Wenig schmeichelhaftes Urteil

Wende bei Shaqiri: Warum er angeblich gehen darf

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Im Winter weg? Xherdan Shaqiri.

München - Neben Pierre-Emile Hojbjerg steht ein zweiter Bayern-Star auf dem Absprung: Xherdan Shaqiri. Der Grund, warum Pep Guardiola ihn angeblich ziehen lässt, ist wenig schmeichelhaft.

"Ich hätte gerne mehr Einsatzzeiten, mehr Minuten." Immer wieder hatte Xherdan Shaqiri in der Vergangenheit laut über einen Wechsel nachgedacht, für den Fall, dass seine Perspektive sich nicht bessert. Bislang hatte der FC Bayern dem noch eine Absage erteilt. Doch jetzt könnte sich das ändern.

Wie die Bild berichtet, gab es hier einen Sinneswandel: Shaqiri dürfte im Winter für 20 Millionen Euro gehen, so das Blatt, das zudem einen wenig schmeichelhaften Grund erfahren haben will: Dem Bericht zufolge, seien die Bayern-Bosse der Meinung, dass dem Schweizer die Spielintelligenz fürs Guardiola-System fehle, keine Weiterentwicklung zu erkennen sei. Neben Pierre-Emile Hojbjerg, der seinen Wechsel angekündigt hat, könnte sich Shaqiri also zum zweiten Bayern-Star auf gepackten Koffern entwickeln.

Wo könnte es den Schweizer, der erst am Wochenende mit einem Traumtor im Nati-Dress glänzte, denn hinziehen? Der FC Schalke 04 hat einer Verpflichtung bereits eine Absage erteilt. Innerhalb Deutschlands könnte der neue Arbeitgeber Borussia Mönchengladbach heißen, ansonsten wurde der 23-Jährige unter anderem schon beim AS Monaco, dem FC Valencia, dem FC Liverpool und weiteren Vereinen in England, Spanien, der Türkei oder Italien gehandelt. An Interessenten mangelt es nun wirklich nicht.

lin

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