Bilder aus dem Audi Dome

FCB-Spaßduell: Kicker und Korbjäger messen sich - wer hat da wohl gewonnen?

Basketball trifft Fußball
1 von 50
Basketball trifft Fußball
2 von 50
Basketball trifft Fußball
3 von 50
Basketball trifft Fußball
4 von 50
Basketball trifft Fußball
5 von 50
Basketball trifft Fußball
6 von 50
Basketball trifft Fußball
7 von 50
Basketball trifft Fußball
8 von 50

Welche Mannschaft ist das Vorzeige-Team des FC Bayern? Dieser Frage gingen Fußballer und Basketballer in einem unterhaltsamen Dreikampf auf den Grund. Wie sich Mats Hummels und Co. schlugen.

München - Siegesserie futsch. Paris vor der Brust. Und zu allem Überfluss auch noch die gute, alte Trainerdiskussion. So sieht aktuell das Panorama des FC Bayern München an der Säbener Straße aus, richtig beunruhigt scheint dort aber niemand zu sein. Im Gegenteil: Die Roten nehmen es locker. So locker, dass man vor der Bundesligapartie am Samstag gegen Hannover, wo der deutsche Rekordmeister bezüglich Umweltschutz ein neues Konzept testet, mal auf eine Vorbereitung der ganz besonderen Art setzte. 

Gemeinsam mit Sponsor Paulaner lud der FC Bayern zum Spaßduell zwischen Fußballern und Basketballern in den Audi Dome. Von der kickenden Fraktion waren Javi Martínez, Mats Hummels, Sven Ulreich und Sebastian Rudy mit dabei. Alex King, Reggie Redding, Anton Gavel und Karim Jallow vertraten die werfende Garde. Bayern trifft auf Bayern - ein Fantraum! Nach einer Runde Fußball (gewannen die Fußballer), einer Partie Basketball (gewannen die Basketballer) und dem abschließenden Masskrugstemmen (Unentschieden) stand es - Überraschung - unentschieden. 

FC Bayern vs. FC Bayern: Verletzte gibt es nicht zu beklagen

Eine gute (und glücklicherweise auch verletzungsfreie Zeit) hatten am Schluss aber alle Beteiligten. „Ich spiele gern Basketball, habe aber eben selber gemerkt, dass ich noch nicht auf dem Level bin, von dem ich es zuvor dachte“, gab Hummels hernach zu. „Aber wir haben ja ein paar Punkte gemacht. Ich glaube, es geht noch schlechter.“ Besser jedoch auch. Gott sei Dank wird der Weltmeister aber auch fürs Fußballspielen bezahlt, worauf er sich ab sofort auch wieder konzentrieren kann. Gibt ja auch was gutzumachen nach der jüngsten 1:2-Pleite in Gladbach. Am Samstag geht es erst gegen Hannover, danach steht bereits das Endspiel um den CL-Gruppensieg gegen Paris Saint-Germain an. Doch während der Innenverteidiger noch keinen Gedanken an Neymar & Co. vergeudet („Mediensache“), meint Rudy dazu: „Wir haben etwas gutzumachen.“ 

Mediensache ist aktuell auch die Nachfolge von Jupp Heynckes, zu der sich Hummels wiederum schon äußern wollte. Nach der neuesten Absage des FC-Bayern-Trainers zu einer Beschäftigung über den Sommer hinaus meinte der 29 Jahre alte Verteidiger: „Wunschkandidaten habe ich auf keinen Fall. Ich bin sehr gespannt, auf wen es hinausläuft. Trainer, egal wo, müssen fußballerisch immer eines  oder mehrere Konzepte haben. Und auch was die Menschenführung angeht, sehr gut sein. Es ist eine große Kunst, so viele Charaktere und Profis zu händeln.“ 

Allzu weit in die Zukunft sollte man aber ohnehin nicht schauen. Erst mal gilt es, am Wochenende gegen Hannover 96 wieder in die Spur zu finden und die Fehler abzustellen, die sich jüngst wieder ins Spiel eingeschlichen haben. „Wir waren nicht solide, kamen nicht zu vielen Torchancen“, so Sebastian Rudy. „Das muss sich ändern.“ Klappt das, könnte man sich ja auch vor PSG im Dome vorbereiten. Tut bestimmt auch Hummels’ Wurfarm gut… Worauf Jupp Heynckes sein Team vor dem Duell mit den Franzosen noch vorbereiten muss, lesen Sie hier.

lop/lm/pf

Auch interessant

Meistgesehen

Bilder und Noten zu Bayern gegen Benfica: Fünfmal die 2 - und ein glücklicher Renato Sanches
Bilder und Noten zu Bayern gegen Benfica: Fünfmal die 2 - und ein glücklicher Renato Sanches
Internationale Presse: „Die Adler fallen zu Boden“ - Renato Sanches weltweit im Fokus
Internationale Presse: „Die Adler fallen zu Boden“ - Renato Sanches weltweit im Fokus
Bayern schießt Bayer tiefer in die Krise: Vier kriegen die Zwei
Bayern schießt Bayer tiefer in die Krise: Vier kriegen die Zwei

Kommentare