Bremen wie Irland und Polen

Dutt will Bayern nach irischem Vorbild ärgern

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Werders Coach Robin Dutt.

Bremen - Schlusslicht Werder Bremen hofft am Samstag im Spiel beim Tabellenführer FC Bayern München auf ein kleines Wunder.

Als Vorbild für die Norddeutschen dienen die polnische und die irische Nationalmannschaft, die in dieser Woche gegen Weltmeister Deutschland ein Sieg und ein Remis erzielten. „Ein Erfolg in München wäre so wahrscheinlich, als wenn Polen und Irland in zwei Spielen vier Punkte gegen Deutschland holen würden“, sagte Werders Trainer Robin Dutt.

Vor allem die Leistung der Iren beim 1:1 am Dienstag gegen die Löw-Elf hat es dem Bremer Coach angetan. „Sie haben auch nach dem fünften oder sechsten Fehlpass ihre Körpersprache nicht verändert. Das ist auch unsere Stärke. Mit dem Ausgleich sind sie dafür belohnt worden“, erklärte Dutt und blickt daher optimistisch auf die Partie: „Wir haben nichts zu verlieren, wir haben auch noch nicht verloren.“

Dennoch sind auch für den ihn die Vorzeichen vor dem Duell beim Titelverteidiger klar verteilt. „Die Bayern sind wohl die stärkste Mannschaft der Welt, jeder kennt ihre Stärken. Aber ich werde nicht müde zu sagen, dass wir auch was können“, meinte Dutt. „Die Geschichte am Samstag ist erst geschrieben, wenn das Spiel zu Ende ist.“

dpa

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