Flügelflitzer auch auf der Straße schnell unterwegs

Serge Gnabry kauft sich Luxus-Schlitten: Nationalspieler düst nun im 480-PS-Porsche - so viel kostet er

Schnelles Auto für einen schnellen Fußballer: Serge Gnabry flitzt künftig mit dem Porsche 911 GTS durch die Gegend.
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Schnelles Auto für einen schnellen Fußballer: Serge Gnabry flitzt künftig mit dem Porsche 911 GTS durch die Gegend.

Serge Gnabry liebt es schnell - auf dem Rasen, und auch auf der Straße. Der Wirbelwind hat sich einen 480 PS starken Porsche zugelegt.

München - In der Liga gab es eine Vollbremsung bei der ersten Pleite des FC Bayern unter Trainer Julian Nagelsmann gegen Eintracht Frankfurt. Doch auf der Straße gibt FCB-Star Serge Gnabry künftig mächtig Gas. Der Nationalspieler hat sich einen 480 PS starken Porsche zugelegt und könnte damit bald an der Säbener Straße parken.

Serge Gnabry kauf sich Luxus-Auto: 140.000 Euro für schwarzen Porsche

Wie die Bild berichtet, hat sich der 26-Jährige einen schwarzen Porsche 911 GTS zugelegt. Der Wagen ist für 140.000 Euro zu haben. Er gehört zur Serie 992 und muss im Werk bei Porsche in Zuffenhausen abgeholt werden.

Dabei war Gnabry bisher auch nicht gerade mit einem Billigmodell unterwegs: Bisher zeigte er sich oft mit einem Audi R8, der 540 PS unter der Haube hat, und ab 166.000 Euro zu haben ist. Von seinem Dienstwagen, einem Elektro-Auto von Audi (e-tron), ganz abgesehen.

FC Bayern München: Auch Julian Nagelsmann liebt schnelle Autos und Motorräder

Gnabry kann sich mit seinem Coach bestimmt über Autos austauschen, denn auch Nagelmann gilt als PS-Liebhaber. Im Juli testete Nagelsmann den Audi RS e-tron GT (600 PS, kostet bis zu 205.000 Euro) auf der Teststrecke in Neuburg an der Donau. Als Trainer von 1899 Hoffenheim zog er mit einem geliehenen McLaren 720S (720 PS, 247 Euro) viele Blicke auf sich, düste mit seinem Porsche Taycan Turbo (680 PS, 152.000 Euro) zum und aus dem Stadion. Nagelsmann liebt auch Motorräder: Er fuhr eine Triumph Speed Triple (als U19-Trainer Hoffenheims), dann eine Triumph Scrambler und aktuell eine Ducati Multistrada.

Ob die Bayern demnächst auch wieder ihre Power auf den Rasen bringen können, und nicht nur auf dem Asphalt? Mit Punkten im Gepäck fährt es sich zweifellos noch ein wenig leichter. (cg)

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