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„Euer sch*** Geld reicht nicht“: Hoeneß zieht fies über Konkurrenten her

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Von: Momir Takac

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Uli Hoeneß hat in einem Podcast Breitseiten gegen die europäische Konkurrenz abgefeuert. Der Ehrenpräsident teilte ordentlich gegen Paris Saint-Germain und ManCity aus.

München - Seit seinem offiziellen Rückzug vom FC Bayern ist es ruhiger geworden um Uli Hoeneß. Legendäre Auftritte beim Sport1-Doppelpass, markige Sprüche und nicht selten Spitzen gegen den fußballerischen Kontrahenten. Borussia Dortmund kann ein Lied davon singen.

Doch auch andere werden nicht verschont. Jetzt hat es die sogenannten Scheich-Klubs getroffen. In gewohnter Hoeneß-Manier feuerte der Ehrenpräsident des FC Bayern Spitzen gegen die reichen Vereine Manchester City und Paris Saint-Germain.

FC-Bayern-Ehrenpräsident Uli Hoeneß: Manchester City und PSG „haben noch gar nichts gewonnen“

Bis jetzt hätten sie noch „gar nichts“ gewonnen. „Keinen einzigen Champions-League-Titel haben die zwei Vereinigungen“, sagte Hoeneß im Podcast „11 Leben - Die Welt von Uli Hoeneß“. Weiter sagte er, ihn reize es, „denen zu zeigen, ‚euer scheiß Geld, das reicht nicht!“. Zu einer spöttischen Aussage ließ sich auch der frühere Bayern-Leitwolf Stefan Effenberg hinreißen - allerdings gegen FCB-Coach Julian Nagelsmann.

Der FC Bayern wolle ManCity und PSG weiter die Stirn bieten. „Die werden auch weiterhin gegen uns verlieren. Nicht immer, aber manchmal. Und das muss unser Ziel sein“, erklärte Hoeneß, der kürzlich über seine Haftstrafe sprach: „Wenn wir gegen die gewinnen, freue ich mich tierisch.“

FC Bayern: Hoeneß grenzt sich klar von PSG-Boss Al-Khelaifi ab

Der 69-Jährige grenzte sich auch klar von PSG-Präsident Nasser Al-Khelaifi ab. „Der Unterschied zwischen ihm und mir ist: Ich habe das Geld hart erarbeitet und er hat es geschenkt bekommen“, sagte Hoeneß. Wolle Al-Khelaifi neue Spieler, „dann fliegt er zu seinem Emir“, mäkelte er.

Hoeneß kritisierte das Gebaren von PSG als nicht nachhaltig. „Was jetzt in Paris passiert, kann ja nur für ein Jahr geplant sein“, sagte der gebürtige Ulmer mit Blick auf Transfers von Lionel Messi (33) und Sergio Ramos (35). Beim FC Bayern habe er für eine solide wirtschaftliche Planung auch mal „den einen oder anderen Titel riskiert“, so Hoeneß.

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