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Robben als Kopfball-Ungeheuer

"Fliegender Holländer" trifft - und meckert

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Arjen Robben erzielte das 1:0 per Kopf.

München - Torchancen im Dutzend sprangen für den FC Bayern am Dienstag in der Allianz Arena gegen den SC Freiburg heraus, allerdings kein hoher Sieg. Dabei traf Arjen Robben als "Fliegender Holländer" per Kopf.

Ein Feuerwerk gegen Freiburg, viel schöner kann man sich nach einem nahezu perfekten Fußball-Jahr kaum von seinen Zuschauern verabschieden. Der FC Bayern strich am Dienstag erst mit 2:0 (1:0) die Streich-Truppe von der Heimspielliste, dann gingen in der Luftkissen-Arena die Laser los. 70 000 Rote und ein paar Übergebliebene aus dem Breisgau sagten Schweini & Co. „Servus“, bedankten sich für eine Meisterschaft, einen Pokalsieg und den WM-Triumph. Ein paar Sorgen nehmen die Tabellenführer allerdings auch mit in die Winter­pause: Mit Medhi Benatia, Robert Lewandowski und ­Xabi Alonso mussten am Dienstag gleich drei Stars verletzungsbedingt früher raus. Für das letzte Spiel am Freitag in Mainz dürfte es bei ihnen wohl kaum reichen!

Arjen Robben war dementsprechend nicht überglücklich, meinte bei Sky mit Galgenhumor: „Du siehst es bei uns, alle fallen um. Wir haben keine Spieler mehr…“ Für den Holländer ist die hohe Belastung ausschlaggebend, „dass es bei einigen ein bisschen vorbei ist, die Energie geht raus“.  

Tolle Lasershow: FC-Bayern-Stars danken den Fans

Besinnlich wurde es nach dem Bayern-Sieg gegen den SC Freiburg: Es war das letzte Heimspiel des Kalenderjahres, also bot der FC Bayern den Fans eine spektakuläre Lasershow, und die Profis bedankten sich bei den Anhängern. © AFP
Besinnlich wurde es nach dem Bayern-Sieg gegen den SC Freiburg: Es war das letzte Heimspiel des Kalenderjahres, also bot der FC Bayern den Fans eine spektakuläre Lasershow, und die Profis bedankten sich bei den Anhängern. © MIS
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Besinnlich wurde es nach dem Bayern-Sieg gegen den SC Freiburg: Es war das letzte Heimspiel des Kalenderjahres, also bot der FC Bayern den Fans eine spektakuläre Lasershow, und die Profis bedankten sich bei den Anhängern. © MIS
Besinnlich wurde es nach dem Bayern-Sieg gegen den SC Freiburg: Es war das letzte Heimspiel des Kalenderjahres, also bot der FC Bayern den Fans eine spektakuläre Lasershow, und die Profis bedankten sich bei den Anhängern. © sampics / Stefan Matzke
Besinnlich wurde es nach dem Bayern-Sieg gegen den SC Freiburg: Es war das letzte Heimspiel des Kalenderjahres, also bot der FC Bayern den Fans eine spektakuläre Lasershow, und die Profis bedankten sich bei den Anhängern. © sampics / Stefan Matzke
Besinnlich wurde es nach dem Bayern-Sieg gegen den SC Freiburg: Es war das letzte Heimspiel des Kalenderjahres, also bot der FC Bayern den Fans eine spektakuläre Lasershow, und die Profis bedankten sich bei den Anhängern. © sampics / Stefan Matzke
Besinnlich wurde es nach dem Bayern-Sieg gegen den SC Freiburg: Es war das letzte Heimspiel des Kalenderjahres, also bot der FC Bayern den Fans eine spektakuläre Lasershow, und die Profis bedankten sich bei den Anhängern. © AFP
Besinnlich wurde es nach dem Bayern-Sieg gegen den SC Freiburg: Es war das letzte Heimspiel des Kalenderjahres, also bot der FC Bayern den Fans eine spektakuläre Lasershow, und die Profis bedankten sich bei den Anhängern. © AFP
Besinnlich wurde es nach dem Bayern-Sieg gegen den SC Freiburg: Es war das letzte Heimspiel des Kalenderjahres, also bot der FC Bayern den Fans eine spektakuläre Lasershow, und die Profis bedankten sich bei den Anhängern. © AFP
Besinnlich wurde es nach dem Bayern-Sieg gegen den SC Freiburg: Es war das letzte Heimspiel des Kalenderjahres, also bot der FC Bayern den Fans eine spektakuläre Lasershow, und die Profis bedankten sich bei den Anhängern. © dpa
Besinnlich wurde es nach dem Bayern-Sieg gegen den SC Freiburg: Es war das letzte Heimspiel des Kalenderjahres, also bot der FC Bayern den Fans eine spektakuläre Lasershow, und die Profis bedankten sich bei den Anhängern. © dpa
Besinnlich wurde es nach dem Bayern-Sieg gegen den SC Freiburg: Es war das letzte Heimspiel des Kalenderjahres, also bot der FC Bayern den Fans eine spektakuläre Lasershow, und die Profis bedankten sich bei den Anhängern. © MIS
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Besinnlich wurde es nach dem Bayern-Sieg gegen den SC Freiburg: Es war das letzte Heimspiel des Kalenderjahres, also bot der FC Bayern den Fans eine spektakuläre Lasershow, und die Profis bedankten sich bei den Anhängern. © MIS
Besinnlich wurde es nach dem Bayern-Sieg gegen den SC Freiburg: Es war das letzte Heimspiel des Kalenderjahres, also bot der FC Bayern den Fans eine spektakuläre Lasershow, und die Profis bedankten sich bei den Anhängern. © MIS
Besinnlich wurde es nach dem Bayern-Sieg gegen den SC Freiburg: Es war das letzte Heimspiel des Kalenderjahres, also bot der FC Bayern den Fans eine spektakuläre Lasershow, und die Profis bedankten sich bei den Anhängern. © MIS
Besinnlich wurde es nach dem Bayern-Sieg gegen den SC Freiburg: Es war das letzte Heimspiel des Kalenderjahres, also bot der FC Bayern den Fans eine spektakuläre Lasershow, und die Profis bedankten sich bei den Anhängern. © MIS
 © MIS

Pep Guardiola wollte es schlicht noch mal wissen, brachte bis auf Jerome Boateng seine Top-Elf! So wirbelten im offensiven Mittelfeld mit Robben, Müller, Götze und Ribéry 166 Millionen Euro Marktwert über den Platz, Freiburgs Kader ist ingesamt um die 50 Millionen wert. Auf dem Feld sah das aber erst mal unspektakulärer aus als gedacht. Der FCB spielte sich die Kugel rund um den Sechszehner der Gäste zu, kam immer wieder zu ordentlichen Torszenen durch Müller (22., 44., 45.), Robben (24., 43.), Götze (25.) oder auch Alonso (28.). Richtig prickelnd war das allerdings nicht, auch weil Freiburg nicht so recht mitmachte. Selbst in der Spieleröffnung war die junge Mannschaft bemüht, den Ball so schnell wie möglich wegzubekommen. „Es war schwierig, nur eine Mannschaft hat Fußball gespielt. Das hat mit Fußball nichts zu tun“, meckerte Robben. „Aber wir haben das gut gemacht.“

"Fliegender Holländer" Robben trifft per Kopf - und meckert

Vor allem er selbst, nickte er nach Kopfball-Vorlage von Ribéry doch zum 1:0 ein (41.). So eine Schädelstafette sieht man von den zwei Superdribblern eher selten… Nun aber zurück zu den schlechten Nachrichten: Benatia musste mit Leistenbeschwerden runter, für ihn sprang dann doch Boateng ein (39.). Zudem bekam Lewandowski einen Tritt von Freiburgs Schuster ab (27.), blieb mit Sprunggelenksproblemen in der Pause drinnen. Heraus kam für ihn Bastian Schweinsteiger. Eine Viertelstunde später war dann auch für Alonso Schluss. Der Spanier hatte Wadenprobleme, Guardiola wechselte Shaqiri ein (60.).

Ein Tor gab es dann aber auch noch: Müller staubte nach einem Bernat-Lupfer an die Latte ab (47.), bekam dabei einen Freiburg-Fuß ins Gesicht. Er verletzte sich aber nicht, behielt sogar seinen Humor. Müller: „Wir sind ja nicht beim Frauen­ballett, ohne dass ich Frauenballett in den Dreck ziehen will. Aber da gehe ich gerne hin, ich wollte das Tor.“ Sein Resümee: „Wir sind absolut zufrieden. Wenn wir ins Bett gehen, haben wir zwölf Punkte Vorsprung!“ Laser-scharf erkannt…

mic, lop, sw

Bayern besiegt Freiburg: Bilder und Noten

In einer sehr einseitigen Partie bezwingt der FC Bayern den SC Freiburg mit 2:0. Dabei lassen die Münchner zahlreiche Chancen liegen. Die Bilder zum Spiel © AFP
In einer sehr einseitigen Partie bezwingt der FC Bayern den SC Freiburg mit 2:0. Dabei lassen die Münchner zahlreiche Chancen liegen. Die Bilder zum Spiel © AFP
In einer sehr einseitigen Partie bezwingt der FC Bayern den SC Freiburg mit 2:0. Dabei lassen die Münchner zahlreiche Chancen liegen. Die Bilder zum Spiel © AFP
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In einer sehr einseitigen Partie bezwingt der FC Bayern den SC Freiburg mit 2:0. Dabei lassen die Münchner zahlreiche Chancen liegen. Die Bilder zum Spiel © dpa
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In einer sehr einseitigen Partie bezwingt der FC Bayern den SC Freiburg mit 2:0. Dabei lassen die Münchner zahlreiche Chancen liegen. Die Bilder zum Spiel © 
In einer sehr einseitigen Partie bezwingt der FC Bayern den SC Freiburg mit 2:0. Dabei lassen die Münchner zahlreiche Chancen liegen. Die Bilder zum Spiel © sampics / Stefan Matzke
In einer sehr einseitigen Partie bezwingt der FC Bayern den SC Freiburg mit 2:0. Dabei lassen die Münchner zahlreiche Chancen liegen. Die Bilder zum Spiel © sampics / Stefan Matzke
In einer sehr einseitigen Partie bezwingt der FC Bayern den SC Freiburg mit 2:0. Dabei lassen die Münchner zahlreiche Chancen liegen. Die Bilder zum Spiel © sampics / Stefan Matzke
In einer sehr einseitigen Partie bezwingt der FC Bayern den SC Freiburg mit 2:0. Dabei lassen die Münchner zahlreiche Chancen liegen. Die Bilder zum Spiel © sampics / Stefan Matzke
In einer sehr einseitigen Partie bezwingt der FC Bayern den SC Freiburg mit 2:0. Dabei lassen die Münchner zahlreiche Chancen liegen. Die Bilder zum Spiel © sampics / Stefan Matzke
In einer sehr einseitigen Partie bezwingt der FC Bayern den SC Freiburg mit 2:0. Dabei lassen die Münchner zahlreiche Chancen liegen. Die Bilder zum Spiel © sampics / Stefan Matzke
Manuel Neuer: Oft hat er wenig zu tun, aber gegen Freiburg hatte er rein gar nichts zu tun. Note: 3 © AFP
Rafinha: Seine auffälligste Szene hatte Rafinha schon nach 14 Minuten, als er stark gegen Günter rettete. Note: 3 © AFP
Dante: War hinten relativ beschäftigungslos, feilte deshalb am Spielaufbau. Note: 3 © AFP
Medhi Benatia: War nur als Kurzarbeiter im Einsatz und musste mit Leistenproblemen raus. Note: 4 © sampics / Stefan Matzke
ab 39. Jerome Boateng: Beschäftigungslos, auch ohne ihn wäre nichts angebrannt. Note: 3 © AFP
Juan Bernat: Das Aluminium war nicht sein Freund, trotzdem Vorlagengeber zum 2:0. Note: 2 © AFP
Xabi Alonso: Der Dirigent drehte auf. Den ersten Traumpass vergab Götze kläglich, den zweiten legte Ribéry perfekt zum 1:0 auf. Note: 2 © AFP
ab 60. Xherdan Shaqiri: o.B. © AFP
Arjen Robben: Wieder eine ganz starke Partie des Holländers, der das 1:0 erzielte. Note: 2 © AFP
Mario Götze: War kaum zu sehen – und das, obwohl die Bayern gefühlt 90 Prozent Ballbesitz hatten. Note: 4 © AFP
Franck Ribéry: Machte viel Dampf auf links und legte das 1:0 stark auf. Note: 2 © AFP
Thomas Müller: Ständiger Gefahrenherd vorm Breisgauer Bollwerk und Torschütze zum 2:0. Note: 2 © AFP
Robert Lewandowski: Musste nach einem Tritt auf die Wade zur Pause raus. Note: 4 © AFP
ab 46. Bastian Schweinsteiger: Übernahm Alonsos Part und war ähnlich souverän wie der Spanier. Note: 3 © AFP

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