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Neymar unter Druck

Sergio: "Bayern-Stars wissen, was sie können"

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Paulo Sergio feiert den Liga-Pokalsieg 1999 mit dem FC Bayern.

Sao Paulo - Der frühere FC-Bayern-Star Paulo Sergio erwartet bei den Bayern-Stars im DFB-Team keinen psychologischen Nachteil im Hinblick auf das WM-Turnier.

Paulo Sergio sieht seinen Landsmann Neymar bei der Heim-WM in Brasilien unter ganz besonderem Druck. "Die Erwartungen an Neymar sind groß, wir erwarten viel von ihm", sagte der ehemalige Fußball-Nationalspieler der Nachrichtenagentur dpa. "Wenn er wie beim Confederations Cup spielt, haben wir eine gute Chance, ins Finale zu kommen." Neymar spielt seit 2013 beim FC Barcelona und gilt als potenzieller WM-Star.

Einen psychologischen Knacks bei den Münchner Nationalspielern nach dem Aus im Halbfinale der Champions League erwartet Paulo Sergio nicht. "Die Jungs wissen, was sie können und was sie erwartet", betonte der 44-Jährige, der derzeit Sportsekretär in Barueri nahe Sao Paulo ist und während der WM auch als TV-Kommentator aktiv ist.

WM 2014: In diesen Stadien wird gespielt

WM 2014, Stadien, Austragungsorte
Das Estádio do Maracanã in Rio de Janeiro, das offiziell Estádio Jornalista Mário Filho heißt, wurde für die WM 1950 gebaut. Es wurde für die WM 2014 komplett erneuert und bietet Platz für 73.531 Zuschauer. © dpa
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Das Estádio do Maracanã in Rio de Janeiro hat für die WM 2014 ein neues Dach bekommen. © dpa
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Das Estádio Mineirao in Belo Horizonte wurde im Dezember 1965 eingeweiht und für die WM 2014 komplett umgebaut. © dpa
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Das Estádio Mineirao in Belo Horizonte fasst über 62.000 Zuschauer. © dpa
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Das fast gänzlich erneuerte Estádio Nacional in Brasília ist das zweitgrößte Stadion der WM 2014. © dpa
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Die Arena Pantanal in Cuiabá wurde eigens für die WM 2014 konstruiert und hat ein Fassungsvermögen von 42.968 Zuschauern. © dpa
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Die Arena da Baixada in Curitiba gilt seit der Neueinweihung 1999 als eines der modernsten und technisch fortschrittlichsten Stadien Brasiliens. Derzeit ist das Gebäude wieder im Umbau, die Zuschauerkapazität wird auf 40.000 erhöht. © dpa
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Das Estádio Castelão in Fortaleza wurde 1973 erbaut und nun komplett umgebaut. Jetzt bietet es Platz für fast 65.000 Zuschauer. © dpa
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Im Estádio Castelão in Fortaleza sind sämtliche Sitze durch eine Überdachung geschützt. © dpa
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Dach und Fassade der Arena Amazônia in Manaus sind einem für die Region typischen Strohkorb nachempfunden. © dpa
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In der Arena Amazônia in Manaus wird Regenwasser zur späteren Verwendung in den Toiletten oder zur Bewässerung des Rasens aufgefangen. © dpa
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Das Estádio das Dunas in Natal musste groß und modern werden, um sich als einer der zwölf Spielorte für die WM 2014 in Brasilien durchzusetzen. Dafür wurde das alte Stadion abgerissen. © dpa
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Die Wellenform der Konstruktion des Estádio das Dunas in Natal soll an Sanddünen erinnern. © dpa
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Das Estádio Beira-Rio in Porto Alegre steht am Ufer des Rio Guaíba. Fünf Spiele der WM 2014 in Brasilien sollen hier stattfinden, unter anderem ein Viertelfinale. © dpa
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Das Estádio Beira-Rio in Porto Alegre ist auch ein beliebtes Postkartenmotiv. © dpa
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Die Arena Pernambuco in Recife wird über eine öffentlich-private Partnerschaft finanziert. Sie bietet Platz für insgesamt 42.849 Zuschauer. © dpa
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Die Arena Pernambuco in Recife befindet sich im Vorort São Lourenço da Mata. © dpa
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Die Arena Fonte Nova in Salvador de Bahia, der ersten Hauptstadt Brasiliens, bietet Platz für 48.747 Zuschauer. © dpa
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Für den Neubau der Arena Fonte Nova in Salvador de Bahia musste das alte Estádio Fonte Nova (offiziell Estádio Octávio Mangabeira) weichen. © dpa
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Die Arena de São Paulo in São Paulo wird gerade gebaut. Sie wurde für das Eröffnungsspiel der WM 2014 in Brasilien ausgewählt. © dpa

Dem DFB-Team traut der ehemalige Offensivmann den großen Coup zu. "Deutschland hat eine sehr gute Mannschaft und bei dieser WM kann man von ihr viel erwarten", meinte er. Die Ansprüche an den Gastgeber seien aber ungleich höher. "Der Druck und die Erwartungen sind sehr groß, auch von den Ministerien", sagte Paulo Sergio. "Wir hoffen, dass wir wieder Weltmeister werden können."

dpa

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