordentliches Spiel“ von Götze gesehen. So oder so: In Lissabon wartet auf den Bayern-Star wohl die Bank.

Zwei Mal die 2 und eine 5: Bayern siegt im Südgipfel

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