Fehlplanungen und falsche Entscheidungen 

Analyse der Bayern-Krise: Die Gründe liegen weit zurück - und Kovac trifft geringste Schuld

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Niko Kovac steht vor wegweisenden Wochen beim FC Bayern.

Der FC Bayern in der Krise, Trainer Niko Kovac in der Kritik: Doch die Schuld allein beim Trainer zu suchen, wäre zu einfach. Vielmehr liegt das Problem an einer anderen Stelle.

München - Sieben Spiele, 13 Zähler und Rang sechs: Was nach der Bilanz von Borussia Mönchengladbach oder der TSG 1899 Hoffenheim klingt, ist tatsächlich die des FC Bayern. Wettbewerbsübergreifend seit vier Spielen sieglos, die letzten beiden Liga-Spiele verloren und das auch noch hochverdient: Der deutsche Rekordmeister ist in diesen Tagen kaum wiederzuerkennen. Die Form der ersten sieben Spiele? Wie weggeblasen! Die Dominanz der letzten Jahre? Verloren gegangen! 

Spätestens die deutliche 0:3-Klatsche gegen Gladbach im eigenen Wohnzimmer hat allen beim FCB klar gemacht: Die Krise ist in München angekommen. Doch wer ist Schuld daran? Wie konnte aus den anfangs unschlagbaren Bayern Bundesliga-Mittelmaß werden? Liegt es am neuen Trainer? Für viele ist die Entlassung von Niko Kovac nur eine Frage der Zeit. Dabei ist er mehr Opfer als Schuldiger in dieser schweren Zeit der Roten. Denn die Krise resultiert vielmehr aus jahrelanger Fehlplanung und falschen Entscheidungen in der Chef-Etage. Doch der Reihe nach. 

Die Vereinsführung: Uli Hoeneß stoppt den Fortschritt 

Die Saison 2008/09 war eine wegweisende für den FC Bayern. Das Experiment Jürgen Klinsmann scheiterte krachend, nach der Rettungsaktion von Jupp Heynckes folgte die Ära unter Louis van Gaal. In den nächsten Jahren entwickelte sich der Rekordmeister langsam aber sicher wieder zu einem internationalen Top-Klub. Die Krönung: das Triple unter Jupp Heynckes im Jahr 2013. Anschließend hievte Pep Guardiola den FCB spielerisch auf ein neues Level, in München wurde Fußball gespielt wie nie zuvor. 

Der erneute Triumph in der Champions League blieb zwar aus, doch der FC Bayern hatte sich zu den Top drei in Europa gemausert. Dass die Münchner heute, fünf Jahre nach dem Triple, weit davon sind, liegt an der Entwicklung nach Guardiola. Ein Blick auf den aktuellen Kader des FCB reicht, um zu verstehen, wo das große Problem liegt. Neun Spieler des heutigen Bayern-Kaders standen 2013 im Königsklassen-Finale auf dem Platz (Neuer, Boateng, Alaba, Martínez, Müller, Robben, Ribéry, Hummels, Lewandowski), sie alle hatten in diesem Jahr ihr absolutes Maximum erreicht (mit Ausnahme von Lewandowski). 

Dass diese Spieler heute, fünf Jahre später, zum großen Teil über ihrem Zenit sind, ist nur logisch. Hauptverantwortlich für diese Entwicklung ist die Vereinsführung, allen voran Uli Hoeneß. Ende 2016 wurde er erneut zum Präsidenten gewählt. Eine Wahl, die den Aufstieg der Münchner in den letzten Jahren nachhaltig beeinträchtigt hat. Der FC Bayern hat Uli Honeß vieles, ja fast alles der letzten 30 Jahre zu verdanken. Er hat ihm jetzt aber auch zu „verdanken“, dass sich der FCB in den letzten zwei bis drei Jahren eher zurück, als nach vorne entwickelt hat. 

Uli Hoeneß hält weiter an Niko Kovac fest.

 

FC Bayern: Die fragwürdige Kaderplanung im Sommer 

Der letzte Sommer gibt Rätsel auf. Der FC Bayern gab auf dem Transfermarkt nicht einen Euro aus, nur Leon Goretzka kam ablösefrei aus Schalke, Serge Gnabry kehrte ebenso wie Renato Sanches von seiner Leihe zurück. Dabei hätte der Kader der Münchner in diesem Sommer dringender denn je Verstärkung gebraucht. Ein Blick auf das Spielerpersonal verrät auch, warum. 

Der Kader des FCB umfasst 23 Spieler. Vier davon sind Torhüter. Damit bleiben noch 19 Feldspieler, die in drei Wettbewerben möglichst lange vertreten sein sollen. Schon hier erscheint der Kader recht dünn besetzt. Noch dünner wird es, wenn man sich die Verletzten-Historie einiger Spieler anschaut. Jerome Boateng beispielsweise verpasste in den letzten beiden Jahren allein 32 Spiele verletzt, in 52 Partien stand er auf dem Feld. 

Doch er ist bei Weitem nicht der Einzige. Franck Ribéry (24 Spiele verpasst) und Arjen Robben (22 Spiele verpasst) zählen schon immer zu den Verletzungsanfälligen im Münchner Star-Ensemble. Gleiches gilt für Kingsley Coman (31 Spiele in den letzten beiden Spielzeiten verpasst) und Serge Gnabry (22 Spiele verletzt). Auch Thiago (24 Spiele) und James Rodríguez (18) hatten in der Vergangenheit immer wieder mit Blessuren zu kämpfen. In der Summe macht das sieben von 19 Spielern, die mit relativ großer Wahrscheinlichkeit irgendwann im Laufe der Saison verletzt sein werden. 

Die Frage ist dann eher, wann es passiert und wie lange. Kurios in dieser Saison: Mit Corentin Tolisso und Rafinha haben sich zwei Spieler verletzt, die eigentlich gar nicht auf dieser Liste stehen. 

Problemzone Außen 

Der Kader ist also deutlich zu dünn besetzt. Das fängt schon hinten in der Defensive an. Für die Außenverteidigerpositionen stehen mit Joshua Kimmich, David Alaba und Rafinha (beide aktuell verletzt) nur drei Spieler im Kader, Juan Bernat wurde abgegeben, ohne einen Ersatz zu holen. Dass das nicht lange gut geht, hätte auch den Bayern-Bossen klar sein müssen. 

Andere Position, gleiches Spiel - auf den Flügeln verhält es sich ähnlich. Zwar stehen hier mit Franck Ribéry, Arjen Robben, Kingsley Coman und Serge Gnabry immerhin vier Spieler im Kader der Münchner, doch der Schein trügt. „Robbery“ sind in einem fortgeschrittenen Alter, Ribéry wird noch in dieser Saison 36. Dass beiden im Vergleich vor fünf Jahren einiges an Qualität abhanden gekommen ist, verwundert nicht. Hinzu kommt, dass alle vier Flügelspieler als verletzungsanfällig gelten, was der aktuelle Ausfall von Coman bestätigt. 

Spielen seit neun Jahren zusammen beim FC Bayern: Arjen Robben (l.) und Franck Ribéry.

Doch genau dieser ist aktuell der Einzige im Bayern-Kader, der das Niveau auf den Außen mitbringt, um auch in der Königsklasse ein Wörtchen mitzureden. Gnabry ist noch längst nicht auf dem Level, die Münchner langfristig zu verbessern und so hängt mal wieder alles an den Altstars. Warum hat die Vereinsführung also im Sommer keine Verstärkung für die Flügel verpflichtet, obwohl klar war, dass nur einer das absolute Top-Niveau mitbringt und alle vier ihre Pausen benötigen? 

Uli Hoeneß betonte immer wieder, dass der FC Bayern sonst auf den Flügeln völlig überfüllt sei. Dass allerdings nur Coman und mit Abstrichen Gnabry das nötige Tempo mitbringen, ließ er unerwähnt. Wie wichtig Tempo über die Außen allerdings ist, hat nicht nur die vergangene WM eindrucksvoll gezeigt. 

FC Bayern: Der verpasste Umbruch 

Womit die Frage gestattet sein muss: Warum hat die Vereinsführung die großen Transfers auf nächsten Sommer vertagt? Gab der Markt in diesem Sommer nichts her? Ein Blick auf die Transfers im Jahr 2018 zeigt: Doch, tat er. Schon im letzten Januar wurde der FC Bayern immer wieder mit Malcom in Verbindung gebracht. Ein temporeicher, dribbelstarker Flügelspieler, gerade einmal 21 Jahre alt. Letzten Endes wechselte er zum FC Barcelona. Nächstes Beispiel: Anthony Martial galt bei Manchester United als unglücklich, wäre wohl vergleichsweise günstig zu haben gewesen, doch der FCB wollte ihn nicht. 

Thomas Lemar, ebenfalls auf dem Markt im Sommer, wechselte zu Atletico Madrid. Bayern-Sportdirektor Hasan Salihamidzic hatte vorher zugegeben, den Spieler nicht zu kennen. Einen Spieler also, der kurze Zeit später mit Frankreich zur WM fuhr und Weltmeister wurde. Dass ein Sportdirektor eines Weltklubs einen Spieler der Marke Lemar nicht auf dem Schirm hatte, ja nicht einmal kannte, hinterlässt einen faden Beigeschmack.

Die Liste der Spieler, die potenziell auf dem Markt waren, ist aber noch viel länger. Auch Gareth Bale war zu Beginn des Sommers alles andere als glücklich in Madrid, ein Wechsel war Thema. Ähnliches gilt auch für Eden Hazard, auch wenn dieser immer wieder betonte, Real Madrid zu bevorzugen. Die Möglichkeiten waren also da, genutzt wurden sie von Bayern-Seite jedoch nicht. 

Dabei haben die Vereins-Bosse nicht nur in diesem Sommer den Umbruch verpasst. Vielmehr bestätigte das letzte Transferfenster den Trend der letzten Jahre. In der Personalplanung entschied sich der FCB oft falsch oder noch schlimmer: gar nicht. Talente wie Leroy Sané, Ousmane Dembélé oder auch Kevin de Bruyne gingen zu anderen Klubs, der FC Bayern hielt sich zurück oder stieg vorzeitig aus den Verhandlungen aus. Stattdessen kamen Spieler wie Douglas Costa oder Arturo Vidal, die den Verein mittlerweile wieder verlassen haben. 

FC Bayern: Unglückliches Bild auf allen Ebenen 

Nicht nur im Spielerpersonal, auch in der Besetzung wichtiger Funktionsposten haben die Bayern-Bosse ein schlechtes Bild in den letzten Jahren abgegeben. Nachdem Matthias Sammer im Sommer 2016 aus gesundheitlichen Gründen als Sport-Vorstand zurücktrat, blieb der Posten über ein Jahr lang unbesetzt. Es folgte eine lange Suche. Wunschlösungen wie Philipp Lahm oder Max Eberl sagten ab, stattdessen trat im August 2017 Hasan Salihamidzic den Job als Sportdirektor an. 

Von Erfahrung in diesem Bereich keine Spur. Dennoch betonte Uli Hoeneß immer wieder, dass „Brazzo“ keine B-Lösung sei. Ob das intern tatsächlich so gesehen wurde, darf allerdings bezweifelt werden. 

Hasan Salihamidzic (r.) stellte im Sommer den neuen Trainer Niko Kovac vor.

Das gleiche fragwürdige Bild gaben Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge in der Trainer-Frage ab. Lange, zu lange versuchte Hoeneß, Jupp Heynckes dazu zu bewegen, ein weiteres Jahr den FCB zu coachen. Wie schon bei „Robbery“ wollte er lieber an der Vergangenheit festhalten, als den mittlerweile überfälligen Umbruch einzuleiten. Doch Heynckes ließ sich nicht umstimmen und so musste Ersatz her. 

Rummenigges Wunschlösung hieß Thomas Tuchel, doch der hatte sich in der Zwischenzeit anderweitig umgesehen und unterschrieb in Paris. Der deutsche Rekordmeister hatte sich einfach zu viel Zeit gelassen. Das Ende ist bekannt. Niko Kovac wechselte nach München. Auch hier betonte Hoeneß immer wieder, dass Kovac die Wunschlösung gewesen sei. Auch hier sind Zweifel an der Wahrheit dieser Aussage angebracht. Seine jüngste Kritik an Kovac (“Dafür muss er den Kopf hinhalten“) macht das nur allzu deutlich. Der FC Bayern scheint sich in den letzten Jahren immer wieder verspekuliert und falsche Entscheidungen getroffen zu haben. Und der Kopf dieser Entwicklung ist der „Mr. FC Bayern“ Uli Hoeneß. 

Der Trainer Niko Kovac: Keine Antworten parat 

Durch die Fehlplanungen der Vereinsführung der letzten Jahre kommt man unweigerlich zu den nächsten beiden Gründen für die Krise des FCB: der Trainer und die Spieler. Auch Niko Kovac muss sich Frage gefallen lassen, warum es unter ihm plötzlich nicht mehr läuft. Dass er ein guter Trainer ist, steht außer Frage. Das hat er in Frankfurt bewiesen und auch in den ersten Spielen beim FC Bayern wurden seine Qualitäten als Coach deutlich. 

Doch was hat sich geändert? Zum einen muss sich Kovac ankreiden lassen, in den Spielen gegen Hertha BSC (0:2), Ajax Amsterdam (1:1) und Gladbach (0:3) in der Halbzeit keine Antworten auf die Probleme gefunden zu haben. In keinem der Spiele führte die Halbzeitanalyse in der Münchner Kabine zu einer klaren Verbesserung gegenüber der ersten Halbzeit. 

Ein weiterer wichtiger Aspekt im Spiel von Kovac sind die sogenannten Achter. In den ersten Ligaspielen war es DIE große Stärke des FC Bayern. Die Achter, ob Goretzka, Müller, James oder Sanches, agierten deutlich offensiver als noch unter Heynckes und besetzten die Räume zwischen der gegnerischen Abwehr- und Mittelfeldreihe. Somit sorgte nahezu jeder Pass in Tiefe auf einen der Achter aufgrund des enormen Raumgewinnes umgehend für Gefahr. 

Doch genau diese Spielweise wird Kovac derzeit zum Verhängnis. Die Abstände zwischen Offensive und Defensive stimmen seit dem Hertha-Spiel nicht mehr, wodurch auf der einen Seite die Bindung zur Offensive fehlt, auf der anderen Seite aber auch große Lücken in der eigenen Defensive entstehen. Der Abstand zwischen Mittelfeld und Angriff beim FC Bayern liegt im Durchschnitt in dieser Saison bei 21,9 Metern. In der letzten Saison waren es noch 20,1 Meter im Durchschnitt. Damit liegt ein Unterschied von fast zwei Metern vor, was auf dem Niveau eine ganze Menge ist. 

Niko Kovac: Systemproblem oder Einstellungssache? 

Muss Kovac also sein System umstellen? Ein klares Nein. In den ersten Ligaspielen hatte es schließlich wunderbar funktioniert. Was in den letzten drei Spielen fehlte, war neben Form, Selbstverständnis und Tempo vor allem die Bewegung in die entscheidenden Räume. Statt wie in den ersten Spielen die Achterpositionen tief zu besetzen, agierten die Achter zum Teil wieder deutlich defensiver oder bewegten sich zu selten in die Schnittstellen, sodass im Aufbauspiel häufig der lange Ball herhalten musste. 

So ist es nicht weiter verwunderlich, dass beispielsweise Gladbach keine große Mühe hatte, die Bayern-Offensive in Schach zu halten. Robert Lewandowski kam auf gerade einmal zwölf Ballkontakte. Eine dürftige Quote für den Weltklasse-Stürmer. 

Niko Kovac mit seinen Assistenten: Bruder Robert (M.) und Peter Hermann.

Dennoch ist die aktuelle Kritik an Kovac überzogen. Sicherlich war es an ihm, die Fehler in den letzten Spielen zu korrigieren. Doch leidet er am meisten unter der mangelhaften Kaderplanung beim FC Bayern, was er im Interview beim aktuellen Sportstudio im ZDF am Samstag auch öffentlich andeutete. 

Eine Entlassung von Kovac würde demnach das Problem nicht lösen, sondern nur verschieben. Noch sitzt der Bayern-Coach auf seinem Trainer-Stuhl, Uli Hoeneß sprach ihm am Wochenende das Vertrauen aus. Die Frage ist nur, wie lange noch. Der Fall Korkut in Stuttgart hat gezeigt, wie schnell ein eigentlich erfolgreicher Trainer fallen kann. 

Die Spieler: Viele Ich-AGs beim FC Bayern 

Selbstverständlich dürfen sich auch die Spieler beim FC Bayern nicht aus der Schuld nehmen, im Gegenteil. Aktuell wirken die Stars eher wie Ich-AGS denn als Mannschaft. James Rodríguez beschwerte sich nach gerade einmal einer Hand voll absolvierter Partien über zu wenig Spielzeit, statt sich in den Dienst der Mannschaft zu stellen. Auch Ribéry und Robben reagieren immer noch angesäuert, wenn ihre Nummer auf der Anzeigentafel für die Auswechslung aufleuchtet. 

Dabei müsste gerade ihnen, den Routiniers, klar sein, dass der FC Bayern einen Umbruch benötigt und die jungen Spieler wie Gnabry und Coman regelmäßig spielen müssen. Statt den noch recht unerfahrenen Trainer dabei zu unterstützen, machen sie ihm das Leben noch schwerer. 

Was ebenfalls gegen Gladbach auffiel: Die Psyche der Spieler ist stark angeknockt, die Stimmung in der Kabine ist schlecht, von Aufbäumen in der zweiten Halbzeit war keine Spur. Wer in die Gesichter der Bayern-Stars beim Gang zurück auf den Rasen für die zweiten 45 Minuten blickte, sah vor allem eins: Ratlosigkeit und Leere. 

FC Bayern: Das Ende der Dominanz? 

Keine Frage, der Kader des FC Bayern ist nach wie vor gut und sucht in der Bundesliga seinesgleichen. Doch der Abstand zum Rest hat sich in den letzten zwei bis drei Jahren deutlich verkürzt. Die Vereinsführung rund um Uli Hoeneß hat es schlichtweg verpasst, den Umbruch rechtzeitig einzuleiten. Spätestens in diesem Sommer wäre dieser insbesondere auf den Außen nötig gewesen. 

Sind die dominanten Jahre des FC Bayern also vorerst vorbei? Nicht unbedingt, auch der aktuelle Kader ist dazu in der Lage, das Ruder in der Liga herumzureißen, zumal Coman im neuen Jahr zurückkehren wird. Dennoch haben es sich Hoeneß und Rummenigge unnötig schwer gemacht. Im kommenden Sommer müssen große Transfers getätigt werden. Das weiß auch die Konkurrenz, was Verhandlungen für den FC Bayern sicherlich nicht gerade einfacher machen wird. 

Mit der Passivität in diesem Sommer ist klar, dass die Transfers 2019 sitzen müssen. Aufgrund der Entscheidungen der Vereinsführung der letzten Jahre ist allerdings etwas Skepsis durchaus angebracht. Fakt ist: Dem FC Bayern steht eine schwierige Saison und ein wegweisender Sommer bevor. Fakt ist auch: Niko Kovac ist nicht der Hauptschuldige der Bayern-Krise.

Währenddessen stellt ein Bundesliga-Profi eine kuriose Forderung bei Twitter an Wikipedia - mit Erfolg. 

Zudem kritisierte Niko Kovac das Bekanntwerden von Interna aus der Bayern-Kabine scharf.

nc

Video: Falls der FC Bayern München nicht die Kurve kriegt, stünden diese Trainer im Raum

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