Guardiola sieht CL-Duell live

Pep kehrt zu Barca ins Camp Nou zurück

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Pep Guardiola düste nach dem Dienstagstraining ab in Richtung Madrid.

München - Vor der Auslosung am Freitag will sich Bayern-Coach Pep Guardiola und in Madrid und Barcelona über mögliche Viertelfinal-Gegner in der Champions League informieren.

Nur keine Zeit verlieren! Kaum hatte Pep Guardiola am Dienstag das Training an der Säbener Straße beendet, wurde der Trainer des FCB von einem dunklen Wagen abgeholt und zügig zum Flughafen chauffiert. Das Ziel: Madrid! In der spanischen Hauptstadt sieht sich Guardiola am Dienstagabend den Rückspielkracher in der Champions League zwischen Atlético Madrid und Bayer Leverkusen live im Estadio Vicente Calderón an.

Vor der Auslosung am Freitag will der Spanier im Bilde sein über die potenziellen Gegner seiner Bayern im Viertelfinale, weshalb Pep am Mittwoch gleich weiter in seine Heimatstadt Barcelona fliegt. Dort findet am Abend das Rückspiel zwischen Barça und Manchester City (das Hinspiel endete 2:1 für Barcelona) statt, das Guardiola ebenfalls vor Ort verfolgen wird. Nach insgesamt drei Jahren kehrt die Ikone des katalanischen Klubs also wieder als Zuschauer ins Camp Nou zurück, wo er als Spieler und Trainer insgesamt 28 Titel holte. Kurios: Guardiola wird nicht – wie bei anderen Trainer üblich – einen Sitzplatz in der Ehrenloge des Stadions einnehmen, sondern von seiner persönlichen Dauerkarte im Camp Nou Gebrauch machen und gemeinsam mit seiner Familie im Oberrang Platz nehmen.

Bilder von der Säbener: Training ohne Drei - Thiago wieder im Einsatz

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Dienstagvormittag leitete Pep noch die Einheit an der Säbener Straße unter den Augen von DFB-Sportdirektor Hansi Flick, der zu Gast war. Arjen Robben (eingeklemmter Nerv) und Franck Ribéry (Stauchung) arbeiteten weiterhin individuell. Sinan Kurt musste die Einheit mit Kniebeschwerden abbrechen.

Störfeuer gab es auch abseits des Platzes. Ex-FIFA-Schiri Urs Meier kritisierte Bastian Schweinsteiger im Focus für seine wiederholten Kartenforderungen zuletzt gegen Gegenspieler. "In den vergangenen Spielen des FC Bayern tat sich ausgerechnet Kapitän Bastian Schweinsteiger negativ hervor“, so Meier. „Gegen diese Unsportlichkeiten müssen die Referees wieder entschlossener vorgehen. So wie sie es nach der UEFA-Vorgabe im September 2006 lange Zeit durchgezogen haben.“

lop

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