Er spielte bereits vor

16-jähriger Schwede steht vor der Wahl: Bayern oder Manchester?

Alex Timossi Andersson
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Alex Timossi Andersson.

Die Scouts des FC Bayern sind wachsam und halten stets in der ganzen Welt Ausschau nach neuen Talenten, die man gerne für das nagelneue NLZ verpflichten würde. Jüngst ist ein 16-jähriger Schwede in den Fokus gerückt.

Wie mehrere internationale Medien berichten, hat der FC Bayern Interesse am 16-jährigen Mittelstürmer von Helsingborg IF, Alex Timossi Andersson. Bei dem Nachwuchskicker handelt es sich um einen der vielversprechendsten Stürmer seiner Generation, heißt es zumindest. Das Portal 90min.de berichtete bereits Mitte Juli von Gesprächen zwischen Spielerseite und dem FC Bayern.  „Ich denke, es ist eine großartige Sache. Bayern ist einer der größten Klubs der Welt“, wurde der Youngster seinerzeit aus der schwedischen Tageszeitung Helsingborgs Dagblad zitiert.

Första starten i superettan

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Im Profi-Bereich verfügt Andersson allerdings noch nicht über viel Erfahrung, gerade einmal acht Einsätze (zwei Tore) stehen in der schwedischen Superettan zu Buche. Sollten sich die Bayern das Talent schnappen, wäre es allerdings ohnehin erst mal für diverse Jugend- beziehungsweise Reservemannschaften eingeplant.

Doch auch die Scouts anderer europäischer Top-Vereine schlafen nicht: Bei Manchester United soll Andersson bereits für eine Woche vorgespielt haben. Die von Jose Mourinho trainierten Red Devils haben offenbar ebenfalls großes Interesse daran, den Rohdiamanten unter ihre Fittiche zu nehmen. Andersson absolvierte 2016 auch ein mehrtägiges Probetraining an der Säbener Straße und machte sich mit den Begebenheiten vor Ort vertraut. „Es war ein großer Spaß und ein tolles Erlebnis“, schilderte Andersson damals seine Eindrücke. Der Angreifer durfte seinerzeit bei der U17 des FC Bayern mittrainieren.

Ob und wann es zu einer Einigung kommen könnte, ist offen. Der Trainer von Helsingborg IF, Per-Ola Ljung, sagt: „Wir wissen, dass Alex mit seinem großen Talent das Interesse vieler Vereine auf sich zieht. Es laufen viele Gespräche, die sich teilweise auch länger hinziehen, das ist normal.“ Ein Wechsel könne allerdings, so Ljung, auch ganz fix über die Bühne gehen.

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