Wie Messi & Co. gestoppt werden sollen

Mit Vitamin B gegen die Barça-Offensive

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Auf Benatia (l.) und Boateng baut Pep ­Guardiola ­morgen im Camp Nou. Die Verteidiger ­sollen Neymar & Co. ins Stolpern bringen.

München - Die Offensive des FC Barcelona ist überragend. Doch beim FC Bayern gibt es ein Rezept dagegen: Mit Vitamin B wollen die Münchner am Mittwoch Messi, Neymar und Suarez stoppen.

Messi, Neymar, Suarez – ein besseres Offensivtrio als beim FC Barcelona gibt es derzeit weit und breit nicht. Robben, Ribéry und Lewandowski klingt zwar auch nicht schlecht, allerdings muss der FC Bayern auf zwei der drei Stars Mittwoch Abend verzichten. Rib & Rob fallen verletzt aus. Sorgen, die es bei Barça nicht gibt. Die Südamerika-Fraktion ist nicht nur topfit, sondern auch in Topform. 108 Tore haben Messi, Neymar und Luis Suarez in dieser Saison wettbewerbsübergreifend bereits erzielt – auch 20 der 23 CL-Treffer der Katalanen gehen auf ihr Konto. „Das ist ein außergewöhnlicher Sturm“, gibt auch FCB-Abwehrchef Jerome Boateng zu. Doch mit Vitamin B wollen die Bayern ihn stoppen!

Bernat, Benatia, Boateng und der Brasi Rafinha – so lautet die Formel für das bayrische Bollwerk! Die vier sollen hinten dicht machen und die Barça-Offensive einbremsen. Die präsentierte sich in der vergangenen Woche in Torlaune, elf der 14 Treffer gegen Getafe und Cordoba teilten sich Messi, Neymar und Suarez untereinander auf. Der Uruguayer erzielte dabei seinen ersten Dreierpack im Barca-Trikot. Nach einer holprigen Hinrunde eilen die Katalanen in diesem Jahr von Sieg zu Sieg, nur ein Spiel verloren sie 2015. „Barcelona ist jetzt in seiner besten Phase der Saison“, meint Javi Martinez und steht mit dieser Meinung nicht alleine da. Auf die Münchner wartet Schwerstarbeit. Alleine kann selbst Weltmeister Boateng das torhungrige Trio nicht stoppen. „Es kommt darauf an, wie wir als Mannschaft verteidigen. Das fängt schon vorne an, es liegt nicht nur an der Abwehr“, nimmt der Abwehrchef seine Kollegen in die Pflicht. Denn er weiß: „Wenn sie ins Rollen kommen, wird es schwer. Das wollen wir verhindern.“

Der 26-Jährige kehrt nach seiner Pause in Leverkusen wieder in die Startelf zurück, immer wiederkehrende kleine Wehwehchen am Knie belasten ihn nicht. Medhi Benatia kehrte erst vergangenen Dienstag nach drei Wochen Verletzungspause zurück auf den Rasen, Rafinha hatte zuletzt mit kleineren Problemen an den Adduktoren zu kämpfen. Dauerbrenner Juan Bernat konnte Guardiola in der Liga zuletzt immerhin zweimal schonen. Auch wenn die Bayern nicht mit den besten Voraussetzungen nach Barcelona reisen, chancenlos sind sie bei weitem nicht. Auch wenn sie nicht in bester Verfassung sind, der Wille stimmt. „Wir haben ein großes Herz“, sagte Rückkehrer Martinez: „Und wir werden kämpfen bis zum Umfallen.“

sw

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