Tauschgeschäft geplant?

Real-Star als Alaba-Nachfolger? FC Bayern rechnet mit Abschied - und schielt auf Innenverteidiger aus Madrid

Wird Eder Militao Alabas Nachfolger?
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Wird Eder Militao Alabas Nachfolger?

Der Abgang von David Alaba scheint sicher. Die Bayern scheinen nun ein Auge auf einen Real-Star geworfen zu haben.

  • David Alaba wird den FC Bayern wohl am Ende der Saison verlassen.
  • Der Abwehrchef wird mit einem Wechsel zu Real Madrid in Verbindung gebracht.
  • Als Ersatz könnte ein Spieler von den Königlichen in Frage kommen.
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München - Obwohl die Bayern bis an ihre Schmerzgrenze gingen und wie Oliver Kahn sagte, der rote Teppich ausgerollt wurde, scheint ein Abgang Alabas wohl sicher. Sein Vater George und Berater Pini Zahavi forderten zu viel und nahmen keine der Offerten des FC Bayern an. „Es gibt kein Angebot mehr“, erklärte Bayern-Präsident Herbert Hainer im November 2020.

FC Bayern rechnet mit Abgang von David Alaba - Wer wird sein Nachfolger?

Die Münchner haben sich mittlerweile mit dem Abgang ihres Abwehr-Chefs abgefunden und rechnen nach Informationen von spox.de mit einem Wechsel zu Real Madrid. Die Galaktischen sollen David Alaba bis zu zwölf Millionen Euro netto plus Handgeld bieten.

Die Hinweise verdichten sich, dass Dayot Upamecano im Sommer sein Erbe bei den Bayern antreten könnte. Der 22-jährige Innenverteidiger von RB Leipzig gilt als Top-Talent. In München würde er auf zahlreiche Kollegen aus der französischen Nationalmannschaft treffen. Allerdings sind wohl auch mehrere Klubs aus der Premier League an dem Leipziger dran.

FC Bayern München beobachtet Real-Spieler - Eder Militao als Alaba-Ersatz?

Laut spox.de und goal.de soll sich der FC Bayern deshalb auch in Madrid umschauen. Denn dort könnte ein Spieler dem Alaba-Transfer zum Opfer fallen. Der brasilianische Nationalspieler Eder Militao kommt jetzt schon kaum zum Zug (drei Spiele in der aktuellen Saison). Er könnte die Lücke nach einem möglichen Abgang des Österreichers schließen. Anscheinend haben die Münchner schon Kontakt zu seinem Berater aufgenommen, ein Angebot gibt es allerdings noch nicht.

Der 22-jährige Innenverteidiger wechselte 2019 für 50 Millionen Euro vom FC Porto nach Madrid. In der vergangenen Saison kam er noch auf 20 Einsätze für die Königlichen. Ein Vorteil: Er kann auch auf der rechten Verteidigerposition spielen. Bei den Bayern zeigen hier Pavard und Sarr immer wieder Schwächen. Der robuste Verteidiger ist schnell und hat noch reichlich Entwicklungspotenzial. Ein Transfer scheint sinnvoll. Aber auch Borussia Dortmund, Liverpool, Tottenham und Juventus Turin sollen laut spox.de ein Auge auf den Brasilianer geworfen haben. (md)

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