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Süle-Überraschung gegen zukünftigen Arbeitgeber?

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Von: José Carlos Menzel López

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Bald in Gelb unterwegs: Niklas Süle läuft am Samstag womöglich für den FC Bayern gegen Borussia Dortmund auf
Bald in Gelb unterwegs: Niklas Süle läuft am Samstag womöglich für den FC Bayern gegen Borussia Dortmund auf. © IMAGO/Gerhard Schultheiß

Beim Bundesliga-Topspiel am Samstag trifft Niklas Süle mit dem FC Bayern auf seinen künftigen Arbeitgeber. Jedoch ist beim Duell gegen Dortmund sein Startelfeinsatz fraglich.

München – Sobald der Ball rollt an diesem Samstag in Fröttmaning, werden viele Augen auf Niklas Süle gerichtet sein. Nicht, dass der Verteidiger des FC Bayern das nicht gewohnt ist, gegen den BVB steht der 26-Jährige aber nun besonders im Mittelpunkt. Der Grund: Im Sommer verlässt Süle den Rekordmeister ablösefrei und schließt sich dem Dortmunder Erzrivalen an.

FC Bayern: Nagelsmann erwartet von Süle „gute bis sehr gute Leistung“

FC-Bayern-Trainer Julian Nagelsmann baut auf Süle. „Er wird weiter alles geben für seinen jetzigen Arbeitgeber – und will es auch seinem neuen Club zeigen. Da ist man noch mal mehr motiviert. Ich erwarte eine gute bis sehr gute Leistung von ihm“, so der Coach vor der Partie gegen den Tabellenzweiten.

In der neuen Saison wird der deutsche Nationalspieler dann von Marco Rose gecoacht. Der BVB-Trainer meinte mit Blick auf die Personalie der Partie: „Alle wissen, dass er zu uns kommt. Wir haben das in letzten Wochen und Monaten, nachdem es offiziell wurde, relativ gut trennen können. Niki hat gesagt, dass er sich mit maximalem Erfolg aus München verabschieden will – und wir haben unsere eigenen Themen. Er will mit Bayern sein Spiel gewinnen und wir wollen das verhindern.“

FC Bayern gegen Dortmund mit Süle? So sind die Einsatzchancen

Und Süle selbst? Hat mit seinen Leistungen bewiesen, dass der FCB – bis Sommer – Priorität genießt. Die Frage ist: Darf er gegen den BVB von Beginn an ran? Nach längerer Verletzungspause trainiert Süle erst seit wenigen Tagen wieder mit der Mannschaft, könnte daher erst einmal auf der Bank sitzen.

Derweil sollen die neuen Verträge von Thomas Müller und Manuel Neuer unterschriftsreif sein. Doch bei der Laufzeit scheint sich etwas zu ändern.

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