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Sadio Mané zu Bayern? Rolle rückwärts! Plötzlich stellt er Aussagen vom Vortag klar

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Von: Christoph Gschoßmann

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Sadio Mané und der FC Bayern - wird das noch was?
Sadio Mané und der FC Bayern - wird das noch was? © IMAGO/Anke Waelischmiller/SVEN SIMON

Sadio Mané rudert plötzlich zurück: Neue Aussagen des Liverpool-Stürmers zeichnen plötzlich ein anderes Bild als noch am Vortag. Kommt er nun doch nicht?

Dakar/München - Sadio Mané und der FC Bayern München - schon jetzt ein langes Hin und Her. Überraschend nun aber: Der Stürmer selbst heizt zuerst die Spekulationen an und rudert nun plötzlich zurück.

Nach dem 3:1-Sieg mit Senegals Fußball-Nationalmannschaft in einem Qualifikationsspiel für den Afrika-Cup gegen den Benin stellte der Liverpool-Star am Samstag Aussagen vom Vortag klar. Mané hatte zuvor alle drei Tore für den Titelverteidiger erzielt.

Mané: „Meine Kommentare von gestern sind wahrscheinlich schon einmal um die Welt gegangen, aber ich wollte klarstellen, dass ich immer noch bei Liverpool unter Vertrag stehe und großen Respekt für den Verein habe. Wie ich schon zuvor gesagt habe - jetzt heißt es abwarten“, so der Außenangreifer. Bis zum 30. Juni 2023 steht Mané noch bei den Reds unter Vertrag. An der Säbener Straße soll er den abwanderungswilligen Robert Lewandowski ersetzen.

Mané heizt Gerüchte selbst an: „Ich werde das tun, was die Senegalesen sich wünschen“

Zuvor hatte der Offensivmann die Gerüchte um einen Abschied aus der Mannschaft des deutschen Trainers Jürgen Klopp selbst angeheizt. Er sei wie jeder auch in den sozialen Medien unterwegs und könne die Kommentare seiner Anhänger und Fans sehen. „Ich schätze, 60 bis 70 Prozent der Senegalesen wollen, dass ich Liverpool verlasse. Ich werde das tun, was sie sich wünschen“, hatte Mané erklärt und hinzugefügt: „Die Zukunft wird es uns bald sagen. Wir sollten nichts überstürzen, denn wir werden das gemeinsam entscheiden.“

Die Aussagen von heute klingen dagegen schon ganz anders - nun also heißt es also was Mané angeht wohl Geduld haben für die Bayern-Fans. Präsident Herbert Hainer indes spricht ein weiteres Machtwort im Fall Lewandowski. (cg mit dpa)

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