FC Bayern

Robert Lewandowski total emotional: „Es ist ein wunderschönes Gefühl“ 

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Robert Lewandowski

Robert Lewandowski zeigt sich in diesen Tagen von einer sentimentalen Seite. Auf seinem Instagram-Account postete der FCB-Star jetzt ein Foto seiner Familie mit einem emotionalen Spruch.  

Update vom 18. Januar 2019: In der Hierarchie des FC Bayern hat es während der Winterpause einige Verschiebungen gegeben. Als großer Gewinner darf sich demnach Robert Lewandowski fühlen.

Lewandowski postet emotionales Foto mit Frau und Tochter

Update vom 1. Januar 2019: An den Feiertagen tendieren vielen Menschen dazu, sentimental zu werden. Auch Robert Lewandowski zeigt sich in diesen Tagen von einer sehr emotionalen Seite. Der FCB-Star postete jetzt auf seiner Instagram-Seite ein Foto von sich, seiner Frau und seiner kleinen Tochter. Dazu schreibt er: „Es ist ein wunderschönes Gefühl, zu beobachten, wie Kinder mit Vertrauen durch die Welt laufen. Liebe.“  

Nach dem Wechseltheater: Das wäre „eine Option“ für Lewandowski

Update vom 31. Dezember 2018: Torjäger Robert Lewandowski kann sich nach den Wechsel-Spekulationen im Sommer mittlerweile sogar ein Karriereende beim FC Bayern München vorstellen. „Für mich ist es definitiv eine Option, bei Bayern meine Karriere zu beenden“, sagte der Angreifer vom deutschen Fußball-Rekordmeister der „Sport Bild“. „Ein Wechsel ist nicht in meinem Kopf. Ich gebe es zu: Im Sommer waren andere Dinge ein Thema, aber das ist vorbei“, ergänzte der 30-Jährige.

„Es ist gut möglich, dass ich noch sehr lange hierbleibe. Ich identifiziere mich voll mit dem FC Bayern“, sagte Lewandowski. „Ich spüre, dass ich - seit die ganzen Gerüchte und Probleme vom Tisch sind - mit ganzem Herzen beim FC Bayern bin. Zu 100 Prozent.“

Für den angestrebten Umbruch bei den Münchnern wünscht sich der Kapitän der polnischen Nationalmannschaft Verstärkungen auf Top-Niveau. Wir brauchen Spieler, die uns wirklich besser machen, die uns nach oben bringen“, sagte er. „Ich denke, es hilft uns mehr, wenn ein oder zwei Topspieler kommen, als fünf Leute auf gutem Niveau.“

Lewandowski erklärt Wunsch nach Wechsel: „Mir hat beim FC Bayern einiges nicht gepasst“

Ursprungsmeldung vom 11. Oktober 2018: 

München - Seit Monaten beschäftigen Robert Lewandowski und die Gerüchte um seinen möglichen Abgang beim FC Bayern die Diskussionsforen der Fußballfans. Will er den deutschen Rekordmeister verlassen? Geht es ihm nur ums Geld? Bleibt er nur an der Säbener Straße, weil sein Wunschverein Real Madrid nicht angerufen hat? Und was genau wollte er mit dem Berater-Wechsel von Cezary Kucharski zu Pini Zahavi bezwecken?

Lewandowski wollte dem FC Bayern zeigen: „Ich kann auch gehen“

Der Bayern-Torjäger weilt aktuell bei der polnischen Nationalmannschaft und gibt sich der heimischen Presse gegenüber wie gewohnt redselig - oder sagen wir: redseliger als gegenüber deutschen Medien. Im Interview mit Sportowe Fakty erläutert Lewandowski seine Sicht auf das Transfertheater - und macht seinem aktuellen Arbeitgeber Vorwürfe.

"Ich hatte einige Angebote von verschiedenen Vereinen. Als ich gemerkt habe, dass in den Medien und zwischen den Vereinen ein seltsames Klima herrscht, habe ich mich dazu entschieden, über meine Angebote zu sprechen. Ich habe damit signalisiert: Wenn so vielen Leuten bei mir was nicht passt, kann ich auch gehen." Schon mehrfach hatte sich der 30-Jährige über fehlende Rückendeckung der Bosse gegenüber aufkommender Kritik beklagt.

„Mir hat bei Bayern einiges nicht gepasst und ich musste das ansprechen und klären“, so Lewandowski, der aber betont, dass ein Weggang nie ein Thema war: "Ich wusste, dass die Antwort - egal, bei welchem Angebot - heißen wird: 'Nein, nein und nein.'" 

Lewandowski: FC-Bayern-Zoff hatte nichts mit Beraterwechsel zu tun

Der Tausch seines Beraters habe aber nichts mit seinen Wechselambitionen zu tun gehabt. "Ich habe meinen Agenten nicht deshalb getauscht. Ich habe mich in München immer wohl gefühlt. Und der Wechsel meines Agenten war nicht plötzlich oder spontan. Es geschah vor eineinhalb Jahren, nur erschien die offizielle Information erst im März in den Medien." Kucharski selbst hatte vor kurzem andere Gründe für den Beraterwechsel vorgebracht.

Dass die Verantwortlichen ihn quasi zum Bleiben zwangen, hat Lewandowski akzeptiert und abgehakt: "Ich fühle mich hier gut, von einer Enttäuschung kann ich nicht sprechen. Ich bin bei einem der größten Klubs der Welt." Zwar sei die "weltweite Popularität" der Bayern im Vergleich zu anderen Topklubs geringer. Dennoch ist für ihn klar: "Wäre ich hier nicht glücklich, hätte ich ein Problem. Ich werde weiterhin für die größten Ziele kämpfen."

Uneingeschränkte Sympathie schlägt dem Angreifer jedoch weder aus Fan- noch aus Expertenkreisen entgegen. Gerade erst hatte Lothar Matthäus Lewandowski und einem FCB-Kollegen Egoismus und Respektlosigkeit unterstellt. 

Heute Abend muss Lewandowski im Nations-League-Spiel gegen Portugal ran. Wie Sie die Partie Polen gegen Portugal live verfolgen können, lesen Sie bei *tz.de.

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Video: So verbringen die Fussball-Stars ihren Urlaub

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