Schweini - der große Pechvogel der Liga

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Pechvogel Bastian Schweinsteiger.

München - Bayern Münchens Mittelfeldspieler Bastian Schweinsteiger ist der größte Seuchen- und Pechvogel der Bundesliga. Sie wollen wissen warum? Klicken Sie hier.

Die Statistik-Abteilung der Sport Bild hat sich Gedanken gemacht und eine Reihe von Statistiken aus der Bundesliga ausgewertet. Dabei wurde klar: Bayern Münchens Bastian Schweinsteiger ist der größte Pechvogel der Liga. Warum? Schweini hat in dieser Saison bereits sechs Mal Pfosten- oder Latte getroffen, so häufig wie kein anderer Spieler.

Ein mageres Bundesliga-Törchen steht für den defensiven Mittelfeldspieler in dieser Saison erst zu Buche. Man stelle sich vor, der 25-Jährige hätte einen Tick besser gezielt - er wäre hinter Toni Kroos (neun Tore) der torgefährlichste Mittelfeldspieler der Liga.

Bastian Schweinsteigers Leben in Bildern

Bastian Schweinsteigers Leben in Bildern
Ein kleiner Bayer in Lederhosen: Bastian Schweinsteiger wurde am 1. August 1984 im oberbayerischen Kolbermoor geboren. Auf dem Bild ist er drei Jahre alt. © sampics
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Schon als Sechsjähriger spielte Schweinsteiger (l.) für den FV Oberaudorf. Hier schießt er auf seinem Jugendbolzplatz in einem Punktspiel in Oberaudorf ein Tor. © sampics
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Bastian Schweinsteiger (r.) bei der F-Jugend des FV Oberaudorf 1990 im WM-Trikot.   © sampics
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1991 bei seiner Einschulung. © sampics
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Nicht nur Fußball: Bastian Schweinsteiger ist auch ein talentierter Skifahrer. Erst 2001 beendete er seine Ski-Karriere. Das Foto zeigt ihn im Winter 1992 bei einem internationalen Skirennen in Westendorf. © sampics
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Bei einem Fußballcamp 1992 in Frankfurt traf Schweinsteiger als Achtjähriger Franz Roth, Uwe Seeler und Günther Netzer. © sampics
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Fußball von der anderen Seite des Bildschirms: Mit seinem Vater im Jahr 1997. © sampics
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Seit der Saison 2002/2003 für den FC Bayern. Hier gegen Mohamed Zidan vom FSV Mainz 05 in der Saison 2005/06. © sampics
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2004 spielte Schweinsteiger bei der Europameisterschaft in Portugal mit. Das Bild zeigt ihn im Zweikampf gegen Roman Tyce (Tschechien). © sampics
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Im Jahr 2006 jagte Schweinsteiger bei der Weltmeisterschaft den Ball und schoss Deutschland gegen Portugal auf den dritten Platz. © dpa
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Bundesliga 2007/08: Marcelo Bordon und Carlos Grossmüller  von Schalke 04 gegen Schweinsteiger. © sampics
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Als gebürtiger Bayer besucht Schweinsteiger regelmäßig mit seiner Freundin Sarah Brandner die Wiesn. © sampics
Bastian Schweinsteigers Leben Fotos Bilder Fußball
Mal nicht am Ball: Bei einer Gala des FC Bayern 2008 im Circus Krone amüsierte sich Schweinsteiger mit Freundin Sarah Brandner prächtig.  © sampics
Bastian Schweinsteigers Leben Fotos Bilder Fußball
Im November 2011 bricht sich Bastian Schweinstiger beim Champions-League-Spiel gegen den SSC Neapel das Schlüsselbein. Er muss sechs Wochen pausieren. Anschließend bricht eine große Diskussion um einen "Nachfolger" als Leitstelle im zentralen Mittelfeld aus. "Man kann Basti nicht eins zu eins ersetzen", sagt sein Kollege Philipp Lahm. © Getty

Schweini ist übrigens nicht der einzige Bayern-Pechvogel in den Top 3: Mario Gomez traf in dieser Saison auch schon vier Mal Aluminium. Kein Wunder, dass der Stürmer auch die Pole-Position in einer anderen Rangliste anführt: Mit 17 vergebenen Großchancen ist Gomez in dieser Saison der Chancentod der Bundesliga. Es folgen die beiden Wolfsburger Edin Dzeko und Grafite (je 16 vergebene Großchancen).

Gomez und Schweinsteiger werden in dieser Liste voller Pleiten, Pech und Pannen noch von zwei anderen Bayern-Profis begleitet: Auch Superstar Franck Ribéry hat eine Schwäche - man mag es kaum glauben: Seit der Franzose 2007 in die Bundesliga wechselte, schlug er bis heute 172 Eckbälle - und nicht ein einziges Mal resultierte ein Treffer aus diesen Standardsituationen.

Blöd für die Bayern: Selbst wenn Ribéry seinem Teamkollegen Hamit Altintop den Vorrang ließ, passierte nichts: 134 Mal schlug der Türke Ecken von links wie von rechts, ohne dass ein Bayern-Treffer folgte.

wi

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