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Vor Aufeinandertreffen in der Bundesliga

Ex-BVB-Star verteidigt Wut-PK der Bayern-Bosse - aus diesem Grund

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Verteidigt die Wut-PK der Bayern-Bosse: Nuri Sahin (2.v.r.).

Die Wut-PK der Bayern-Bosse ist noch längst nicht vergessen. Dass Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge derart gegen die Medien und ihre Kritiker ausgeteilt haben, findet ein Ex-Borusse verständlich.

Update vom 30. November 2018: Die JHV findet ohne Trainer und Spieler statt. Warum Niko Kovac und die Mannschaft nicht im Audi Dome sind, erfahren Sie im Live-Ticker zur Jahreshauptversammlung 2018 des FC Bayern München.

München - Werder Bremens Bundesliga-Profi Nuri Sahin hat Verständnis geäußert für die Pressekonferenz der Bayern-Bosse und deren Kritikerschelte. „Ich habe Riesenrespekt vor Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge und bin wie sie der Meinung, dass wir nicht über eine Krise bei Manuel Neuer, Jérôme Boateng oder Mats Hummels reden müssen“, sagte der 30-Jährige in einem Interview des Nachrichtenmagazins Focus. „Ich kann oft nichts damit anfangen, wenn Experten, die selber Spieler waren, über Spieler urteilen.“

Bayern-Präsident Uli Hoeneß und der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge hatten sich Ende Oktober in einer Aufsehen erregenden Pressekonferenz über angeblich teils hämische und polemische Berichterstattung beschwert und auch frühere Bayern-Spieler für aktuelle Aussagen zum deutschen Fußball-Rekordmeister kritisiert. 

Nuri Sahin: „Das ist doch Wahnsinn!“

Laut Sahin würden diese sogenannten Experten nur vorgeben, einen besonderen Zugang zu einer Mannschaft zu besitzen. „Denen fehlt häufig das Insiderwissen, aber sie tun trotzdem so, als hätten sie welches“, sagte der frühere BVB-Profi und deutsche Meister von 2011.

Er könne „über ehemalige Kollegen nie so hart urteilen“, sagte der türkische Nationalspieler. Zwar sei Kritik manchmal angebracht, sie dürfe aber nicht persönlich werden. So würde er sich das Urteil über einen Trainer, dessen Zeit bei einem bestimmten Verein sei abgelaufen, nicht erlauben. „Das ist doch Wahnsinn! Ich finde das von Seiten dieser Außenstehenden teilweise sehr respektlos“, sagte Sahin. 

Vor der Bundesligapartie gegen Werder Bremen steht für den FC Bayern am Freitag noch die Jahreshauptversammlung an.

dpa

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