Spekulation über Mega-Transfer 

Dybala mit Problemen bei Juventus - kommt jetzt die Chance für den FC Bayern?

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Gejagt von Verteidigern: Paulo Dybala (m.) wie man ihn kennt.

Es läuft nicht rund für Paulo Dybala bei Juventus Turin, wo der Argentinier sich unzufrieden zeigt. Ergibt sich dadurch die Chance für den FC Bayern auf einen Mega-Transfer? 

News vom 11. Februar 2019: Ist Paulo Dybala bei Juventus Turin angezählt? Wie die Sport Bild berichtet, machte der 25-Jährige Superstar im Liga-Spiel gegen Sassuolo nicht gerade einen guten Eindruck, als er nach dem Schlusspfiff direkt in die Kabine geeilt war. Beim 3:0-Sieg der Alten Dame wurde der Argentinier erst in der 83. Minute eingewechselt, was ihm offenbar ordentlich missfiel. Auch in der vergangenen Woche saß der Offensivspieler, der schon mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht wurde, sogar über 90 Minuten nur auf der Reservebank und verließ wohl noch vor Abpfiff den Innenraum des Stadions.

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„Er hat sich entschuldigt, damit ist es erledigt. Ob er sich als Vizekapitän aber damit die Binde verdient, weiß ich nicht“, kommentierte Juve-Coach Allegri die Aktion seines Schützlings. Es läuft also nicht rund für Dybala, der bei den Italienern noch einen Vertrag bis 2022 hat. Gut möglich also, dass sich der Ballzauberer im Sommer nach einem neuen Arbeitgeber umschauen könnte, der ihm mehr Einsatzzeiten gewährt. Hier käme dann der FC Bayern ins Spiel, der für den Mittelfeldspieler zwar tief in die Tasche greifen müsste - Dybalas Marktwert wird auf über 100 Millionen Euro geschätzt -, dafür aber einen herausragenden Offensivfußballer bekommen würde. Der Argentinier wäre dazu aber mit seinen 25 Jahren noch in einem guten Alter, um in die Umbruchs-Planung bei den Münchnern zu passen.

Bayern-Angebot für Juve-Star? Italiener reagieren und lassen Tür offen

News vom 07. Januar 2019: Hat der FC Bayern Juve-Star Paulo Dybala an der Angel? Wie die italienische Tuttosport berichtet, soll der Rekordmeister ein Angebot für den Argentinier abgegeben haben. Allerdings sind die Münchner nicht die Einzigen, die ihren Hut bei Dybala in den Ring werfen.

Auch Paris St-Germain und Manchester City sollen ein Gebot für den Angreifer hinterlegt haben. Juventus Turin ignoriere im Moment allerdings alle Angebote und schließe einen Winterwechsel von Dybala kategorisch aus. Der Bericht lässt aber auch ein Hintertürchen offen.

Demnach könne sich der Ronaldo-Klub vorstellen, den Argentinier im Sommer zu verkaufen. Allerdings nicht für Peanuts. Erst bei einem Angebot, das die 100-Millionen-Marke übersteigt, soll Juventus schwach werden. Ob der FC Bayern seine Schatulle für einen Superstar wie Dybala so weit öffnen würde?

FC Bayern kann Dybala nicht nach München locken

News vom 21. November 2018: Die Gerüchteküche um Top-Kicker Paulo Dybala und den FC Bayern brodelte heftig - doch nun scheint klar: Der Spieler von Juventus Turin wird nicht nach München wechseln. Das berichtet die Sport Bild

Wie das Sportmagazin schreibt, fühlt sich der Argentinier - sein Marktwert liegt momentan bei 110 Millionen Euro - bei dem italienischen Klub pudelwohl. „Ich bin total happy, für Juventus zu spielen“, zitiert die Sport Bild den Shootingstar. „Wir haben große Ziele, und darauf konzentriere ich mich.“ Und dann fallen noch die Worte, die die Sache klar und deutlich machen: „Der Transfermarkt ist überhaupt kein Thema für mich.“

FC Bayern muss Dybala wohl vorerst abhaken

Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge war schon im vergangenen Jahr beim Gedanken an Dybala ins Schwärmen geraten. Der Corriere dello Sport hatte er damals gesagt: „Momentan gibt es einige hervorragende Spieler auf dem Markt. Wenn ich an einen denke, den ich gerne zum FC Bayern bringen würde, fällt mir einer wie Dybala ein.“

Dybalas Vertrag läuft noch bis 2022 - vielleicht hat der FC Bayern im Werben um den Super-Kicker ja dann mehr Glück.

Steht der FC Bayern München vor Mega-Tausch mit Juventus Turin? 

News vom 5. November 2018: Die Gerüchteküche rund um einen möglichen Spielertausch zwischen dem FC Bayern München und Juventus Turin brodelt weiter. Wird der Mega-Tausch von James Rodríguez gegen Paulo Dyabala im Sommer tatsächlich über die Bühne gehen? Immerhin soll es am Rande eines Treffens der European Club Association (ECA) sogar schon erste Gespräche zwischen Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge und Juve-Präsident Andrea Agnelli gegeben haben. 

Thema der Gespräche: ein möglicher Tausch der Edeltechniker. Das berichtet zumindest Rai Sport aus Italien. Dass der FC Bayern und speziell Rummenigge Dybala gerne im roten Dress sehen würden, ist längst kein Geheimnis mehr. Im April 2017 hatte der Bayern-Boss betont: „Wenn ich an einen denke, den ich gerne zum FC Bayern bringen würde, fällt mir einer wie Dybala ein.“ 

Ob ein derartiger Deal jedoch im kommenden Sommer zustande kommt, bleibt abzuwarten. Immerhin gehörte James in der vergangenen Spielzeit zu den besten Münchnern, blühte unter Jupp Heynckes wieder auf. Allerdings läuft es nun unter Neu-Trainer Niko Kovac eher schleppend, wie eigentlich bei fast allen Spielern beim FC Bayern.

Paulo Dybala: Mega-Tausch zwischen FC Bayern und Juventus Turin?

News vom 2. November 2018, 10.30 Uhr: Wenn es darum geht, wer den Angriff des FC Bayern weiter verstärken könnte, fällt immer wieder der Name von Paulo Dybala von Juventus Turin. Bekanntlich sind bisher nicht mehr als Gerüchte um den Argentinier durch die Fußball-Welt gegeistert. Ein weiteres kommt nun vom Portal thesportsman.com, das sich auf Berichte aus Südamerika beruft. Demnach soll der 24-Jährige im Sommer 2019 zum FC Bayern kommen - und zwar als Teil eines Mega-Tausches im europäischen Fußball.

So soll das Ganze aussehen: Juventus möchte unbedingt seinen verlorenen Star Paul Pogba von Manchester United zurückholen. Der Weltmeister soll erhebliche Probleme mit Trainer José Mourinho haben. 2016 war der 25-Jährige von Juve für 105 Millionen Euro zu United gewechselt, eine Rückkehr nach Italien dürfte also immens teuer werden. Um nach dem Ronaldo-Deal nun für Pogba genügend Geld zu haben, soll Juventus also bereit sein Paulo Dybala zum FC Bayern ziehen zu lassen. Doch dem nicht genug: Angeblich will Juve zusätzlich noch James Rodriguez zu sich lotsen, der aktuell in München nicht gerade glücklich ist.

Zusammengefasst also: Um Pogba zu bekommen, will Juventus Dybala nach München abgeben und gleichzeitig sich noch mit James verstärken. Gerüchte um einen möglichen Wechsel von James zu Juventus gibt es jedenfalls schon länger.

Video: Diesen Spieler holt der Rekordmeister:

Paulo Dybala: Ehemaliger Weggefährte lässt FC-Bayern-Fans aufhorchen

News vom 13. September 2018, 17.28 Uhr: Lange war es ruhig um einen möglichen Wechsel des argentinischen Offensiv-Stars Paulo Dybala zum FC Bayern München, doch eine aktuelle Aussage von Maurizio Zamparini, seines Zeichens Präsident des US Palermo - Dybalas erstem Verein in Europa - lässt die Fans des Rekordmeisters wieder aufhorchen. 

„Er hat etliche Angebote und ich denke, er wird die Bianconeri verlassen“, sagte der 77-Jährige dem Portal RMC Sport. Der 24-jährige Offensivspieler ist in dieser Saison, auch wegen der Verpflichtung von Cristiano Ronaldo, bei Juventus Turin meist nur auf der Bank des italienischen Meisters zu finden. Für einen Spieler von Dybalas Format ist das natürlich ein herber Rückschlag, weswegen Zamparini von einem Wechsel im Winter ausgeht. 

Eine Zielvorstellung für seinen ehemaligen Schützling hat der Palermo-Präsident ebenfalls. Wenn es nach dem 77-Jährigen geht, würden die Bayern jedoch leer ausgehen. „Vor zwei Jahren habe ich Paulo eine Nachricht geschickt und ihm geraten, nach Spanien zu wechseln. Ich sagte ihm, er soll dorthin gehen, wo Fußball gespielt wird, aber nicht in Italien bleiben. Früher oder später wird er das machen, weil ich glaube, dass Juventus mit seinem Verkauf Geld machen will. Daher glaube ich, dass er den Klub im Januar verlassen wird.“

Dybala, der einen Marktwert von 110 Millionen Euro hat, würde bei einem Wechsel in die Landeshauptstadt wohl alle Transfer-Rekorde der Bundesliga übertreffen.

Paulo Dybala: Juve schließt Transfer aus - auch zum FC Bayern München

News vom 14. Mai 2018, 18.29 Uhr: Der Generaldirektor von Juventus Turin, Giuseppe Marotta, hat sich in einem Interview mit der italienischen Gazzetta dello Sport zu Paulo Dybala geäußert. Und das dürfte den meisten FCB-Fans so gar nicht gefallen. Angesprochen auf die Zukunft von Juventus Turin sagte er: „Wenn wir in der Zukunft wettbewerbsfähig bleiben wollen, müssen wir in die Jugend investieren. Wir haben Dybala und Bernadeschi, die noch nicht einmal 26 Jahre alt sind und sicher bei Juve bleiben werden.“

Eine relativ eindeutige Absage an einen Transfer. Zuletzt hatte die Bild berichtet, Dybala sei einer der heißesten Kandidaten für die Sturmspitze beim deutschen Rekordmeister FC Bayern München. Aufgrund der mutmaßlich extrem hohen Ablöseforderung war der Transfer von den meisten Experten aber ohnehin nicht als allzu realistisch angesehen worden.

Paulo Dybala: Karl-Heinz Rummenigge schon vor einem Jahr scharf auf Argentinier

München/Turin - Beim Aus gegen Real Madrid wurde eines offensichtlich: Man kann so viele Chancen rausspielen wie man will, wenn diese vorne niemand verwertet, dann scheidet man aus (1:2 und 2:2). Nachdem sich die bayerische Gerüchteküche bisher vorwiegend mit Flügelspielern beschäftigte, wird nun die Stürmerfrage immer wichtiger - denn Toptorjäger Robert Lewandowski (29) ist plötzlich nicht mehr unumstritten. Ein Beraterwechsel des Polen kurbelt außerdem die Spekulationen an, er könne schon bald zu Real Madrid wechseln. Ein neuer Mittelstürmer als Münchner Frischzellenkur?

Wenn es so kommen sollte, dann wäre der Argentinier Paulo Dybala von Juventus Turin wohl einer der heißesten Kandidaten. So hatte Karl-Heinz Rummenigge vor einem Jahr bereits erklärt, das heute 24-jährige Juwel verpflichten zu wollen. Die Bild-Zeitung handelt Dybala deshalb als einen der heißesten Kandidaten für die Sturmspitze der Bayern.

Wie stehen die Chancen für die Verpflichtung Paulo Dybalas?

Grundsätzlich würde den Münchnern so viel Geld zur Verfügung stehen, dass ein Transfer dieser Kategorie vorstellbar wäre. Im Januar sagte Rummenigge etwa: „Ich habe mit Uli Hoeneß gesprochen. Wir werden auch mal einen Spieler zwischen 80 bis 100 Millionen holen.“ Allerdings: Ob man einen so wichtigen Mann wie Dybala selbst für eine astronomische Ablöse aus Turin weglotsen kann, ist fraglich. So zweifelte Rummenigge bereits daran, ob Juventus überhaupt bereit wäre, ihn vor seinem Vertragsende 2022 ziehen zu lassen. Und selbst dann wäre es fraglich, ob in Zeiten von sich überschlagender Rekordablösen 100 Millionen überhaupt ausreichend wären. Zudem sind natürlich auch andere Vereine an Dybala interessiert. Die Bild berichtet, dass er am liebsten nach Spanien wechseln würde ...

Warum ist Paulo Dybala so begehrt?

Alleine die Statistik dieser Saison spricht für sich: In 30 Serie-A-Spielen traf der Argentinier diese Saison 21 Mal und ist damit bester Torschütze des Rekordmeisters - unter anderem vor seinem Landsmann und Superstar Gonzalo Higuaín (30). Und obwohl Dybala mit seinen 24 Jahren noch jung ist, ist er schon seit gut fünf Jahren Stammspieler in Italien.

2012 wechselte der damals völlig unbekannte 18-Jährige dank eines hervorragenden Scoutings aus seinem Heimatland für elf Millionen Euro zu US Palermo nach Sizilien. Dort gelang es ihm sich zu etablieren und Juventus Turin auf sich aufmerksam zu machen, wohin es ihn zur Saison 2015/2016 für eine Ablösesumme von 40 Millionen Euro zog.

Zu den Stärken des Linksfußes zählt seine Variabilität: Eigentlich Mittelstürmer, musste Dybala durch die Doppelbesetzung mit Higuaín seit der vergangenen Saison auf die hängende Spitze ausweichen, wo er ebenfalls glänzt. Fähigkeiten wie seine Schnelligkeit, eine feine Technik und seine starke linke Klebe gehören zu den Gründen, warum er sich überall zurechtfindet.

bah / nc

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Kommentare

Don Schlau-SchlumpfAntwort
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Eh klar. Meinem Post hat nur der Hashtag #ironie gefehlt ;)

Mir san mir - FCBAntwort
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Ja klar, mit 25. Jahren zu alt , ab 25 J. ist das Beste Fußballalter , wir können nicht nur mit Jugendlichen spielen, eine gute Mischung muss da her.

Mir san mir - FCB
(0)(0)

Da könnte sich Brazzo jetzt ins Zeug legen , Dybala wäre ein Hammer Transfer und er würde perfekt zum FCB passen. 2017 sagte Rummenigge , das viele Spieler auf dem Markt wären und wenn er jemanden aussuchen könnte, wäre das Paulo Dybala. Also Brazzo , gib Gas , diesmal nicht viel bei der Presse raus posaunen und Nägel mit Köpfen machen und danach labern!!!