Nach Gespräch mit Kovac

Thomas Müller: Erstes Statement nach angeblichem Wechselwunsch

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Steht Thomas Müller vor dem Bayern-Absprung? 

„Bankdrücker“ Thomas Müller soll den Abschied vom FC Bayern wollen. Nun spricht der FCB-Spieler erstmals selbst. 

+++ Alle neuen Transfer-Gerüchte um Thomas Müller lesen Sie in diesem Ticker +++

Update vom 9. Oktober, 15.00 Uhr: Erstmals äußert sich Thomas Müller zu seiner aktuellen Lage beim Rekordmeister. „Wenn das Trainerteam mich in Zukunft nur noch in der Rolle des Ersatzspielers sieht, muss ich mir meine Gedanken machen. Dafür bin ich einfach zu ehrgeizig“, erklärt der Ex-Nationalspieler.

Eine baldige Veränderung der Situation ist allerdings im Moment nicht absehbar. Schließlich hatte Niko Kovac mögliche Einsätze an eine Bedingung geknüpft: „Wenn Not am Mann sein sollte, wird er mit Sicherheit auch seine Minuten bekommen.“ Doch zurzeit ist die Konkurrenz topfit, eine Notsituation in weiter Ferne. Im Kicker-Interview bezieht Müller zudem Stellung zur herabwürdigenden Entgleisung seines Trainers: „Als ich nach dem Spiel mit der Aussage konfrontiert wurde, war ich natürlich überrascht. Aber ich bin bei so etwas nicht so empfindlich. Es gab mit dem Trainer bereits ein Vieraugengespräch. Damit ist die Geschichte für mich ausgeräumt.“ 

Doch wie geht es für den Weltmeister nun weiter? Verlässt er den FC Bayern durch die Hintertür? Ein möglicher Abschied im Winter steht bereits im Raum. „Die Medien haben in den letzten Tagen wild spekuliert. Daran werde ich mich nicht beteiligen. Jetzt geht es darum, den Fokus wieder voll auf das Sportliche zu legen, um die nächsten Wochen mit dem FC Bayern erfolgreich zu gestalten.“ Und weiter: „Was den Konkurrenzkampf betrifft, werde ich nicht lockerlassen und im Training und bei den Spielen weiterhin alles geben. Mehr gibt's von meiner Seite dazu nicht zu sagen.“

tz-Kommentar über Thomas Müller: Trainer Kovac fehlt der Respekt! Die Bayern-Bosse sind jetzt gefordert

Update vom 9. Oktober, 13.02 Uhr: Möchte Thomas Müller den FC Bayern München verlassen? Laut eines Medienberichts lautet die Antwort ja und die Länderspielpause soll bereits für Gespräche genutzt werden (siehe Eintrag von 6.49 Uhr). Doch von Verstimmung zwischen Müller und Niko Kovac ist weiterhin nichts zu beobachten, auch nicht nach der Meldung.

Beim Bayern-Training am Mittwoch war Müller anwesend und nach Sportbild-Angaben gut gelaunt, so wie man den Kicker kennt. Großen Kontakt zwischen Trainer und Spieler soll es allerdings nicht gegeben haben. Müller soll seine Übungen primär mit Co-Trainer Hansi Flick absolviert haben. Von Verstimmung zwischen den beiden ist demnach aber weiter nichts zu sehen gewesen.

Das passt zum bisherigen Bild von Müller. Er bleibt auch in der aktuellen Situation Profi. Öffentliche Kritik ist man von ihm ohnehin nicht gewohnt. Selbst bei den Querelen um ein Posting seiner Frau Lisa blieb Müller in der Öffentlichkeit still.

Schon vor dem CL-Spiel des FC Bayern gegen Piräus kam es zum Eklat: vermumte Fans griffen FCB-Fans an. Es gab offenbar verletzte.

Thomas Müller will angeblich weg: FCB ab Winter ohne Idol - Ist das überhaupt vorstellbar?

Update vom 9. Oktober, 06.49 Uhr: Steht Thomas Müller wirklich vor einem Abschied vom FC Bayern München? Dass ihm der Platz auf der Bank stinkt, dürfte klar sein, doch wie tief geht der Frust? Laut der Sport Bild tief genug. Das bayerische Urgestein soll genug haben und vom FC Bayern die Freigabe für einen Transfer wollen. Demnach soll Müller dem FCB schon im Winter den Rücken kehren wollen. Schon die aktuelle Länderspielpause sollen Spieler und Verein für Gesprächen nutzen.

Es wäre wohl ein bitterer Schlag für die Bayern-Fans. Müller ist eine echte Identifikationsfigur und einer der letzten „echten“ Bayern im Team. Doch auch dem Spieler selbst dürfte der Schritt keineswegs leicht fallen.

In den vergangenen Spielzeiten musste sich Müller immer wieder hinter anderen Kollegen anstellen und auf der Bank Platz nehmen. Ein Abschied kam für ihn aber bisher nicht in Frage. So soll in diesem Sommer auch Inter Mailand an Müller interessiert gewesen sein - im Jahr zuvor Liverpool und Arsenal, wie das Blatt berichtet. Schon 2015 soll zudem Manchester United bereit gewesen sein einen dreistelligen Millionen-Betrag für Müller zu zahlen. Doch der gebürtige Weilheimer blieb bei den Roten.

Hätten Sie es gewusst? So viele WM-Helden von 2014 sind auch am Mittwoch gegen Argentinien im Kader.

Video: Thomas Müller - Wie geht es weiter beim FC Bayern München?

„Bankdrücker“ Thomas Müller sucht intern Gespräch: Transfer schon in der Winterpause? 

Update vom 8. Oktober, 15.16 Uhr: Es brodelt in Thomas Müller. Der 30-Jährige drückt vermehrt die Bank, selbst ein Abgang des Ur-Bayerns wurde in den Medien bereits thematisiert. Doch geht es nach Sky-Experte Lothar Matthäus, wird die aktuelle Situation des Weltmeisters unnötig „aufgebauscht“. 

Schließlich sei dies bei den „besten Teams der Welt“ unvermeidbar. „Weltklasse Spieler sitzen auf der Bank und müssen das akzeptieren und respektieren. Sie werden fürstlich entlohnt und wenn sich ihnen die Chance bietet, müssen sie sie eben nutzen“, schreibt Matthäus in seiner Sky-Kolumne „So sehe ich das“. Dennoch räumt der 58-Jährige ein: „Thomas ist natürlich nicht irgendein Spieler, sondern verkörpert wie kaum ein anderer den FC Bayern. “

Allzu große Sorgen um den unverwechselbaren Frohsinn des 30-Jährigen macht sich Matthäus im Moment nicht. „Er wird da wieder rauskommen, wichtige Tore in wichtigen Spielen schießen und uns danach auch wieder herrliche Interviews schenken. Dass er nach so einem Spiel frustriert ist, nichts sagen will und rundum enttäuscht ist, ist ganz normal.“

Die Nationalmannschaft trifft im Freundschaftsspiel auf Argentinien - auch einige Bayern-Spieler sind im Kader. Wir begleiten das Spiel im Live-Ticker und berichten rund um das Spiel. Weltmeister Bastian Schweinsteiger beendet seine Karriere. Wie geht es nun weiter?

Thomas Müller mit Bayern-Bank-Frust: Er sucht intern das Gespräch

Update vom 8. Oktober, 9.45 Uhr: Thomas Müller und sein verschmitztes Dauergrinsen? Das war einmal. Im Moment schiebt der Ur-Bayer mächtig Bank-Frust. Nach der öffentlichen Demütigung von Niko Kovac („Wenn Not am Mann sein sollte, wird er mit Sicherheit seine Minuten bekommen“), scheint der 30-Jährige desillusioniert. Zwar ist die aktuelle Situation nur eine Momentaufnahme, doch die respektlose Aussage seines Trainers könnte Spuren hinterlassen haben, auch wenn Kovac später versuchte seine Worte zu relativieren.

Als Notnagel auf der Bayern-Bank zu verkümmern, ist nicht der Anspruch des Weltmeisters. Doch der Ur-Bayer bleibt Profi - öffentliche Kritik gibt es von ihm nicht. Doch intern bleibt Müller wohl nicht so still: Wie die Bild berichtet, suchte der 30-Jährige bereits das Gespräch mit anderen Führungsspielern des FC Bayern. Dem Bericht nach könnte sogar ein Wechsel zur Option werden, falls Kovac in naher Zukunft nicht Gegenteiliges beweise.

Währenddessen macht Lothar Matthäus beim FC Bayern ein „Kopf-Problem“ aus und erklärt, was er damit meint. Thomas Müller ist bereits in bitteren Realität angekommen. Die hoffentlich rosige Zukunft plant derweil Salihamidzic.Das steckt hinter seiner Zukunfts-Elf

„Bankdrücker“ Müller: Kovac goss Öl ins Feuer - Ist ein Abgang vorstellbar? 

Update vom 7. Oktober, 15.59 Uhr: Die Bayern-Fans feierten im Sommer den Transfer von Philippe Coutinho. Doch für Thomas Müller wird der Brasilianer zunehmend zur übermächtigen Konkurrenz. Trainer Niko Kovac setzt zunehmend auf Coutinho in der offensiven Zentrale. Außen haben der derzeit überragende Serge Gnabry, Kingsley Coman und Ivan Perisic eine Nase Vorsprung vor Müller. Keine guten Aussichten also aktuell.

Hinzu kam am Samstag die Aussage von Kovac: „Wenn Not am Mann sein sollte, wird er mit Sicherheit auch seine Minuten bekommen“. Das dürfte dem Ur-Bayern wenig Hoffnung auf Besserung machen. Doch bislang beschwert sich Müller nicht, zumindest nicht öffentlich. Er bleibt ganz Profi. Nach der Niederlage vom Samstag sagte er in der Mix-Zone: „Nothing to say, wie der Engländer sagt“. 

Thomas Müller: Ist ein Abgang vom FC Bayern denkbar?

Doch man fragt sich schon, wie lange diese Situation gut gehen kann. Zumal Thomas Müller sicher keine schlechten Leistungen zeigte und auch in dieser Saison bei quasi jedem Einsatz durch seinen Fleiß auffiel. Andersherum gedacht: Ist ein Müller-Abgang vom FC Bayern überhaupt vorstellbar? 

Die nackten Zahlen sehen wie folgt aus: Der Vertrag des 30-Jährigen endet am 30. Juni 2021. Ohne Verlängerung wäre der nächste Sommer die letzte Chance für die Bayern noch eine entsprechende Ablösesumme zu generieren. Allerdings wirkt es fast unvorstellbar, dass der Ur-Bayer Müller, der seit 2009 unter Vertrag ist, München den Rücken kehrt.

Doch, falls es ihm doch zu bunt werden sollte: An Interessenten dürfte es nicht mangeln. Schon im Sommer soll es laut Kicker Anfragen aus England und Italien gegeben haben. 

Für Müller selbst ist die Situation unterdessen nicht neu. Vor knapp einem Jahr musste er sich hinter James Rodriguez anstellen. Seine Frau Lisa Müller platzte dann der Kragen und sie griff Kovac öffentlich an. Müller hingegen blieb damals Profi und kämpfte sich zurück in die Mannschaft. Business as every Year also, wie der Engländer sagt? 

Video: Thomas Müller durchlebt derzeit eine schwierige Zeit beim FC Bayern

„Bankdrücker“ Müller: Kovac erklärt erneuten Bankplatz - Ur-Bayer zum fünften Mal nicht in Startelf

Update vom 6. Oktober, 11.08 Uhr:Müller saß nun fünfmal hintereinander auf der Bank. Das hat es zuletzt vor mehr als zehn Jahren gegeben. In der Saison 2008/09 war das laut einem Bericht von bild.de zuletzt der Fall. Damals bestritt Müller seine erste Saison.

Nachdem Kovac Müller gewissermaßen als Notnagel bezeichnet hatte (siehe unten), ist er in der Pressekonferenz nach dem zurückgerudert. „Für ihn gilt das gleiche wie für jeden anderen auch. Wenn einer nicht spielt und wir ihn brauchen, kommt er. Und der Thomas hat heute Schwung reingebracht.“

Auch Hasan Salihamidzic ist bemüht Müllers Bedeutung für das Team zu untermauern. „Alle Spieler haben den gleichen Status, der Trainer wählt aus, wer spielt und wer nicht. Aber wir kümmern uns um alle gleich und wir werden alle brauchen. Thomas macht es sehr gut, wenn er reinkommt, hat auch heute einen aufgelegt“, zitiert bild.de den Sportdirektor der Bayern. Immer akuter scheint die Frage, wie lange sich Müller diese Rolle noch gefallen lässt.

„Bankdrücker“ Müller: Kovac erklärt erneuten Bankplatz - Ur-Bayer motzt intern

Update vom 5. Oktober, 16:49 Uhr: Niko Kovac hat sich zu Thomas Müllers erneutem Bankplatz geäußert. Vor dem Hoffenheim-Spiel sagte der Bayern-Trainer: „Er ist nicht irgendjemand. Thomas ist sehr wichtig, aber die anderen Spieler auch. Und, wenn Not am Mann sein sollte, wird er mit Sicherheit auch seine Minuten bekommen.“

In der 60. Minute wurde Müller gegen Hoffenheim beim Stand von 0:1 eingewechselt. Er bereitete Robert Lewandowskis Ausgleichstreffer zum 1:1 mustergültig vor.

Für Kovac ist an dem Thema Müller-Eskalation nichts dran. „Sie müssen da nichts draus zaubern“, antwortete der Kovac am Samstag in der Pressekonferenz nach dem 1:2 des deutschen Meisters in der Fußball-Bundesliga einem Reporter.

Während er über Müller sprach, verlor Kovac über den offenbar emotional schwer angeschlagenen Javi Martinez kein Wort.

News vom 5. Oktober 11.17 Uhr: München - Ohne Einsatzminute beim historischen 7:2-Sieg in Tottenham, und auch in den drei vorherigen Partien kam Thomas Müller (30) auf gerade einmal 36 Spielminuten: Müller spielt nimmer! Selbst vor der Bundesligapartie am Samstag gegen die TSG Hoffenheim vermied es Bayern-Trainer Niko Kovac, dem Parade-Bayern zumindest für dieses Spiel eine Einsatzgarantie auszusprechen.

„Dazu kann ich nichts sagen. Es geht darum, dass wir gegen Hoffenheim gewinnen. Wir werden versuchen, wie an jedem Spieltag, für uns die beste Lösung zu finden. Darüber machen wir uns jeden Tag Gedanken“, antwortete Kovac auf die Frage, ob der Offensivspieler denn am Wochenende auch mal wieder spielen dürfe. Stellt sich die Frage: Wann platzt Müller der Kragen?

Viele Gedanken macht sich auch Karl-Heinz Rummenigge über die Zukunft des FC Bayern. Nun fordert er zwei Änderungen, damit der Fußball attraktiv bleibt

FC Bayern: Müller äußert zumindest intern Kritik

Seitdem Barcelona-Leihgabe Philippe Coutinho (27) in München ist, musste der Raumdeuter seinen Platz hinter Stürmer Robert Lewandowski räumen. Obwohl es innerlich in ihm brodelt, gibt er sich nach wie vor als absoluter Teamplayer. Bestes Beispiel: Nach dem Tottenham-Spiel meldete er sich trotz Nicht-Einsatz in den sozialen Medien zu Wort. „Darum lieben wir Fußball. Was für ein Sieg und was für ein Auftritt von Serge Gnabry“ schrieb Müller unter ein Bild, das den jubelnden Kollegen zeigte.

Aber wie lange macht Müller noch gute Miene zum bösen Spiel? Denn: Die Macht des Fan-Lieblings im Verein und innerhalb der Mannschaft ist nicht zu unterschätzen – und das liegt nicht nur am Amt des Vize-Kapitäns. Die Tatsache, dass im Sommer kein Back-up für Goalgetter Lewandowski verpflichtet wurde – es gab unter anderem Gespräche mit den Beratern von Max Kruse und Sebastien Haller –, hatte nach tz-Informationen auch mit Müller und dessen Selbstverständnis zu tun. Intern tut der frühere Nationalspieler nämlich durchaus seinen Unmut kund, wenn ihm Spieler vor die Nase gesetzt werden. Und er sieht sich selbst als erste Wahl, wenn Lewy mal eine Verschnaufpause braucht.

FC Bayern: Müller hat einen enormen Marketingwert für den Verein

Müller weiß durchaus, welchen Stellenwert er für den FC Bayern hat – nicht nur aus sportlicher, sondern auch aus wirtschaftlicher Sicht. Gerade auf dem asiatischen Markt ist er aus vermarktunstechnischer Sicht nicht zu ersetzen.

Doch selbst wenn der Bayern-Kicker am Samstag gegen Hoffenheim in der Startelf stünde, wäre das nicht mehr als ein Zugeständnis von Kovac. Sein sportlicher Wert für die Mannschaft ist für den FCB-Trainer nach der Coutinho-Leihe gesunken.

Das Spiel des FC Bayern gegen TSG 1899 Hoffenheim können Sie am Samstag ab 15.30 Uhr im Liveticker auf tz.de* verfolgen. So könnte die Bayern-Aufstellung für das Spiel gegen die Kraichgauer aussehen. Philippe Coutinho könnte bereits im Sommer durch einen neuen Star ersetzt werden. Offenbar ist das Plan A. Thema war zudem Ilkay Gündogan, wie der Nationalspieler in einem Interview gesteht.

Das Lachen fiel ihm auf dem Oktoberfest noch schwer. Am Sonntag fand der alljährliche Wiesn-Besuch des FCB statt, auch Thomas Müller war mit von der Partie.

Video: FC Bayern: Warum Thomas Müller gerade nicht bei Niko Kovac gesetzt ist

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Kommentare

jonnyAntwort
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v. links nach rechts, v. rechts nach links, immer wieder das Gleiche bei dir. Du und dein Praktikant, Chancen, Trainer Vergleiche, deine Romane sind langweilig. Praktikant kann es nicht (bei FCB). Was er kann hat er mit Kro-N11 bewiesen, 2 mal ausgeschieden (bei EM und WM) und 2 Jahre danach (mit einem anderen Trainer) ist Kro. Vize- WM geworden. Wer 2+2 addieren, dem ist alles klar.

jonnyAntwort
(0)(0)

Kov.-Praktikant zu vergleichen mit Alonso und Nagelsmann ist fast "strafbar" :-)
Wie UH mit Praktikant-1 so KHR mit Praktikant-2. Beide bzw. alle 4 werden sich bald wundern. Wenn es nicht FCB wäre, v. Fußballspiel-Qualität her, würden sich viele Fans "Kov-Fußball" überhaupt nicht anschauen. Einfach grausam !

jonnyAntwort
(0)(0)

immer wieder das gleiche, du und dein Praktikant der bei FCB nichts zu suchen hat, wie sollte er nur mit 4 Jährchen "Trainer-Erfahrung", da kannst du noch 4 Jahren warten, um sonst.