Historie: So zoffte man sich beim FC Bayern

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"Der FC Bayern ist eine große Familie", sagte Philipp Lahm einmal in einem tz-Interview. Und wie es in einer gut funktionierenden Familie nun einmal der Fall ist, kracht es ab und zu mal gewaltig. So eben auch beim FC Bayern. Die "Sport Bild" hat die größten Skandale und Disharmonien der vergangenen Jahre aufgelistet. Meistens wirkten die Reibereien an der Säbener Straße ja wie reinigende Gewitter, und hinterher war die Luft klarer als zuvor ... Viel Spaß!
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Im Jahr 1979 gibt es Dauerärger zwischen Trainer Pal Csernai und Superstar Gerd Müller. Auslöser für den Zoff ist eine Auswechslung Müllers in einem Bundesliga-Spiel gegen Eintracht Frankfurt.
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Im selben Jahr lehnt die Mannschaft des FC Bayern geschlossen die Verpflichtung von Trainer Max Merkel ab. Daraufhin tritt Präsident Wilhelm Neudecker zurück.
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Im Jahr 1983 kommt es auf der Asien-Reise zum großen Knall zwischen den Spielern Uli Hoeneß und Paul Breitner. Deren enge Freundschaft zerbricht auf Jahre hin. Mittlerweile ist das Verhältnis aber längst gekittet.
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Im Krisenjahr 1991 will Stefan Effenberg Trainer Jupp Heynckes an die Gurgel. "Wollen wir vor die Tür gehen?", fragt er seinen Coach provozierend.
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Erich Ribbeck hat 1992 Ärger mit Thomas Berthold und teilt dem Weltmeister mit, dass er nicht auf ihn zähle. Berthold setzt sich daraufhin ein Jahr lang auf die Tribüne.
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Erich Ribbeck wird während seines Skiurlaubs im Winter 1993/94 entlassen. Dafür übernimmt Franz Beckenbauer das Traineramt. Der "Kaiser" führt die Bayern trotz eines Mega-Rückstands noch zum Titel.
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Sturkopf Otto Rehhagel wird von den Bayern im Frühjahr 1996 entlassen, wieder übernimmt Franz Beckenbauer. Wieder springt ein Titel heraus, dieses Mal ist es der UEFA-Cup.

Historie: So zoffte man beim FC Bayern.

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