Paris statt München

Deswegen gibt Davies-Freundin den Bayern einen Korb

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Jordyn Huitema und ihr Herzbube Alphonso Davies gehen beruflich getrennte Wege – ab und an wird man die Kanadierin sicher in der Fröttmaninger Arena sehen.

Jordyn Huitema ist kanadische Nationalspielerin und geht nun für Paris Saint-Germain auf Torejagd. Dabei wäre sie fast beim FC Bayern München gelandet.

München - Es wäre fast zu schön gewesen, um wahr zu sein. Alphonso Davies, Bayerns neues Kanada-Juwel, liebt nicht nur den Fußball, sondern auch eine Fußballerin. Die Rede ist von Jordyn Huitema, kanadische Nationalspielerin und aktuell noch Stürmerin der TSS FC Rovers, die um Haaresbreite auch an der Säbener Straße gelandet wäre. Wie Sport1 berichtete und der tz bestätigt wurde, hatte der Rekordmeister, der sich vergangenen Sommer die Dienste von Davies gesichert hatte, nämlich großes Interesse an der 17-Jährigen, Huitema allerdings entschied sich anders – und gab den Roten einen Korb.

Jordyn Huitema: PSG statt FCB

Über den Berater von Davies hatte der Rekordmeister Kontakt zur 1,80 Meter großen Torjägerin aufgenommen. Der Agent soll dem FCB allerdings zu verstehen gegeben haben, dass Kanadas Spielerin des Jahres 2018 bereits einem anderen Topklub aus Europa ihr Wort gegeben hatte: Paris Saint-Germain. Huitema hatte bereits zwei Gastspiele für PSG während des International Champions Cups vergangenen Juli absolviert und verzichtet im Sinne der Profikarriere nun sogar auf das College – und die Nähe zu ihrer besseren Hälfte in München. 

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Positiver Nebeneffekt: Ohne seine bildhübsche Fußballer-Freundin kann sich Davies nun voll und ganz auf seine Ziele mit den Münchnern fokussieren. Beim 3:1-Sieg zum Rückserienauftakt in Sinsheim stand der Ex-Flügelspieler der Vancouver Whitecaps, der dem FCB vergangenen Sommer immerhin zehn Millionen Euro wert war, erstmals in einem Ligakader der Roten. Noch wartet der 18-Jährige, der wie seine Freundin zu Kanadas Kicker des Jahres gewählt wurde, auf den ersten Pflichtspieleinsatz für seinen neuen Klub, bereits am Sonntag gegen Stuttgart bietet sich aber die nächste Gelegenheit. Verheizen wollen die Roten „Phonzie“, der noch keine Interviews gibt, natürlich nicht. „Er hat großes Potenzial und wird sich sicher gut entwickeln wird, aber man muss ihm Zeit geben“, so Hasan Salihamidzic. Und was die Liebe angeht: Fernbeziehungen können auch was Schönes sein!

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