Goretzka, Gentner und Co. 

Stimmen zum Stuttgart-Match: „In der Hinrunde hätten wir Unentschieden gespielt“

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Leon Goretzka, Serge Gnabry und Mats Hummels sind glücklich über den Endstand.

Der FC Bayern München hat im Heimspiel gegen den VfB Stuttgart gewonnen. Wir haben die Stimmen von Leon Goretzka und Co. zusammengetragen. 

München - Der FC Bayern München hat die Partie gegen VfB Stuttgart mit 4:1 (den Ticker zum Nachlesen) gewonnen. Wir haben die Stimmen der Spieler. 

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Niko Kovac (FC Bayern München) über ...

... die erste Halbzeit: „Wir kommen gut ins Spiel, indem wir das 1:0 machen. Danach haben wir 35 Minuten überhaupt nicht stattgefunden. Wir haben zu langsam gespielt, zu viele Leute hinter dem Ball gehabt und es nicht geschafft, den Block, den die Stuttgarter aufgebaut hatten, zu durchbrechen. 

... über die zweite Hälfte: „In der zweiten Halbzeit lief es sehr viel besser. Wir haben schneller und vertikaler gespielt und es geschafft, unsere individuelle Klasse ins Spiel zu bringen. Wir kamen mehr hinter die Kette des Gegners und haben dann auch mit der Vielzahl der Chancen verdient gewonnen. Es heißt abhaken. Spiel gewonnen, drangeblieben und weiter geht’s“

Christian Gentner (VfB Stuttgart) über ...

... das Spiel: „Wir haben verdient verloren.“

... sein Eigentor: „Ging alles sehr schnell. Ich versuche zu klären, der Ball geht rein. Es war ein Reflex, da kann ich nichts tun.“

... die zweite Hälfte: „Wir hatten noch eine Möglichkeit zum Ausgleich. Es muss alles passen, wenn du in München spielst. Das war nicht der Fall.“

... die erste Halbzeit: „Die Moral ist in Ordnung. Wir haben gute Charaktäre in der Mannschaft. Wir haben Phasen, die gut sind. Wir machen zu viele Fehler, die wir abstellen müssen.“

... den Tod seines Vaters: „Persönlich ist alles in Ordnung. Wir sind eine starke Familie. Das ist kein Thema in der Öffentlichkeit. Fußball lenkt dann auch ab.“

Leon Goretzka (FC Bayern München) über ...

... seinen Lauf und das es mit dem Toreschießen klappt: „Ja“. 

... das Spiel: „Haben gut angefangen, danach war es nicht gut. Den verdienten Ausgleich haben wir dann auch bekommen. In der Hinrunde hätten wir Unentschieden gespielt. Wenn wir unsere Chancen nutzen, dann führen wir dieses Gespräch nicht. Wenn wir so eine Reaktion zeigen, ist das dann eine Entwicklung. Wenn wir 3:0 nach 20 Minuten führen, dann hätte es gepasst.“

... seine Lieblingsposition: „Am liebsten spiele ich auch auf der Acht, doch diese Position gibt es aktuell nicht. Ich fühle mich auf der Zehn wohl. Meine erste Halbzeit war verbesserungswürdig.“

... den Meisterschaftskampf: „Bei Bayern hast du immer Druck. Für den Verein ist der zweite Platz eine ungewohnte Rolle. Wir werden weiter unsere Spiele gewinnen und schauen was geht“.

Marc-Oliver Kempf (VfB Stuttgart) über ...

... das Spiel: „Haben es in der ersten Halbzeit gut gemacht und wenig zugelassen. In der zweiten Hälfte ging es nicht gut los.“

... das erste Gegentor: „Ärgerlich so früh in Rückstand zu geraten. Wir haben dann Nadelstiche gesetzt. Doch die Halbzeit hat uns den Stecker gezogen.“

... seinen neuen Teamkollegen Ozan Kabak: „Er ist körperlich robust. Er kann mit dem Ball bisschen was. Er hat das ordentlich gemacht.“

... seinen Trainer: „Wir müssen ruhig bleiben und die Punkte sammeln. Wir haben unheimliche Qualität im Kader. Ich bin vom Team überzeugt.“

Markus Weinzierl (Trainer - VfB Stuttgart) über ...

... über das Spiel: „Wir sind schwer in das Spiel gekommen, gleich in Rückstand geraten. Aber wir haben dann eine gute Reaktion in der ersten Hälfte und eine ordentliche Mannschaftsleistung gezeigt. Wir haben den Ausgleichstreffer erzielt und dann die hundertprozentige Chance durch Donis zum 2:1. In München bekommt man nicht viele Situationen, da muss man effektiv sein. Das waren wir nicht. In der Schlussphase haben die Bayern ihre individuelle Klasse ausgespielt, da sind sie unheimlich schwer zu verteidigen.“

Thomas Müller (FC Bayern München) über ...

... das Spiel: "Es war sicherlich kein perfektes Spiel, aber für uns war es nach der langen Woche vom Hoffenheim-Spiel am Freitag bis heute am Sonntag wichtig. Das kann für eine Mannschaft, die den Drei-Tages-Rhythmus gewohnt ist, einschläfernd wirken. Dann gehen wir früh in Führung und das hat nicht unbedingt zu einem Wake-Up-Call beigetragen. Das müssen wir uns natürlich auf die Fahne schreiben."

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