FCB-Star fällt verletzt aus

Müller wendet sich nach Verletzung sofort an Fans - Alternativ-Plan für Zeit in München

Ausgerechnet beim Bundestrainer-Debüt von Hansi Flick fehlt Thomas Müller verletzungsbedingt. Der FCB-Star wendet sich aber gleich an die Fans und macht eine haarige Ankündigung.

München - Das Verhältnis von Thomas Müller* und Hansi Flick darf man durchaus als besonders bezeichnen. Denn Flick war es, der das Urgestein des FC Bayern* nach der Zeit unter Niko Kovac aus dem Tal holte und sportlich wieder in die Spur brachte. Sogar derart gut, dass Joachim Löw vor der EM 2021 gar nicht am Offensivspieler vorbeikam und ihn für die Euro nominierte.

Die lief zwar für das DFB-Team* nicht so erfolgreich wie erhofft, doch Müller hat weiterhin Bock auf die Nationalmannschaft - auch im fast schon gehobenen Fußballalter von 31 Jahren. So freute sich der FCB-Star auf die Nominierung unter dem neuen Bundestrainer Flick und die anstehenden Aufgaben in der WM-Qualifikation gegen Liechtenstein, Armenien und Island.

Blöd nur, dass ihm ausgerechnet jetzt sein Körper einen Strich durch die Rechnung machte und die Reunion mit Flick daher ausfallen muss. Müller reiste mit einer Adduktorenverletzung vom DFB-Team ab und kuriert die Blessur beim FC Bayern aus. Doch Müller wäre nicht Müller, würde er sich nicht umgehend via Instagram an seine Fans wenden.

FC Bayern: Thomas Müller wendet sich nach Verletzung sofort an Fans - und trifft haarige Aussage

Weltmeister-Kollege Christoph Kramer kommentierte das Video direkt. „Das blaue Hemd haste jetzt echt schon ne Weile an. Steht dir aber auch wirklich unmenschlich gut“, so der Gladbach-Star, der seinen Kommentar unter dem Clip mit einem lachenden Emoji versah. Müller kontert: „Das war ja zur Anreise gedacht. Dass die Abreise so plötzlich kommt, war nicht geplant, Sherlock.“

„Ich musste leider verletzungsbedingt von der Nationalmannschaft abreisen. Das ist mir in meiner Karriere jetzt zum ersten Mal passiert“, erklärt Müller in seinem Video: „Es ist keine Erfahrung, die man unbedingt hätte machen müssen.“ Er müsse die Verletzung jetzt „ernst nehmen“, wolle aber trotzdem schauen, so schnell wie möglich wieder auf den Platz zurückkehren zu können.

„Ich hatte mir das alles ganz anders vorgestellt“, erklärt der 31-Jährige weiter: „Aber die Situation ist wie sie ist. Daran kann man jetzt nichts ändern.“ Allerdings habe die Verletzungspause auch eine gute Seite, wie der 106-fache Nationalspieler verrät. „Wenn‘s etwas Positives gibt, dann, dass ich höchstwahrscheinlich einen Friseur aufsuchen kann“, so Müller, der sich dabei durch seine fast schon wallende Mähne fährt.

Insofern darf man gespannt sein, ob Müller in den kommenden Tagen mit neuer, schnittiger Frisur an der Säbener Straße* an seinem baldigen Comeback arbeitet. Für den Rekordmeister geht es nach der Länderspielpause am 11. September zum brisanten Top-Spiel zu Vize-Meister RB Leipzig. Da wird Thomas Müller sicher wieder gerne zur Verfügung stehen. (smk) tz.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Rubriklistenbild: © Screenshot/Instagram/esmuellert

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