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Gesucht: Der größte Bayern-Held aller Zeiten!

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David Alaba: Wäre Alaba eine Aktie, so zählte er mit Sicherheit zu den sogenannten „Blue Chips“ - also Börsenpapiere, die einen besonders hohen Wert besitzen. Der Österreicher mit philippinisch-nigerianischen Wurzeln kommt aus der Bayern-Jugend, bereits mit 17 Jahren schaffte er unter Coach Louis van Gaal den Sprung zu den Profis. Wie einst schon Philipp Lahm in Stuttgart, holte sich der Linksfuß in der Rückrunde 2011 Spielpraxis bei 1899 Hoffenheim. Nach seiner Rückkehr arbeitete er sich Stück für Stück zum Stammspieler empor und ist mittlerweile nicht mehr wegzudenken aus der Startelf. Mit seinem Wiener Schmäh und seinen fußballerischen Qualitäten hat er sich wohl für immer einen Platz im Herzen der Bayern-Fans geschaffen, mit dem Gewinn des Triples 2013 ist ihm auch schon der Eintrag in den Geschichtsbüchern sicher.
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Jörg Butt: Wenn die Fankurve „Butt, Butt, Butt, Butt“ anstimmte, war klar: Bayern hat einen Elfmeter zugesprochen bekommen und Jörg Butt sollte ausführen. Denn neben den Künsten zwischen den Pfosten bewies Butt in seiner langjährigen Bundesliga-Karriere auch Vollstreckerqualitäten vom Punkt, in 387 Bundesliga-Partien erzielte er 26 Treffer. Mit den Bayern stand er zwei Mal im CL-Finale, 2010 schaffte er außerdem das Double aus Meisterschaft und Pokal.
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Mario Gomez: Die geschätzten 35 Millionen Euro, die der FC Bayern 2009 an den VfB Stuttgart für Gomez überwies, waren die höchste Ablösesumme, die bis dato je in der Bundesliga gezahlt worden war. Doch der schwäbische Stürmer zahlte in seiner eigenen Währung zurück: Toren. Insgesamt netzte Gomez in 115 Bundesliga-Spielen im D der Bayern 75 Mal ein. Trotzdem gab es immer wieder Kritiken an der Tormaschine. In der Saison 2012/13 verlor er seinen Stammplatz an Mario Mandzukic. Am Triple-Gewinn war er zwar noch beteiligt, suchte dann aber das Weite und wechselte vor der aktuellen Saison zum AC Florenz.
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Manuel Neuer: Als der Wechsel des damaligen Schalke-Torwarts Neuer zum FC Bayern bekannt wurde, schlugen dem Nationaltorhüter starke Antipathien entgegen: In der Kurve hielten die Fans „Koan-Neuer“-Plakate hoch. Grund war die Mitgliedschaft Neuers in einem Schalker Ultra-Fanklub und seine zuweilen öffentlich gezeigte Ablehnung gegenüber den Bayern. Doch der Transfer wurde vollzogen und schon wenige Spiele nach Dienstantritt im Juli 2011 überzeugte Neuer auch die kritischen Stimmen in der Anhängerschaft mit überzeugenden Leistungen. Inzwischen gehört er zu den Führungsspielern des Triple-Siegers und könnte eine Ära begründen wie einst Sepp Maier.
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Daniel van Buyten: Er ist groß, er ist stark und in der Bayern-Abwehr seit Jahren eine Bank: Daniel van Buyten. Der knapp zwei Meter große Innenverteidiger kam 2006 vom Hamburger SV nach München, und überzeugte auf dem Platz nicht nur mit seiner körperlichen Präsenz in der Abwehrarbeit, sondern auch durch seine extreme Torgefahr bei Kopfbällen. Auf seinem Briefkopf befinden sich mehrere Meistertitel, Pokalsiege und seit Mai 2013 auch der Triumph in der Champions League.
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Ze Roberto: José Roberto da Silva Júnior bewies zunächst bei Bayer Leverkusen seine Bundesliga-Tauglichkeit, 2002 wechselte er zu den Bayern, gemeinsam mit seinem damaligen Teamkollegen Michael Ballack. In seinen ersten vier Jahren holte Ze Roberto Titel um Titel mit den Roten,gewann drei Mal das Double aus Meisterschaft und Pokal. Dieses Kunststück wiederholte er nach seiner Rückkehr 2007 noch einmal. Der Brasilianer zeichnete sich durch seine Tempodribblings aus und galt als Musterprofi. 2009 verließ er den FCB in Richtung Hamburger SV.
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Alexander Zickler: In seiner ersten Bundesliga-Saison traf Alex Zickler in 18 Spielen zwar „nur“ drei Mal für Dynamo Dresden, doch die Bayern waren von seinen Qualitäten überzeugt und nahmen den damals 19-Jährigen zur 'Saison 1993/94 unter Vertrag. Zwölf Jahre blieb Zickler an der Säbener Straße, seine Zeit war geprägt von vielen Erfolgen – unter anderem gewann er 2001 die Champions League sowie sieben Mal die Meisterschaft und vier Mal den DFB-Pokal -, aber auch vielen Verletzungen. 2005 wechselte Zickler nach Österreich zu Red Bull Salzburg.
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Christian Ziege: Ziege lernte das Fußball-Einmaleins bei Hertha 03 Zehlendorf und war 1990 eines der begehrtesten Talente im deutschen Fußball. Im Rennen um den Linksverteidiger hatten schlussendlich die Bayern um Manager Uli Hoeneß die Nase vorne und Ziege erfüllte sich seinen Jugendtraum. Mit dem FC Bayern wurde er zwei Mal Deutscher Meister und holte 1996 den UEFA-Pokal. 1997 zog es ihn weiter zum AC Mailand.

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