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Franz Beckenbauer trifft den (angeblichen) Watschn-Mann

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Franz Beckenbauer trifft den (angeblichen) Watschn-Mann

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1 / 10Irgendwie ist man jetzt auch nicht schlauer. In Blickpunkt Sport wurde jener Mann präsentiert, der 1958 als Jugendspieler des TSV 1860 in einem Turnier in Neubiberg Franz Beckenbauer gewatscht haben soll. © BR/Heinrich
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2 / 10Woraufhin hin dieser nicht zu den Löwen, wie beabsichtigt, sondern zum FC Bayern wechselte. © BR/Heinrich
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3 / 10Aber mehr als ein „Ich war’s“ konnte der Herr namens Gerhard König auch nicht zur Aufklärung beitragen. © BR/Heinrich
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4 / 10Einen Beweis blieb er ebenso schuldig, wie zwei andere Jugendspieler, die sich in der Vergangenheit damit gerühmt hatten, dem Franz eine gelangt zu haben. Na gut. © BR/Heinrich
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5 / 10Der BR brachte gestern im Olympiastadion die beiden Raufbolde von einst zusammmen – Kaiser traf König. © BR/Heinrich
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6 / 10Warum hat er denn so lange gewartet, bis er sich als Watschnmann geoutet hat? © BR/Heinrich
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7 / 10König: „Ich wollte es nicht publik machen, weil ich eine Gaststätte besaß und Angst davor hatte, dass mir Chaoten vielleicht die Bude kaputt hauen.“ © BR/Heinrich
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8 / 10Er meinte damit Löwen-Fans, die sauer darüber waren, dass König einen Wechsel von Beckenbauer an die Grünwalder Straße verhindert habe. © BR/Heinrich
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9 / 10Und wie kam’s zum Konflikt? König: „Der Franz hat mich ausgespielt, ich habe ein Tackling gemacht, daraufhin gab ein Wort das andere, und ich habe ihm die Watschn gegeben.“ © BR/Heinrich
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10 / 10Beckenbauer hörte schmunzelnd zu und ergänzte: „Ich war damals als Bub schon ein bisschen frech, gut möglich, dass es von mir ein paar entsprechende Worte gegeben hat.“ © BR/Heinrich

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