Bayern-Stars

Robben und Müller verraten: So war unser Urlaub

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Die Bayern-Stars Arjen Robben (rechts) und Thomas Müller.

München - Und, wie war's im Urlaub? In der tz verraten die Bayern-Stars Thomas Mülller und Arjen Robben, was sie in der fußballfreien Zeit gemacht haben - und was sie vermisst haben. 

Robben: "Komisch ohne Training"

„Es ist komisch, ohne Training mit dem Spiel anzufangen. Aber es war schön hier zu sein“, sagt Arjen Robben nach der 1:2-Niederlage gegen die MLS Allstars. Wie die vielen deutschen Nationalspieler war auch Robben extra nur für diese Partie und ein paar weitere Termine nach Portland geflogen. „Für uns ist es eigentlich halb sieben morgens, aber wir haben hier in der Nacht gespielt“, erklärte Robben seine physische Verfassung. Das Hauptziel sei gewesen, sich nicht zu verletzen.

Zurück in München beginnt für ihn die kurze Vorbereitung nach der WM und dem Urlaub mit der Familie. Dass es in Brasilien nichts fürs Finale gereicht hat, nagt immer noch leicht am Holländer: „Der dritte Platz ist gut, aber bei mir bleibt ein gemischtes Gefühl. Ich bin stolz auf das, was unsere Mannschaft geleistet hat. Aber wir hätten das Spiel gegen Argentinien gewinnen können“, so Robben.

Seinen Blick richtet er jetzt aber nach vorne, auf das Supercup-Aufeinandertreffen kommenden Mittwoch gegen Borussia Dortmund (18 Uhr, ZDF und Sky). Der Supercup sei ein schöner Titel, sagt Robben. Ob er überhaupt zum Einsatz kommt, ist aber noch unklar. „Ich weiß es noch nicht. Das Wichtigste ist jetzt das Training. Die großen Spiele kommen diese Saison noch. Wenn ich fit wäre, würde ich gerne spielen“, so Robben weiter.

Müller: "Läufe? Da kribbelt nix

Mehr als drei Wochen Urlaub? Das ist bei Thomas Müller nicht drin! Ein Problem hat er damit aber nicht. „Ich habe mich fit gehalten, aber wichtig war es, den Kopf freizukriegen, nicht an Fußball zu denken. Ich habe viel Zeit mit meiner Familie verbracht und den Tag ohne Termine genossen, einfach in den Tag hineingelebt“, sagt Müller. Mit Freundin Lisa stattete er beispielsweise dem CHIO in Aachen einen Besuch ab.

Sorgen über einen möglichen Stolperstart macht sich Deutschlands bester WM-Torschütze nicht. „Wenn der Ball am Fuß ist, geht eh alles von selbst. Klar: In einer Woche geht die Saison los, das ist ein bisschen knapp. Aber wir haben ein tolles Team, der Klub ist bereit – vielleicht brauchen wir Weltmeister ein bisschen länger. Das müssen die anderen Spieler ausgleichen.“

Trotz dem Meistertitel, dem Sieg im DFB-Pokal und dem Gewinn der Weltmeisterschaft sieht Müller keine Motivationsprobleme: „Im Fußball geht es immer weiter. Wir müssen spielen, wir wollen spielen und wir wollen jedes Spiel gewinnen.“ Auch an seiner Fitness wird es nicht hapern. „Ich stehe nicht auf und denke, dass ich nicht laufen kann. Ich bin 24 Jahre alt, werde bald 25. Da sollte man sich einigermaßen fit fühlen“, sagt Müller. Eines musste er dann aber doch zugeben: „Wenn wir einen Ball am Fuß haben, haben wir Spaß. Wenn wir Waldläufe machen müssen, dann kribbelt es nicht so.“ Typisch Thomas Müller eben.

Die Urlaubsbilder unserer WM-Helden

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lop

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