Bundesliga

Vater von Top-Talent verhindert Transfer seines Sohnes zum FC Bayern München

Hasan Salihamidzic, Sportdirektor beim FC Bayern München.
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Hasan Salihamidzic, Sportdirektor beim FC Bayern München.

Der FC Bayern München buhlt um ein deutsches Top-Talent. Jetzt hat dessen Vater eine überraschende Aussage zum möglichen Transfer getätigt.

München - Der FC Bayern München* versucht weiter seinen Kader zu optimieren und hat Interesse an einem der derzeit größten deutschen Talente: Florian Wirtz. Der erst 18-Jährige spielt zwar erst seit Mai 2020 Bundesliga, doch innerhalb eines Jahres hat er sich rasant weiterentwickelt, ist zum Stammspieler und Leistungsträger bei Bayer 04 Leverkusen aufgestiegen und hat sein Debüt in der deutschen Nationalmannschaft gefeiert. Für Wirtz scheint es kein Limit zu geben. Das Buhlen des FC Bayern München um das Supertalent ist deshalb nur logisch.

FC Bayern München buhlt um Florian Wirtz von Bayer Leverkusen

In der laufenden Saison macht Florian Wirtz* genau da weiter, wo er vergangene Spielzeit aufgehört hatte. In sechs Spielen kommt der 18-Jährige auf neun Torbeteiligungen - was mehrere europäische Top-Klubs auf den Plan gerufen hat. Neben dem FC Bayern München soll unter anderem auch der FC Barcelona Interesse an dem Offensivspieler haben. Doch wann wäre ein Transfer realisierbar? Der Vertrag von Florian Wirtz bei Bayer Leverkusen, der erst im Mai 2021 verlängert wurde, läuft noch bis zum 30. Juni 2026.

Der FC Barcelona steht in der Gunst von Florian Wirtz weit oben. „Als kleiner Junge wollte ich immer für Barcelona spielen. Daran hat sich nichts geändert. Aber bis dahin habe ich ja noch etwas Zeit“, verriet der 18-Jährige in einem Interview mit der Bild-Zeitung im Januar 2021. Der FC Bayern München hat also harte Konkurrenz im Werben um den DFB-Star. Die klammen Katalanen haben aber im finanziellen Bereich erhebliche Nachteile gegenüber dem deutschen Rekordmeister, was einen Transfer an die Isar wahrscheinlicher erscheinen lässt.

FC Bayern München: Keine Ausstiegsklausel bei Florian Wirtz

Eine Ausstiegsklausel gibt es im Vertrag von Florian Wirtz nicht, wie die Verantwortlichen von Bayer Leverkusen, allen voran Rudi Völler, mehrfach betonten. Doch auch ihnen ist klar, dass das Top-Talent nicht ewig für die „Werkself“ spielen wird. „Florian wird auf jeden Fall die nächsten zwei Jahre eine gute Rolle in Leverkusen spielen. Was danach kommt, weiß man noch nicht. Sein Fokus liegt aber jetzt nur auf Bayer und der Nationalelf“, sagte Hans-Joachim, Vater des 18-jährigen Florian, zur Bild-Zeitung. Im Sommer 2023 geht dann wohl das große Wettbieten um den Offensiv-Star los.

Unterdessen will sich der FC Bayern München im Winter von einem Offensivspieler trennen*. Trainer Julian Nagelsmann hat ihn aufgegeben.  Zudem bahnt sich beim FCB ein weiterer Abgang an*. Bereits im Winter könnte sich ein Weltmeister vom deutschen Rekordmeister verabschieden. (smr) *fr.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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