Was Katar noch zu bieten hat

Freier Tag: So kamen die Bayern-Stars an Tennis-Tickets

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Tennis gucken im Wüstenstaat: Die Kicker des FC Bayern sahen das Finale Djokovic - Nadal.

Doha - Donnerstagabend eine Einheit, am Freitag zwei, da kann man am Samstag auch mal guten Gewissens die Beine hochlegen. Gesagt, getan! Wir zeigen, was Katar noch zu bieten hat.

Pep Guardiola gab seiner Mannschaft den kompletten Samstag frei, und die Mannschaft nahm es dankend an. Sebastian Rode hatte bereits angekündigt, dass es ihn mit Thomas Müller und Philipp Lahm auf die Driving Range ziehen würde, Arturo Vidal, Rafinha und Robert Lewandowski machten die Villagio-Mall im Venedig-Stil unsicher, doch der „place to be“ war der Khalifa International Tennis Complex.

Spanier unter sich: Tennis-Star Rafa Nadal und die Iberer des FC Bayern.

Dort wurde das Finale der Qatar Open zwischen Rafael Nadal und Novak Djokovic ausgetragen (Ergebnis 1:6, 2:6 aus Sicht des Spaniers), das sich die Bayernstars entspannt von der Tribüne aus ansahen. „Zum Glück haben wir keinen steifen Nacken, denn wir saßen ja sozusagen in der Südkurve“, sagte Manuel Neuer, der noch einen kleinen Seitenhieb auf die Spanier in der Mannschaft parat hatte: „Die waren dann relativ ruhig im Bus. Aber sie wussten ja von Beginn an, dass es schwer für Rafa werden würde.“

Finaltickets dank Xabi Alonso

Wie die Bayern an die heiß begehrten Finaltickets kamen? Dank Xabi Alonso! Der Spanier ist ein Nadal-Spezl und ließ seine Kontakte spielen, weshalb einige Spieler auch in den Kabinentrakt durften, um Fotos mit Nadal zu schießen. Guardiola selbst ließ sich das Highlight selbstverständlich auch nicht entgehen, verfolgte das Match jedoch aus etwas privilegierterer Position. Der Bayern-Trainer durfte in die Box des katarischen Emirs und nahm direkt hinter dem Scheich Platz. Nach der Partie unterhielt sich der Coach des Rekordmeisters noch mit Toni Nadal, Coach des Tennis-Champions, ehe es dann zu später Stunde mit FCB-Marketingvorstand Andreas Jung zurück ins Grand Heritage Hotel ging.

Einen Mannschaftsabend hat es übrigens auch schon gegeben. Am Freitagabend ging es mit dem Boot nach Banana Island, einer nahe gelegenen Insel mit Malediven-Flair. „Das Wetter war gut, wir haben gut gegessen und hatten Spaß. Es war gut, dass wir als Mannschaft zusammengekommen sind“, so Boateng.

Freier Tag in Doha: Bayern-Stars schwitzen und schauen Tennis

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