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FCB stellt vor: Neuer Bayern-Bus aus Kenia

München - Per Twitter hat der FC Bayern am Montag einen neuen Bayern-Bus vorgestellt, der in Kenia angefertigt wurde. Hier erfahren Sie, was es mit der Konstruktion auf sich hat.

Wer erinnert sich noch an die MTV-Show "Pimp my Ride"? In der Sendung, die Rapper Xzibit moderierte, wurden schrottreife Autos in coole Karossen verwandelt. In diese Sendung hätte auch ein Bus aus dem afrikanischen Kenia gepasst, den der FC Bayern am Montag auf seinem offiziellen englischsprachigen Twitter-Account vorgestellt hat. Hinter diesem auffallenden Automobil steht Bayern-Fan Mwiray Kun aus Nairobi, der Hauptstadt des Landes. Folgt man seiner Facebook-Seite, so betreibt er dort eine Autowerkstatt und gestaltet in seiner Freizeit auffallende Bus-Karossen.

Er stellte dem FC Bayern per Twitter seine neueste Kreation vor und kommentierte: "Exklusiv in Kenia hergestellt. #MiasanMia." Offensichtlich gefällt dem FCB das Gefährt. Denn die englischsprachige offizielle Twitter-Seite des Vereins retweetete die Bilder umgehend.

Über Geschmack kann man ja streiten, aber so viel ist sicher: Der Bayern-Bus aus Kenia würde auch mitten in München extrem auffallen (vor allem in Giesing). An beiden Seiten des feuerwerhrroten Gefährts der Marke Isuzu wurde ein goldenes Bayern-Logo angebracht. Auf der rechten Seite wurden per Airbrush die Köpfe von Toni Kroos, Mario Götze und Bastian Schweinsteiger aufgemalt. Toni Kroos spielt zwar seit einem Vierteljahr gar nicht mehr für den FCB. Aber egal. Die Mühe zählt! Und dass dieser Bus für Mwiray Kun ein Herzensanliegen ist, dokumentieren viele Fotos, die er auf seinen Accounts bei Facebook, Twitter und Instagram stolz präsentiert.

Auf der linken Seite des Busses ist der Kopf von Arjen Robben aufgesprüht. Über der Fensterreihe prangt in Orange das Logo von T-Mobile. Über diese kostenlose Werbung freut sich vermutlich die Telekom, ihres Zeichens Hauptsponsor des FC Bayern. Wenn auch die Farbe nicht ganz mit dem magentafarbenen "Corporate Design" übereinstimmt. Aber vielleicht schickt das Unternehmen dem Autoschrauber zum Dank eine Hupe nach Nairobi, die den T-Mobile-Klingelton trötet (den man auch in der Allianz Arena immer hört, wenn in einem anderen Stadion ein Tor gefallen ist). "Di-di-di-di-diiiii." Und dazu packt der FC Bayern gleich noch eine CD mit "Stern des Südens", die Mwiray Kun voll im Radio aufdrehen kann, wenn er mit dem Bus durch Nairobi brettert.

Auf der Heckscheibe des Bayern-Busses hat der kenianische Konstrukteur den Kopf von Jesus Christus aufgemalt. Das dürfte den bekennenden Christen und Bayern-Spielern David Alaba und Robert Lewandowski sicher gefallen.

Auf jeden Fall ist der Bayern-Bus aus Nairobi eine tolle Fan-Geste, die beweist, dass der FCB auf der ganzen Welt begeisterte Anhänger hat!

Bayern-Bus: Wer sitzt wo?

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fro

Rubriklistenbild: © Twitter

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