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Bayern-Schattenmann plötzlich heiß begehrt: Er soll bei Milliarden-Projekt helfen

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Von: Marc Dimitriu

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Verliert der FC Bayern seinen Chefscout?
Verliert der FC Bayern seinen Chefscout? © Fotostand / Fritsch via www.imago-images.de

Der FC Bayern ist einer der besten Vereine der Welt. Kein Wunder also, dass Spieler und Mitarbeiter auch bei anderen Klubs begehrt sind. Dieses Mal weckt aber ein eher Unbekannter das Interesse anderer.

München - Spieler, Trainer oder Manager des FC Bayern waren schon immer bei der Konkurrenz gefragt. Sie gehören meistens ja zur Weltspitze des Fußballs, doch jemanden vom Deutschen Rekordmeister loszueisen ist oft kein einfaches Unterfangen. Trotzdem versuchen sich immer wieder andere Vereine an Abwerbungsversuchen.

Newcastle United hinter Chefscout des FC Bayern hinterher

Dieses Mal ist aber ein eher unbekannter Angestellter des FC Bayern in den Fokus eines anderen Klubs gerückt. Wie das französische Portal Foot Mercato berichtet, hat der neureiche Premier-League-Klub Newcastle United Interesse an Laurent Busser. Laurent wer, fragen sich nun bestimmt viele? Der Franzose arbeitet seit 2018 für die Münchner als Chefscout.

Der gebürtige Elsässer wurde damals vom Bundesliga-Konkurrenten Bayer Leverkusen losgeeist. Dort war er unter anderem für die Verpflichtung von Leon Bailey verantwortlich, wie Sport1 seinerzeit berichtete. Auch soll er den Leverkusenern einst Kingsley Coman und Ousmane Dembele empfohlen haben, sie landeten jedoch beim FC Bayern und beim BVB. Wo sie beide zu Stars wurden. Busser hat also ein gewisses Händchen für Talente.

FC Bayern: Wechsel von Laurent Busser zu Newcastle eher unwahrscheinlich

Viel ist über den 47-jährigen Chefscout der Münchner nicht bekannt. Seine professionelle Karriere begann er laut Transfermarkt bei der TSG Hoffenheim als Head of International Relations and Scouting. Dann folgte sein Wechsel zu Bayer Leverkusen.

Nun will also Newcastle United ihn loseisen. Seit dem Einstieg des saudischen Staatsfonds ist Newcastle vermutlich sogar der reichste Klub der Welt. Auch hinter Bayerns Abwehr-Hünen Niklas Süle sollen die Megpies her sein. An Geld sollte es nicht mangeln. Allerdings steht der Verein, der noch nichts von dem neuen Schotter investieren konnte, auf dem letzten Platz der Tabelle. Ein Abstieg in die 2. Liga ist wahrscheinlich. Ob Busser also den FC Bayern verlassen möchte, darf bezweifelt werden. (md)

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