Bayern-Star läuft nur 17 Minuten

Ribéry bricht Training ab! Das steckt dahinter

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Nichts geht mehr: Franck Ribery (r.) muss die Laufeinheit abbrechen, Reha-Doc Andreas Schlumberger spendet sofort Trost.

München – Franck Ribery arbeitet intensiv an seinem Comeback. Doch nun zwingt ihn das lädierte Sprunggelenk zum Trainingsabbruch. Der Bayern-Star kann sein Programm nicht durchziehen.

Es ist nicht die Woche der Roten. Am Dienstag kassieren Philipp Lahm und Co. mit dem 0:2 beim FC Arsenal die erste Pleite seit dem Supercup vor Saisonstart. Einen Tag später muss Franck Ribery seine individuelle Laufeinheit nach nur 17 Minuten abbrechen.

Die Bild berichtet, dass der Franzose sichimmer wieder ans rechte Sprunggelenk fasst das seit mehr als einem halben Jahr Sorgen bereitet. Schnell ist klar: Für den 32-Jährigen geht an diesem Tag nichts mehr. Traurig schleicht Ribery in die Kabine, Reha-Arzt Andreas Schlumberger spendet Trost.

Doch alles scheint nur halb so schlimm zu sein. Laut Sport Bild hat Ribery das Training nur deshalb so zeitig beendet, weil seine Muskulatur ermüdet gewesen sei. Schmerzen habe er dagegen nicht.

Ribery meldet sich schnell zurück

Das abrupte Ende der Laufeinheit eine Vorsichtsmaßnahme. Beleg: Schon am Donnerstag dreht Ribery wieder seine Runden, absolviert sogar Steigerungsläufe. Auch das runde Leder hat er mittlerweile wieder am Fuß. Keine Spur von etwaigen Problemen. Beim Flügelflitzer ist alles wieder im Lot. Zum Glück.

Vor einigen Tagen hatte Trainer Pep Guardiola bereits frohlockt: „Francks Sprunggelenk reagiert gut, er macht den nächsten Schritt. Das ist positiv.“ Zumal das rote Lazarett mit Holger Badstuber, Mario Götze, Medhi Benatia, Sebastian Rode, Arjen Robben und Jan Kirchhoff üppig gefüllt ist.

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