Die Mitgliederversammlung im Ticker

Hoeneß: "Plötzlich war ich ein Arschloch, ein Schwein"

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Uli Hoeneß gibt sich kämpferisch.

München - Ein spektakulärer Tag beim FC Bayern! Erst sprach Pep Guardiola erstmals nach dem Ausscheiden in der CL, am Abend dann wurde mit Karl Hopfner ein neuer Präsident gewählt. Und Uli Hoeneß sprach zu den Mitgliedern - und wie!

+++ Hier können Sie die wichtigsten Aussagen von der Außerordentlichen Mitgliederversammlung beim FC Bayern nachlesen (Achtung: die +++-Blöcke von unten nach oben lesen). Ex-Präsident Uli Hoeneß zeigte sich dabei ganz schön angriffslustig! Scrollen Sie sich durch!

+++ Für uns war es das aber noch lange nicht. Auf unseren Seiten geht es demnächst weiter mit ausführlicher Berichterstattung über den heutigen Abend. Bleiben Sie dran!

+++ Das war's dann auch schon! Nach wenigen Fragen zieht sich das neue Präsident zurück und verabschiedet sich in die Nacht!

+++ Frage an Hopfner: "Uli Hoeneß hat gesagt, 'Das war's noch nicht'. Können Sie sich vorstellen, dass Uli Hoeneß zurückkommen wird. Hopfner: "Das muss Uli Hoeneß entscheiden. Ich bin für zweieinhalb Jahre gewählt und setze meine Kraft ein, was danach passiert, kann ich nicht sagen. Die Mitglieder entscheiden dann, wie es weiter geht.

Würde Hopfner seinen Platz räumen? "Antreten gegen Hoeneß würde ich garantiert nicht!"

+++ Auf die Frage, nach dem Verhältnis zum BVB-Boss Hans-Joachim Watzke: "Es ist nicht meine Aufgabe, ein Verhältnis zu verbessern oder zu verschlechtern. Ich werde nach Berlin fahren. Ob ich da an einem Tisch mit Dortmundern sitze, das müssen andere entscheiden"

+++ Hopfner ist bis 2016 gewählt und wird nun gefragt, ob es sich nur um zwei Jahre handelt, damit das Feld für eine Rückkehr von Uli Hoeneß zu bereiten. Hopfner verneint. Das habe nur organisatorische Gründe, damit in der Saison 2016/2017 nicht zwei Mitgliederversammlungen abgehalten werden müssen. "Zwei Mitgliederversammlungen wären unsinnig."

+++ Rudolf Schels sagt, dass auch er sich freue, dass es ihm aber auch wichtig gewesen sei, die Verantwortung für die Basketballer weitertragen zu wollen. "Die sind mir sehr ans Herz gewachsen."

Über seine Arbeit sagt er: "Es ist eine Verpflichtung, die Dinge im Sinne von Uli Hoeneß weiterzuführen."

+++ Der 30. Präsident des FCB verkündet, wie stolz er ist, jetzt Präsident zu sein. Markus Hörwick liest ein Fax des Aufsichtsratsvorsitzenden Herbert Hainer. Darin macht Hainer seine Freude über Hopfners Wahl deutlich.

+++ Und jetzt melden wir uns aus dem Presseraum des Audi Dome. Pressekonferenz mit Karl Hopfner, Rudolf Schels und Dieter Mayer.

+++ Eigentlich war für den Anschluss noch eine Pressekonferenz  angekündigt. Wir ziehen jetzt mal um und schauen uns an, ob noch was passiert. Also dranbleiben bitte!"

+++ Die Reihen lichten sich übrigens deutlich. Die Außerordentliche Mitgliederversammlung neigt sich dem Ende entgegen. Karl Hopfner kündigt an, dass es jetzt noch Freibier gibt. "Ich schließe die Mitgliederversammlung. Kommen sie gut nach Hause", sagt der neue Bayern-Präsident.

+++ Jetzt kündigt Hopfner die Wortmeldungen an., Es gibt aber nur eine einzige. Und von wem kommt die? Richtig: Matthäus Hammerl! Der darf natürlich nie fehlen!

Rummenigge reimt wieder

"Vergelts Gott, lieber Uli", sagt er. "2016 wirst wieder Präsident." Das Fan-Original deutet aber auch seine Unzufriedenheit an, denn er hat keine Karte fürs Pokalfinale bekommen. Aber ansonsten ist er natürlich völlig zufrieden.

+++ "Ich fand es großartig, was ich da am Dienstag erleben durfte",  beginnt Rummenigge seine Rede. Er meint damit natürlich weder Spiel noch Ergebnis, aber das gesamte Drumherum.

"Ich spüre seit Mittwoch eine gewisse Wut in mir aufsteigen. Aber nicht auf Pep und die Mannschaft, die tun mir leid. Diese Häme und dieser Spott. Einige scheinen froh zu sein, dass man nach zwei Jahren wieder über den FC Bayern motzen kann."

"Wir haben es überragend gemacht in dieser Saison. Mit diesem System und diesen Spielern. Es ist ganz wichtig, dass man in der Niederlage Anstand zeigt. Eine Niederlage in der Champions League macht nicht alles schlecht. Aber: Ich finde dieses Motzen zum Kotzen. Es ist für mich respektlos, wie mit unseren Spielern und unseren Trainern in den vergangenen Tagen umgegangen wurde."

"Ich persönlich empfinde große Dankbarkeit über die vergangenen zwei Jahre."

Rummenigge lässt auch nochmal die vergangene Saison Revue passieren und lobt die "Unarroganz" aller beteiligten Personen. Er erinnert auch daran, dass man in dieser Saison nicht in ein Loch gefallen sei, wie es in vielen Fällen vorher, nach großen Erfolgen, üblich gewesen sei. "Das ist ein ganz großer Verdienst unseres Trainers Pep Guardiola." Applaus!

"Er ist ein großartiger Trainer und ein großartiger Mensch. Wir können froh sein, dass er sich für den FC Bayern entschieden hat. Er ist der erfolgreichste Trainer der Bundesliga in seinem ersten Jahr."

"Ich möchte mich bei Pep Guardiola und auch bei der Mannschaft bedanken. Danke sagen, für diese großartigen Siege. Zwischen Pep Guardiola und dem gesamten FC Bayern passt kein Blatt Papier!"

"Vor Jahren haben wir in Barcelona mit 0:4 verloren. Da habe ich mir Barca genauer angeschaut und dachte mir: 'Die sind phantastisch! Die kommen immer unter die letzten Vier in Europa' Und genau das trifft heute auf den FC Bayern zu! Wir haben jetzt diese Kontinuität."

Jetzt packt Rummenigge die Statisitk aus und erzählt, der FCB habe in den vergangenen drei Jahren 38 Spiele in der Champions League bestritten. "So viel wie keine andere Mannschaft!"

"Wir sind nicht gegen einen Nobody ausgeschieden, sondern eine Klasse Mannschaft. Das ist passiert, aber es ist kein Beinbruch!"

"Ich bin überzeugt, dass keiner so vermessen und arrogant ist davon auszugehen, dass es ständig mit so vielen Titeln weitergeht."

Neuer verlängert Vertrag

"Was mir am Dienstag besonders gefallen hat am Dienstag ist, wie das Publikum am Dienstag mit der Niederlage umgegangen ist. Die Niederlage wurde von allen mit großem Anstand ertragen. Ich habe mich auch gefreut, als die Südkurve in der 80. Minute 'Gute Freunde kann niemand trennen' gesungen hat."

"Wir sind bemüht, unsere Mannschaft weiter qualitativ zu verstärken. Aber genauso wichtig ist, dass Manuel Neuer heute seinen Vertrag bis 2019 verlängert hat!"

Rumms! Da haut der Kalle also noch einen raus ... Wieder brandet Beifall auf.

Angeblich kam Neuer nach dem Aus gegen Real auf die Verantwortlichen zu und gab zu verstehen, dass er seinen Vertrag verlängern wolle. "Forever FC Bayern", hat er gesagt, so Rummenigge.

Der Boss verkündet zudem, dass auch in diesem Geschäftsjahr neue Rekordzahlen vermeldet werden.

Außerdem spricht Rummenigge wieder sein Lieblingsthema an: Financial Fairplay. Angeblich wird die Uefa einige Vereine empfindlich bestrafen.

Zum Abschluss bedankt sich Rummenigge bei Uli Hoeneß und berichtet, dass er viel gelernt habe. "Vor allem eines: Fair zu sein und immer eines zu tun: Die Basis des Clubs zu respektieren."

"Ich hoffe, dass ich eine Art Besuchsrecht bekomme. Ich finde es gut, dass du anfangs gesagt hast, du kommst zurück. Das freut mich." Rummenigge will weiter reden, wird aber vom Applaus unterbrochen.

Zuguterletzt noch der Appell, dass man Uli Hoeneß und seine Familie jetzt in Ruhe lassen solle.

+++ Gleich wird Karl-Heinz Rummenigge sprechen. Vorher wird noch ein kurzer Clip eingespielt, in dem auch das bittere Aus von vergangenen Dienstag thematisiert wird.

Hopfner bedankt sich bei den Mitgliedern und scherzt: "Rudi Scheels muss ein Bier ausgeben, denn er hat das beste Ergebnis erzielt."

+++ Auch der zweite Vize Dieter Mayer ist mit nur sechs Gegenstimmen gewählt worden.

+++ Auch die Wahl von Vizepräsident Schels ist eindeutig: Für Schels gab es drei Nein-Stimmen und acht Enthaltungen.

+++ Justitiar Riedl bestätigt damit offiziell, das Karl Hopfner neuer Präsident des FC Bayern ist! Denn der hat die Wahl natürlich angenommen!

+++ Jetzt wird gewählt. Das Wahlergebnis erinnert an Nordkorea: Fünf Gegenstimmen gibt es! Und eine Enthaltung, und die kam von Hopfner selbst.

+++ 1593 Mitglieder sind da, verrät Karl Hopfner jetzt. Er findet das "Klasse".

+++ Dieter Mayer, der mutmaßliche neue zweite Vize der Bayern, hat eine kurzweilige Rede gehalten. Jetzt wird gleich gewählt.

+++ In den sozialen Netzwerken toben sich Fans parallel zur Mitgliederversammlung aus. Hier ein Beispiel:

+++ Nun stellt sich Dr. Dieter Mayer, Kandidat für den zweiten Vizeposten, vor.

"Ich bin das unbeschriebsenste Blatt aller Kandidaten von heute", sagt Mayer. "Ich bin nicht Ehrenrat des FC Bayern, sondern ich bin Vorsitzender des Ehrenrats", stellt Mayer klar.

Er erzählt, wie er als Kind durch seinen Vater zum Bayern-Fan wurde. Während eines Besuchs eines Lokalderbys im Grünwalder Stafion gegen 1860 habe sein Vater zu ihm gesagt: '"Wir sind die Roten, und das sind die Guten."  Das gefällt natürlich den Mitgliedern, die laut gröhlen.

Über Hopfner sagt er: "Der FC Bayern kann sich in diesen schwierigen Zeiten keinen besseren Präsidenten vorstellen."

Über Hoeneß: "Er war in seinem Wirken immer Vorbild und wird das immer sein."

+++ Scheels sagt außerdem, dass die verantwortlichen Personen künftig auch im Sinne von Uli Hoeneß handeln werden. "Unser Freund Uli mag jetzt für eine Weile in unserem Kreise fehlen, aber aus der Welt wird er für uns nie sein. Wir werden seinen rat und seine große Erfahrung noch immer benötigen."

Er erinnert zudem an den Sieg der Basketballer in der Europa League gegen Real Madrid, "wobei mir ein Sieg der Fußballer gegen Real lieber gewesen wäre." Gelächter.

+++ Schels kündigt an, sich heute für das Amt des Vizepräsidenten zu bewerben. "Ich muss gestehen, dass ich, ihre Zustimmung vorausgesetzt, mich sehr darüber freuen werde."

+++ Nun kommt der Erste Vorsitzende Rudolf Schels.

+++ "Ich werde das Ehrenamt mit Freude und Leidenschaft annehmen. Ich bin stolz, ein Teil der Bayern-Familie zu sein."

+++ Hopfner zieht noch andere Bilanzen und spricht über das neue Trainingszentrum an der Ingolstädter Straße. Und er dankt nochmals Uli Hoeneß dafür, wie gut der Verein aufgestellt ist: "Das ist auch dein Verdienst!"

+++ Wird Hopfner auch etwas über BVB-Boss Watzke sagen? Warten wir es ab...

+++ Trotzig spricht Hopfner davon, dass man sich das in dieser Saison bislang erreichte nicht kaputtreden lassen möchte. "Ich freue mich auf das Pokalfinale in Berlin."

Bilder: Jubel für Hoeneß - Busserl für Hopfner

Der FC Bayern München hat sich am Freitagabend auf seiner außerordentlichen Mitgliedsversammlung von seinem langjährigen Patron Uli Hoeneß verabschiedet. Sein Nachfolger im Amt des Präsidenten, Karl Hopfner, ließ Hoeneß, der als verurteilter Steuersünder von allen Ämtern zurücktrat, eine mögliche Rückkehr offen. © dpa
Der FC Bayern München hat sich am Freitagabend auf seiner außerordentlichen Mitgliedsversammlung von seinem langjährigen Patron Uli Hoeneß verabschiedet. Sein Nachfolger im Amt des Präsidenten, Karl Hopfner, ließ Hoeneß, der als verurteilter Steuersünder von allen Ämtern zurücktrat, eine mögliche Rückkehr offen. © dpa
Der FC Bayern München hat sich am Freitagabend auf seiner außerordentlichen Mitgliedsversammlung von seinem langjährigen Patron Uli Hoeneß verabschiedet. Sein Nachfolger im Amt des Präsidenten, Karl Hopfner, ließ Hoeneß, der als verurteilter Steuersünder von allen Ämtern zurücktrat, eine mögliche Rückkehr offen. © sampics
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Der FC Bayern München hat  sich am Freitagabend auf seiner außerordentlichen  Mitgliedsversammlung von seinem langjährigen Patron Uli Hoeneß  verabschiedet. Sein Nachfolger im Amt des Präsidenten, Karl Hopfner, ließ Hoeneß, der als verurteilter Steuersünder von allen  Ämtern zurücktrat, eine mögliche Rückkehr offen.  © MIS
Auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung verabschiedet sich der FC Bayern von Uli Hoeneß. Als neuer Präsident wurde Karl Hopfner gewählt. © Xaver Bitz
Auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung verabschiedet sich der FC Bayern von Uli Hoeneß. Als neuer Präsident wurde Karl Hopfner gewählt. © Xaver Bitz
Auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung verabschiedet sich der FC Bayern von Uli Hoeneß. Als neuer Präsident wurde Karl Hopfner gewählt. © Xaver Bitz
Auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung verabschiedet sich der FC Bayern von Uli Hoeneß. Als neuer Präsident wurde Karl Hopfner gewählt. © Xaver Bitz
Auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung verabschiedet sich der FC Bayern von Uli Hoeneß. Als neuer Präsident wurde Karl Hopfner gewählt. © Xaver Bitz
Auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung verabschiedet sich der FC Bayern von Uli Hoeneß. Als neuer Präsident wurde Karl Hopfner gewählt. © Xaver Bitz
Auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung verabschiedet sich der FC Bayern von Uli Hoeneß. Als neuer Präsident wurde Karl Hopfner gewählt. © Xaver Bitz
Auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung verabschiedet sich der FC Bayern von Uli Hoeneß. Als neuer Präsident wurde Karl Hopfner gewählt. © Xaver Bitz
Auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung verabschiedet sich der FC Bayern von Uli Hoeneß. Als neuer Präsident wurde Karl Hopfner gewählt. © Xaver Bitz
Auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung verabschiedet sich der FC Bayern von Uli Hoeneß. Als neuer Präsident wurde Karl Hopfner gewählt. © Xaver Bitz
Auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung verabschiedet sich der FC Bayern von Uli Hoeneß. Als neuer Präsident wurde Karl Hopfner gewählt. © Xaver Bitz
Der FC Bayern München hat sich am Freitagabend auf seiner außerordentlichen Mitgliedsversammlung von seinem langjährigen Patron Uli Hoeneß verabschiedet. Sein Nachfolger im Amt des Präsidenten, Karl Hopfner, ließ Hoeneß, der als verurteilter Steuersünder von allen Ämtern zurücktrat, eine mögliche Rückkehr offen. © dpa
Der FC Bayern München hat sich am Freitagabend auf seiner außerordentlichen Mitgliedsversammlung von seinem langjährigen Patron Uli Hoeneß verabschiedet. Sein Nachfolger im Amt des Präsidenten, Karl Hopfner, ließ Hoeneß, der als verurteilter Steuersünder von allen Ämtern zurücktrat, eine mögliche Rückkehr offen. © dpa
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Der FC Bayern München hat sich am Freitagabend auf seiner außerordentlichen Mitgliedsversammlung von seinem langjährigen Patron Uli Hoeneß verabschiedet. Sein Nachfolger im Amt des Präsidenten, Karl Hopfner, ließ Hoeneß, der als verurteilter Steuersünder von allen Ämtern zurücktrat, eine mögliche Rückkehr offen. © MIS
Der FC Bayern München hat sich am Freitagabend auf seiner außerordentlichen Mitgliedsversammlung von seinem langjährigen Patron Uli Hoeneß verabschiedet. Sein Nachfolger im Amt des Präsidenten, Karl Hopfner, ließ Hoeneß, der als verurteilter Steuersünder von allen Ämtern zurücktrat, eine mögliche Rückkehr offen. © dpa
Der FC Bayern München hat sich am Freitagabend auf seiner außerordentlichen Mitgliedsversammlung von seinem langjährigen Patron Uli Hoeneß verabschiedet. Sein Nachfolger im Amt des Präsidenten, Karl Hopfner, ließ Hoeneß, der als verurteilter Steuersünder von allen Ämtern zurücktrat, eine mögliche Rückkehr offen. © MIS
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Der FC Bayern München hat sich am Freitagabend auf seiner außerordentlichen Mitgliedsversammlung von seinem langjährigen Patron Uli Hoeneß verabschiedet. Sein Nachfolger im Amt des Präsidenten, Karl Hopfner, ließ Hoeneß, der als verurteilter Steuersünder von allen Ämtern zurücktrat, eine mögliche Rückkehr offen. © sampics
Der FC Bayern München hat sich am Freitagabend auf seiner außerordentlichen Mitgliedsversammlung von seinem langjährigen Patron Uli Hoeneß verabschiedet. Sein Nachfolger im Amt des Präsidenten, Karl Hopfner, ließ Hoeneß, der als verurteilter Steuersünder von allen Ämtern zurücktrat, eine mögliche Rückkehr offen. © sampics
Der FC Bayern München hat sich am Freitagabend auf seiner außerordentlichen Mitgliedsversammlung von seinem langjährigen Patron Uli Hoeneß verabschiedet. Sein Nachfolger im Amt des Präsidenten, Karl Hopfner, ließ Hoeneß, der als verurteilter Steuersünder von allen Ämtern zurücktrat, eine mögliche Rückkehr offen. © dpa
Der FC Bayern München hat sich am Freitagabend auf seiner außerordentlichen Mitgliedsversammlung von seinem langjährigen Patron Uli Hoeneß verabschiedet. Sein Nachfolger im Amt des Präsidenten, Karl Hopfner, ließ Hoeneß, der als verurteilter Steuersünder von allen Ämtern zurücktrat, eine mögliche Rückkehr offen. © sampics

+++ Nach minutenlangen Applaus übernimmt nun wieder Karl Hopfner. Er erklärt nun, dass die Amtszeit des neuen Präsidenten bis Ende 2016 dauern wird, und nicht bis Frühjahr 2017. Grund dafür ist, dass man nicht in einer Saison zwei Versammlungen abhalten möchte. Die nächsten Wahlen finden also im Herbst 2016 statt.

+++ Und jetzt tritt Hoeneß ans Pult: "Das wird jetzt eine schwere Rede", beginnt er.

Er bedankt sich bei Karl Hopfner mit brüchiger Stimme und sagt, dass es so gut tut, wie eigentlich alles, was zuletzt vom Verein an ihn herangetragen wurde.

Und ab dafür: "Ich habe nie gedacht, dass meine Selbstanzeige nicht wirksam werden würde. Was dann auf mich und meine Familie, einen Mann, der am Boden lag, an Häme niedergeprasselt ist, war unerträglich. Wir hätten dieses Drama nicht weiter ertragen können."

"Viele sagen, ich hätte mir mein Lebenswerk kaputt gemacht. Das sehe ich nicht so. Mein Lebenswerk basiert auf drei Säulen. Zum einen Familie: Die letzten 14 Monate waren unglaublich, wir sind noch mehr zusammengewachsen, sind ein unglaubliches Bollwerk. Wir sind extrem zusammengewachsen. Ich bin meiner Familie unendlich dankbar."

"Das zweite Standbein war die Wurst-Firma. Die Firma läuft und ich bin sehr glücklich, dass meine Frau und ich die Anteile an meine Kinder übertragen haben und ich so beruhigt ins Gefängnis gehen kann."

"Das dritte Standbein, das seid ihr, das ist der FC Bayern."

"Wenn ich den FC Bayern mal hätte malen müssen, was mir schwer gefallen wäre, dann wäre das Gemälde genau so geworden, wie es jetzt ist. Wir sind bald der mitgliederstärkste Verein, wir wollten kein Moloch sein. Wir haben eine Heimat mit der Allianz Arena und auch eine kleine Heimat mit dem Audi Dome."

"Wenn ich jetzt gehe, dann mit ruhigem Gewissen. Der Verein ruht in sich selbst, ist mehr oder weniger schuldenfrei und wir haben auch heuer eine sehr, sehr gute Saison gespielt.Das sollte man sich von Außen nicht schlecht reden lassen, egal was in den kommenden Wochen auch passieren sollte."

"Zum Schluss möchte ich noch etwas sagen: Ich gehe diesen schweren Gang und ich versuche, nachzudenken über mich, über meine Gefühle. Ich habe in den letzten Monaten an mir etwas entdeckt, was ich nie hatte. Hass! Aber Hass ist kein guter Ratgeber! Ich werde mich sehr darum bemühen, das aus meinem Kopf zu bekommen."

Über die Medien sagt Hoeneß:"Man will nicht informieren, man will Kohle verdienen", sagt er und erzählt, wie 5 Bücher über ihn geschrieben wurden, ohne dass auch nur einer der Autoren jemals mit ihm gesprochen habe. "Wenn sie etwas über mich wissen wollen, dann googeln sie. Was anderes steht in den Büchern auch nicht drin!" Gröhlender Applaus!

"Es ist eine klare Diskrepanz, zwischen dem was auf der Straße über mich gesagt und was über mich geschrieben wird. Plötzlich war ich ein Arschloch, ein Schwein, ein Mann der den Leuten das Geld aus den Taschen gezogen hat. Ich will mich nicht sauberer machen, als ich bin. Ich werde für meine Fehler gerade stehen und fast 35 Millionen Euro an den Staat zahlen. Und dann wenn ich zurück bin, werde ich mich nicht zur Ruhe setzen. Das war's noch nicht!

Tosender Applaus!

"Ich mache mir um diesen Verein keine Sorgen. Der Verein bekommt ein phantastisches Präsidium! Wenn die alle zusammen halten, dann wird dieser Verein überhaupt keine Probleme kriegen. Ich hoffe sehr, wenn dieses Trauma für mich zu Ende ist, dass wir uns in alter Gesundheit wieder sehen. Vielen Dank!"

Der Saal tobt. Das war also vorerst die letzte Rede von Uli Hoeneß beim FC Bayern. Vorerst!

+++ Der Beifall nimmt kein Ende, in der Zwischenzeit hat sich Hoeneß die eine oder andere Träne vom Gesicht gewischt, hat sich von seinem Platz erhoben und ist auf die Tribüne gegangen. Dort gibt's eine herzliche Umarmung mit Karl Hopfner. Und jetzt wird der Ex-Präsident sprechen!

+++ Nun lobt Hopfner das geschäftliche Geschick des Ex-Präsidenten: "Ein Champions-League-Sieg mit Schulden war für dich nicht akzeptabel."

Über Hoeneß' Zeit nach dem Gefängnis sagt Hopfner: "Du kannst in aller Ruhe entscheiden, was du danach machen willst." Eine Ehrung für Hoeneß will Hopfner nicht ausschließen: "Das hast du bislang immer abgelehnt, aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben."

Zum Schluss sagt Hopfner: "Wir wünschen dir alles Gute!" Danach erhebt sich das komplette Auditorium und klatscht minutenlang Beifall."

+++ Hopfner: "Seit mehr als 30 Jahren durfte ich mit Uli Hoeneß in den verschiedensten Positionen zusammenarbeiten. Uli Hoeneß ist Visionär. Er ist Kopf, oft Bauch und stets Herz vom FC Bayern München", beginnt Hopfner seine Worte in Richtung Hoeneß. "Hoeneß hat bis heute an sagenhaften 53 Titeln unseres Klubs in verschiedensten Funktionen maßgeblichen Anteil."

"Uli Hoeneß hat seinen Fehler im privaten Bereich als den größten Fehler seines Lebens bezeichnet und daraus die Konsequenzen gezogen. Wie das alles, besonders der Prozess, medial ausgeschlachtet wurde, war nicht immer akzeptabel. Auch ein Medientag, wie er kürzlich in Landsberg stattfand, war unsäglich und hätte meiner Meinung nach von der Politik verhindert werden müssen. Denn auch in diesem Fall gilt: Die Würde des Menschen darf nicht missachtet werden."

An Hoeneß:"Lieber Uli, du hast eine tolle Familie. Du hast aber auch hier eine Familie hier im Club, die zu dir steht."

"Wenn jetzt einige meinen, sie können dich diffamieren und diskreditieren, dann werden hier in den Gremien für dich eintreten."

+++ Schließlich begrüßt Hopfner Uli Hoeneß mit den Worten: "Mir wäre es lieber, wenn er hier heute Abend stehen würde." Lauter Beifall für den Ex-Präsidenten, der sich von seinem Platz erhebt und vor den Mitgliedern verbeugt.

+++ So mancher Fan fühlt sich bei der heutigen Präsidentenwahl an die Wahl des Papstes erinnert:

+++ Entschuldigt wird Matthias Sammer, der bereits mit der Mannschaft in Hamburg ist.

+++ Und nun eröffnet Karl Hopfner die Außerordentliche Mitgliederversammlung. Er begrüßt zunächst Ehrenmitglieder wie Bernd Rauch und Fritz Scherer. Auch Verwaltungsbeirat Edmund Stoiber ist da.

19 Uhr: "Uli Hoeneß, du bist der beste Mann", singen ein paar Mitglieder. Viele sind es aber nicht ...

18.59 Uhr: Standing ovations für den Ex-Bayern-Präsidenten, der in der ersten Reihe Platz genommen hat. Auf dem Podium sitzt das Präsidium, der Platz ganz rechts ist aber leer - noch!

18.58 Uhr: So, die Musik ist aus und die wichtigen Herren betreten den Audi Dome. Freundlicher Beifall der Mitglieder. Und ER ist auch da: ULI HOENESS!

18.52 Uhr: Unsere Schätzungen über die Zahl der anwesenden Mitglieder schwankt zwischen 1200 und 1600. Der obere Tribünenrang ist jedenfalls komplett leer.

18.45 Uhr: Durch die Lautsprecher im Audi Dome dringen sphärische Lounge-Töne. Aber wir sind hier ja auch nicht beim Lokalrivalen von der Grünwalder Straße, wo nach eigenem Selbstverständnis vermutlich Rock 'n' Roll laufen würde ...

18.32 Uhr: Bislang sind die Reihen noch spärlich gefüllt. Im Vergleich zur jährlichen Versammlung ist hier noch nichts los. Mal sehen, wie viele Leute noch kommen.

18.30 Uhr: So, nun ist das Sportliche für heute abgehakt. Wir melden uns jetzt live aus dem Audi Dome, wo in einer halben Stunde die Außerordentliche Mitgliederversammlung des FC Bayern beginnt! Dort will sich Karl Hopfner zum neuen Präsidenten wählen lassen. Die große Frage, die alle bewegt: Wird auch Uli Hoeneß anwesend sein und zu den Mitgliedern sprechen? Wir verraten es Ihnen bald! 

+++ 16.34 Uhr: Das neue US-Büro des FC Bayern in New York hat offenbar einen Angestellten mit prominenten Namen. Er heißt Gottschalk.

+++ 15.27 Uhr: Bayern-Coach Pep Guardiola erhält Rückendeckung von seinem Amtskollegen aus Barcelona. Der Einzug von Real und Atletico Madrid ins Finale der Champions League berechtige nicht dazu, über den von Guardiola geprägten Stil des Kurzpassspiels herzuziehen, sagte Barca-Coach Gerardo Martino. Warum, erklärt er hier.

+++ 14.35 Uhr: Die Münchner absolvieren gerade ihr letztes Training vor dem Spiel beim HSV. "Los geht's", twitterte der Verein vor wenigen Minuten und postete dazu ein Bild von Mario Mandzukic beim Bälle-Schleppen.

+++ 13.49 Uhr:Pep Guardiola über Thiago: "Ich denke nicht, dass er gegen Dortmund von Anfang an spielen kann. Vielleicht ist er im Kader." Da bleibt Alcantara wohl nur die Joker-Rolle im DFB-Pokal-Finale, auch wenn es ihm laut Coach "von Tag zu Tag besser geht".

+++ 13.25 Uhr: Heute Abend versammeln sich die Bayern zur Mitgliederversammlung im Audi Dome (wir berichten live von vor Ort). Dort wird der neue Bayern-Präsident gekürt. Karl Hopfner wird das Amt von Uli Hoeneß übernehmen. Warum er der Richtige dafür ist, erklärt der Fanklub-Chef vom "13 Höslwanger" in der tz-Experten-Kolumne.

+++ 12.13 Uhr: Eine kleine Zusammenfassung über die Pressekonferenz von Pep Guardiola finden Sie jetzt hier. Weitere Infos folgen im Laufe des Nachmittags. Das Wichtigste im Überblick:

+++ Thiago wird im Pokal-Finale nicht von Anfang an spielen

+++ Bayern beim HSV mit der "besten Leistung, die möglich ist"

+++ "Wenn ich nicht gewinne, dann bin ich ein Risiko für den Verein"

+++ Pep kann sich einen Wechsel von Müller nicht vorstellen

+++ Guardiola ist zufrieden mit dem Kader

+++ 11.39 Uhr: Die Pressekonferenz ist hiermit beendet. Pep Guardiola verlässt das Podium. Das war eine markige PK, wie wir finden, mit einigen interessanten Aspekten und Aussagen. Guardiola wirkte definitiv selbstkritisch, aber auch überzeugt von sich.

+++ 11.38 Uhr: "Eine Mannschaft muss mit den Ideen des Trainers spielen, mit keinen anderen." Für die Partie in Hamburg erwartet er seine Mannschaft "mit der besten Leistung, die möglich ist".

+++ 11.34 Uhr: "Wenn ich nicht gewinne, dann bin ich ein Risiko für den Verein. Ein großer Verein muss immer gewinnen. Ich habe das Vertrauen vom Verein. Sie wissen, ich werde weiterkämpfen für diesen Verein."

+++ 11.32 Uhr: "Bis zu meinem letzten Tag hier werde ich mein Bestes tun. Das macht mir Spaß."

+++ 11.30 Uhr: Könnte Thomas Müller den Verein verlassen? Ist das vorstellbar? "Nein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er geht. Thomas ist hier ein wichtiger Spieler und er bleibt hier. Das ist meine Meinung."

+++ 11.24 Uhr: "Ich denke, meine Philosophie ist einfach. Javi Martinez, Thomas Müller und Mario Götze haben gezeigt, was sie können. Alle werden nächstes Jahr hier sein, denke ich, und sie werden ihre Spiele machen."

+++ 11.23 Uhr: Mit Blick auf die Wahl des neuen FC-Bayern-Präsidenten sagt Pep: "Ich bin sicher, Karl Hopfner wird uns unterstützen. Ich wünsche ihm alles Gute."

+++ 11.22 Uhr: "Ich bin sehr zufrieden mit Holger Badstuber. Aber er hat viel Druck mit zwei Jahren Verletzung. Er braucht Zeit. Aber wir sind sehr, sehr zufrieden mit ihm. Er soll in der nächsten Saison ruhig anfangen. Er bracuht Vertrauen in sein Knie. Wir wissen, wie wichtig Holger für uns ist." In Hamburg wird Badstuber nicht dabei sein.

+++ 11.20 Uhr: "Jeder Spieler hat Ideen. Wir könnten mit den Ideen der Spieler spielen, wenn alle Spieler die gleiche Idee haben. Aber das wird nicht passieren."

+++ 11.19 Uhr: Mit Blick auf die Reservisten und die unzufriedenen Spieler wie Thomas Müller oder Javi Martinez sagt Guardiola: "Ich kann die Spieler verstehen."

+++ 11.17 Uhr: "Dieser Meistertitel ist mir sehr wichtig. Neues Land, neue Sprache, neues Team - das wird immer in meinem Herzen bleiben. Aber ich muss auch Kritik akzeptieren."

+++ 11.15 Uhr: "Es gibt immer Dinge zu verbessern. Auch als wir gewonnen und gewonnen und gewonnen haben, als die Leute gefragt haben: 'Was kann man denn noch verbessern?'"

+++ 11.12 Uhr: "Ich muss die Spieler jeden Tag überzeugen. Ich kann nur das weitergeben, was ich fühle und meine Ideen. Die Spieler fühlen das, sie sind sehr intuitiv."

+++ 11.09 Uhr: "Ich kenne die Qualität von jedem einzelnen Spieler. Ich spreche jeden Tag mit meinen Spielern."

+++ 11.07 Uhr: "Man muss die Spieler von seinen Ideen überzeugen. Diese Spieler spielen zu 100 Prozent meinen Stil und mein System."

+++ 11.06 Uhr: "Es war nicht einfach für mich hier nach der letzten Saison. Es ist jetzt nach dem 0:4 nicht alles schlecht. Wir haben viele gute Dinge gemacht. Wir müssen jetzt analysieren. Wir werden unsere Entscheidungen treffen."

+++ 11.04 Uhr: "Ich werde mit dem Verein über diese Themen sprechen, aber ich bin zufrieden mit dem Kader. Mit diesem System haben wir überragend gespielt. Wir haben noch drei Spiele, davon ein Finale."

+++ 11.03 Uhr: "Wir erwarten in Hamburg die beste Mannschaft, aber das ist normal."

+++ 11.02 Uhr: "Die letzte Zeit in der Bundesliga nach dem Berlin-Spiel war ein bisschen kompliziert."

+++ 11.00 Uhr:  Pep Guardiola spricht: "Ja, ich bin noch enttäuscht. Wir haben verloren mit einer großen Niederlage, aber wir müssen nach vorne gehen. Wir Trainer sprechen mit den Spielern, warum wir verloren haben."

+++ 10.58 Uhr: Gleich geht es los mit der Pressekonferenz des FC Bayern vor dem Gastspiel beim Hamburger SV. Die Norddeutschen ließen ja bereits verlauten, dass sie sich nach der FCB-Pleite gegen Madrid gute Chancen gegen den Rekordmeister ausrechnen.

+++ 10.45 Uhr: Den Frust über das Aus in der Champions League feierten sich einige Bayern-Stars in der Nacht zum Donnerstag im P1 von der Seele.

+++ 10.37 Uhr: In knapp 20 Minuten beginnt die Pressekonferenz mit Pep Guardiola. Wie hat er die 0:4-Schlappe gegen Real Madrid verdaut? Mit welchem Perosnal geht es nach Hamburg?

+++ 10.25 Uhr: Dass sich beim Rekordmeister etwas der Schlendrian eingeschlichen hat, ist unübersehbar. Einige Brandherde gilt es zu bekämpfen.

+++ 10.12 Uhr: Spannend dürfte aber auch die obligatorische Pressekonferenz vor dem Bundesliga-Wochenende werden. Nach dem "Debakel dahoam" gegen Real Madrid gilt es für die Elf von Pep Guardiola, sich gegen den abstiegsbedrohten HSV zu rehabilitieren.

+++ 10.07 Uhr: "Gemäß der Satzung des FC Bayern München e.V. muss nach dem Ausscheiden des Präsidenten innerhalb von vier Wochen eine außerordentliche Mitgliederversammlung zum Zweck der Neuwahl einberufen werden", hieß es von Seiten der Bayern. Der Verwaltungsbeirat schlägt als neues Präsidium des FC Bayern München e.V. Karl Hopfner als Präsidenten, Rudolf Schels als 1. Vizepräsidenten und Prof. Dr. Dieter Mayer als 2. Vizepräsidenten vor.

+++ 10.00 Uhr: Hallo und herzlich willkommen zu unserem Live-Ticker. Für den heutigen Freitagabend ist im Audi Dome, der Heimat der Bayern-Basketballer, eine außerordentliche Mitgliederversammlung des FCB angesetzt. Einziger Tagesordnungspunkt: Die Wahl eines neuen Präsidiums, nachdem Uli Hoeneß am 14. März 2014 zuzrückgetreten war. Es wird gemunkelt, dass sich Hoeneß von den Mitgliedern mit einer Rede verabschieden wird. Zuvor steht die Pressekonferenz von Trainer Pep Guardiola zum Spiel beim Hamburger SV am morgigen Samstagnachmittag an. Wir berichten hier von beiden Terminen live.

fw/wi

Diese Spieler hat der FC Bayern seit 1990 geholt

Für den Kader der Saison 1990/1991 gab der FC Bayern umgerechnet 6,7 Millionen Euro aus. Die Bosse kauften: Christian Ziege (kam von Hertha 03 Zehlendorf). © Getty
Markus Münch (SV Sandhausen) © AP
Brian Laudrup (rechts, Bayer Uerdingen) © Getty
Stefan Effenberg (Borussia Mönchengladbach) © Getty
Michael Sternkopf (Karlsruher SC). Außerdem wurden gekauft: Michael Hecht (SpVgg Weiden), Thorsten Wörsdörfer (Bayer Leverkusen) und Alois Reinhardt (Bayer Leverkusen).   © Getty
Für den Kader der Saison 1991/1992 gab der FC Bayern umgerechnet 7,1 Millionen Euro aus. Es kamen: Toni Schumacher (Fenerbahce Istanbul). © Getty
Jan Wouters (Ajax Amsterdam) © Getty
Bruno Labbadia (Kaiserslautern) © Getty
Oliver Kreuzer (Karlsruher SC) © Getty
Mazinho (CA Bragantino) © Getty
Thomas Berthold (AS Rom) Außerdem wurden gekauft: Raymond Victoria (Feyenoord Rotterdam), Fernando da Silva Bernardo (FC São Paulo), Andreas Mayer (FC Augsburg) und Mazinho © Getty
Für den Kader der Saison 1992/1993 gab der FC Bayern umgerechnet 11 Millionen Euro aus. Damals wurden gekauft: Markus Schupp (SG Wattenscheid 09)  © Getty
Dieter Frey (FC Augsburg) © Getty
Thomas Helmer (Borussia Dortmund) © Getty
Jorginho (Bayer Leverkusen) © Getty
Mehmet Scholl (Karlsruher SC) © Getty
Lothar Matthäus (Inter Mailand) Außerdem kam Wolfgang Gerstmeier (FC Augsburg) © Getty
Für die Neuzugänge zur Saison 1993/1994 gaben die Bayern-Bosse umgerechnet 3,9 Millionen Euro aus. Es wurden verpflichtet: Marco Grimm (VfB Gaggenau) © Getty
Adolfo Valencia (Independiente Santa Fe) © Getty
Marcel Witeczek (Kaiserslautern) © Getty
Sammy Kuffour (Torino Calcio)  © Getty
Alexander Zickler (Dynamo Dresden) Außerdem wurde Alexander Karataev (Lokomotive Moskau) gekauft. © Getty
Für die neuen Spieler zur Saison 1994/1995 gab der FC Bayern umgerechnet 6,7 Millionen Euro aus. Es kamen: Jean-Pierre Papin (AC Mailand) © Getty
Oliver Kahn (Karlsruher SC) © Getty
Alain Sutter (1. FC Nürnberg) © Getty
Emil Kostadinov (FC Porto) © Getty
Mazinho (war ausgeliehen an Inter Mailand) © Getty
Für die Bayern-Neuzugänge der Saison 1995/1996 wurden umgerechnet 9,7 Millionen Euro ausgegeben. Es kamen: Ciriaco Sforza (Kaiserslautern)    © Getty
Andreas Herzog (Werder Bremen) © Getty
Thomas Strunz (VfB Stuttgart) © Getty
Jürgen Klinsmann (Tottenham Hotspurs) © Getty
Für die Neuzugänge der Saison 1996/1997 gaben die Bayern Bosse umgerechnet 6,4 Millionen Euro aus. Es kamen: Ruggiero Rizzitelli (FC Turin)  © Getty
Carsten Lakies (SV Darmstadt 98) © Getty
Markus Oberleitner (SpVgg Unterhaching) © Getty
Carsten Jancker (Rapid Wien) © Getty
Mario Basler (Werder Bremen) © Getty
Bernd Dreher (Bayer Uerdingen) © Getty
Markus Münch (rechts, Bayer Leverkusen) © AP
Für die Neuverpflichtungen der Saison 1997/1998 wurden umgerechnet 15,9 Millionen Euro ausgegeben. Es kamen: Nils-Eric Johansson (AIK Solna) © Getty
Dennis Grassow (SpVgg Unterhaching) © Getty
Giovane Elber (VfB Stuttgart) © Getty
Bixente Lizarazu (Athletic Bilbao) © Getty
Thorsten Fink (Karlsruher SC) © Getty
Michael Tarnat (Karlsruher SC) © Getty
Für die Neueinkäufe zur Saison 1998/1999 gaben die Bayern Bosse umgerechnet 7,6 Millionen Euro aus. Es kamen: Thomas Linke (Schalke 04) © Getty
Hasan Salihamidzic (HSV) © Getty
Jens Jeremies (links, TSV 1860 München) © Getty
Stefan Effenberg (Borussia Mönchengladbach) © Getty
Ali Daei (Arminia Bielefeld) © Getty
Für die Saison 1999/2000 kaufte der FC Bayern neue Spieler im Wert von umgerechnet 16,5 Millionen Euro. Es kamen: Andrew Sinkala (links, Nchanga Rangers FC) © Getty
Slawomir Wojciechowski (FC Aarau) © Getty
Paulo Sergio (AS Rom) © Getty
Roque Santa Cruz (Olimpia Asunción) © Getty
Patrik Andersson (Borussia Mönchengladbach) © Getty
Michael Wiesinger (1. FC Nürnberg) © Getty
Für die Neuverpflichtungen der Saison 2000/2001 legten die Bayern Bosse umgerechnet 10 Millionen Euro hin. Es kamen: Alou Diarra (CS Louhans-Cuiseaux) © Getty
Willy Sagnol (AS Monaco) © Getty
Ciriaco Sforza (Kaiserslautern) © Getty
Die neuen Spieler zur Saison 2001/2002 kosteten den FC Bayern umgerechnet 21,9 Millionen Euro). Es kamen: Pablo Thiam (VfB Stuttgart) © Getty
Robert Kovac (Bayer Leverkusen) © Getty
Claudio Pizarro (Werder Bremen) © Getty
Niko Kovac (HSV) © Getty
Die Neuzugänge für die Saison 2002/2003 kosteten den FC Bayern 24,5 Millionen Euro. Es kamen: Michael Ballack (Bayer Leverkusen) © Getty
Sebastian Deisler (Hertha BSC Berlin) © Getty
Zé Roberto (Bayer Leverkusen) © Getty
Für die neuen Spieler der Saison 2003/2004 gab der FC Bayern 27 Millionen Euro aus. Es kamen: Martin Demichelis (River Plate) © Getty
Tobias Rau (VfL Wolfsburg) © Getty
Roy Makaay (Deportivo La Coruña) © Getty
Für die neuen Spieler der Saison 2004/2005 gaben die Bayern Bosse 25,7 Millionen Euro aus. Es kamen: Bixente Lizarazu (Olympique Marseille) © dpa
Torsten Frings (Borussia Dortmund) © Getty
Andreas Görlitz (TSV 1860 München) © Getty
Wahid Haschemian (VfL Bochum) © Getty
Lucio (Bayer Leverkusen) © Getty
Für die neuen Spieler der Saison 2005/2006 legte der FC Bayern 11,2 Millionen Euro hin. Es kamen: Ali Karimi (Al-Ahli) © Getty
Valerien Ismael (Werder Bremen) © Getty
Julio Dos Santos (Cerro Porteño) © Getty
Für die Neuverpflichtungen der Saison 2006/2007 zahlten die Bayern-Bosse 24 Millionen Euro. Es kamen: Daniel van Buyten (HSV) © Getty
Mark van Bommel (links, FC Barcelona) © dpa
Lukas Podolski (1. FC Köln) © Getty
Für die neuen Spieler der Saison 2007/2008 legten die Bayern-Bosse die bisherige Rekordsumme von 85,2 Millionen Euro hin. Es kamen: Hamit Altintop (Schalke 04)  © Getty
José Ernesto Sosa (Estudiantes de La Plata) © Getty
Franck Ribéry (Olympique Marseille) © Getty
Miroslav Klose (Werder Bremen) © Getty
Marcel Jansen (Borussia Mönchengladbach) © Getty
Breno (São Paulo FC)  © Getty
Jan Schlaudraff (Alemannia Aachen) © Getty
Luca Toni (AC Florenz) © Getty
Zé Roberto (Nacional Montevideo) © Getty
Markus Steinhöfer (rechts, war ausgeliehen an FC Red Bull Salzburg) © Getty
Für die Saison 2008/2009 verpflichtete der FC Bayern zwei Spieler ablösefrei. Es kamen: Tim Borowski (Werder Bremen) © Getty
Jörg Butt (Benfica Lissabon) © Getty
Für die neuen Spieler der Saison 2009/2010 griffen die Bayern-Bosse wieder richtig tief in die Tasche. Sie zahlten insgesamt 74,7 Millionen Euro. Es kamen: Ivica Olic (HSV) © Getty
Alexander Baumjohann (Borussia Mönchengladbach) © Getty
Danijel Pranjić (SC Heerenveen) © Getty
Mario Gomez (VfB Stuttgart) © Getty
Arjen Robben (Real Madrid) © Getty
Edson Braafheid (FC Twente Enschede) © Getty
Anatolij Tymoschtschuk (Zenit St. Petersburg) © Getty
In der Winterpause 2010/2011 verpflichteten die Bayern für 15 Millionen Euro Luiz Gustavo (1899 Hoffenheim) © Getty
Im Sommer 2011 holten die Bayern Zweitliga-Torschützenkönig Nils Petersen von Energie Cottbus (2,8 Millionen Euro). © dpa
Rafinha kam für 5,8 Millionen Euro vom FC Genua. © dpa
Manuel Neuer kam für 18 Millionen plus sieben Millionen Euro erfolgsabhängiger Prämien vom FC Schalke 04. © dpa
Takashi Usami wurde 2011 für 300.000 Euro von Gamba Osaka (Japan) ausgeliehen, Kaufoption inbegriffen. © getty
Jerome Boateng kam von Manchster City an die Isar © Getty
Im Sommer 2012 lockten die Bayern Mario Mandzukic vom VfL Wolfsburg an die Isar. Die Ablöse für den Stürmer betrug 13 Millionen Euro. © dpa
Claudio Pizarro kehrte nach einem Gastspiel beim FC Chelsea und bei Werder Bremen nach München zurück. Der Peruaner war ablösefrei. © dpa
Lukas Raeder kommt ebenso wie Manuel Neuer vom FC Schalke 04. Der junge Torhüter wechselt ablösefrei von der U19 der Knappen nach München. © M.I.S.
Dante verstärkt ab der Saison 2012/2013 die Innenverteidigung des Rekordmeisters. Der FC Bayern zahlt 4,7 Millionen Euro Ablöse an Borussia Mönchengladbach. © M.I.S.
Für Mitchell Weisser musste der FC Bayern 800.000 Euro an seinen Ex-Klub Köln überweisen. © sampics

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