Trotz guter Leistungen

Fragliche Bale-Zukunft in Madrid: Verein und Spieler sind offenbar einer Meinung

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Gareth Bale hat in der neuen Saison bereits zwei Mal getroffen.

Wechselt Gareth Bale zum FC Bayern München? Darüber wurde heiß spekuliert. Nun hat sich der Waliser wohl zu seiner Zukunft bei Real Madrid entschieden. 

  • Real Madrid könnte Gareth Bale loswerden wollen: Angeblich soll ein China-Klub Interesse haben. Der Wechsel soll so gut wie sicher sein.
  • Unter Trainer Zinedine Zidane wird er in Madrid wohl nur noch Bankdrücker.
  • Real Madrid ist wohl auf Gareth Bale angewiesen.
  • Alle bisherigen Wechsel-Gerüchte zu Gareth Bale.

Update vom 9. Oktober, 15.30 Uhr: Gareth Bale stand schon im vergangenen Transfer-Sommer auf der Streichliste von Trainer Zinedine Zidane. Daran hat sich offenbar auch nach den ordentlichen Leistungen in den ersten Ligaspielen nichts geändert. Bale hat zwar vier Scorerpunkte in sechs Spielen gesammelt, das Verhältnis zu seinem Trainer gilt allerdings weiterhin als unterkühlt - der hat schließlich im August kein Geheimnis daraus gemacht, eigentlich nicht weiter mit ihm zu planen. 

Wie die as nun wissen will, haben sich sowohl Bale als auch Zidane dafür entschieden, dass eine Trennung im kommenden Sommer unumgänglich sei. Der Waliser fühle sich von seinem Klub Real Madrid schlecht behandelt, die mangelnde Unterstützung innerhalb der „Königlichen“ sei zudem nicht gerechtfertigt. 

Bales Vertrag läuft noch bis 2022, im Sommer stand er kurz vor einem Wechsel nach China. Sobald sich das Transfer-Fenster wieder öffnet, bietet sich dem 30-Jährigen die nächste Möglichkeit, die spanische Hauptstadt in eine sportlich harmonischere Richtung zu verlassen.

Gareth Bale zurück in Erfolgsspur - jetzt spricht er über Krisen-Sommer: „Es war ...“

Update vom 6. September, 12.57 Uhr: Die Personalie Gareth Bale sorgte in der Wechsel-Periode für viel Wirbel. Nachdem er beim Audi-Cup des FC Bayern gar nicht im Kader von Real Madrid vertreten war und auch noch zeitgleich beim Golfen abgelichtet wurde, war er sogar ein Kandidat beim FC Bayern München. Doch plötzlich kam alles anders. 

Drei Startelf-Einsätze, zwei Tore und ein Assist stehen für Bale aktuell bei den Königlichen zu Buche. Werte, die vor der Saison wohl niemand so für möglich gehalten hatte - schließlich war Bale beinahe komplett abgeschrieben gewesen, hatte mit der Rolle als „Aussortierter“ zu kämpfen. Erst, nachdem sich Marco Asensio schwer verletzt hatte, sprach sich Klub-Präsident Florentino Perez für einen Verbleib von Bale aus. 

Gareth Bale über Krisen-Sommer: „Es war nicht toll ...“

Nun sprach der Waliser über die vergangenen Monate. Er sei nun in Topform, das wäre im Sommer nicht der Fall gewesen, so Bale gegenüber Sky Sports. „Ich habe mich in der Vorbereitung zurückgehalten, und trotzdem wurde sehr viel über mich gesprochen. Jeder durfte plötzlich sagen, was er wollte.“ 

Die Frage, ob es der härteste Sommer in seiner bisherigen Karriere gewesen sei, beantwortete er folgendermaßen: „Es war ganz offensichtlich nicht toll, aber der härteste war es nicht.“ Es sei nicht optimal gelaufen, aber er habe das schon einmal erlebt. Damit spielt Bale auf eine Saison unter Trainer Harry Redknapp bei Tottenham an, in der er nicht spielte. Er wisse, wie man mit einer solchen Situation umgehen müsse. „Man muss konzentriert bleiben und hart arbeiten. Ich hatte eine gute Vorbereitung und einen guten Start in die Saison.“ Bleibt abzuwarten, ob er die guten Leistungen auf lange Sicht bestätigen kann.

Bale als Sané-Ersatz? Zidane macht unmissverständliche Ansage 

Update vom 16. August, 15.31 Uhr: „Es sah aus als würde er gehen, aber heute ist er mit uns hier“, philosophierte Real-Coach Zinédine Zidane auf der Pressekonferenz vor der Partie gegen Celta Vigo, „die Dynamik hat sich verändert, die Dinge haben sich geändert.“

Real Madrid wird Gareth Bale nicht ziehen lassen. In erster Linie wohl eine Konsequenz aus der Verletzungsmisere bei den Königlichen.

„Von nun an werde ich auf ihn zählen“, stellt Zidane klar, „er hat seinen Platz, er ist ein wichtiger Spieler und ich hoffe, dass alle Spieler versuchen werden mir die Aufgabe, die Mannschaft zusammenzustellen, kompliziert zu machen.“

Eine Stammplatzgarantie klingt zwar anders, doch Zidane gilt als fairer Trainer. Wer im Training liefert, bekommt seine Zeit auf dem Platz. Darauf wird sich Gareth Bale jetzt konzentrieren müssen - und können.

Sané verletzt: Ist Bale auf einmal wieder denkbar? Heiße Gerüchte ranken sich um den Waliser

Update vom 11. August, 12.11 Uhr: Gareth Bale läuft bei den Fans des FC Bayern München immer unter der Kategorie: „Der kommt doch nie“. Doch einige spanische Medien wollen dem widersprechen. 

Es wird von einem neu entfachten Interesse des FC Bayern München an Bale gesprochen. Nach der Sané-Verletzung soll der Rekordmeister wieder intensiver über den Waliser nachdenken. Problematisch wird es wohl bei den Gehaltsvorstellung und den Ablösemodalitäten. Ist eine Leihe denkbar - wie beim Neuzugang Ivan Perisic? Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen. 

Nach möglichem Sané-Aus: Gareth Bale angeblich Wunschkandidat der Bayern

Update vom 8. August, 10.53 Uhr: Jetzt wird es wirklich kurios. Die ganze Welt spekuliert schon über die Neuzugänge, die der FC Bayern München tätigen will. Wen holt Hasan Salihamidzic an die Säbener Straße? 

Nun hat ein indonesischer Wettanbieter auf Twitter verlauten lassen, dass Gareth Bale als erste Alternative zu Leroy Sané gilt. Sollte der Sané-Transfer aufgrund der Verletzung des Superstars nicht klappen, rutscht der Waliser auf Platz Nummer eins der Begierden-Liste. 

Entfacht das Bayern-Feuer auf Bale durch mögliche Sané-Verletzung neu?

Update vom 8. August, 10.37 Uhr: Gareth Bale könnte immer eine Option sein, sollte der FC Bayern München Leroy Sané nicht bekommen. Sané soll aber eine Horror-Diagnose bekommen haben. Platzt nun der Transfer des Deutschen? Und kommt so der Waliser wieder ins Gespräch?

Update vom 7. August, 14.33 Uhr: Gareth Bale wird von Trainer Zinedine Zidane anscheinend ein weiteres Mal aufgezeigt, dass er keine Zukunft bei Real Madrid hat. Wie die spanische Sporttageszeitung AS berichtet, gehört der Waliser nicht zum 20-köpfigen Aufgebot für das Testspiel gegen Red Bull Salzburg.

Zugleich geht die spanische Sporttageszeitung Marca davon aus, dass Bales einzig wirklich realistische Wechseloption die Premier League sei, deren Deadline Day jedoch bereits am Donnerstag ansteht. Komme bis dahin kein Transfer zustande, müsse Bale wohl eine weitere Saison bei den „Königlichen“ verbringen.

Transferposse um Gareth Bale: FC Bayern denkt als Plan B offenbar über Waliser nach

Update vom 6. August, 8.37 Uhr: Hat der FC Bayern München einen Plan B(ale), sollte er Leroy Sané nicht bekommen? Die Gerüchteküche hat Gareth Bale wieder aufgewärmt, und geht es nach spanischen Medien, könnte der Transfer sogar wirklich über die Bühne gehen. 

Wie die AS berichtet, soll der FC Bayern München aufgrund seiner guten Beziehungen zu Real Madrid ernsthaft über einen Plan B nachdenken, wenn Leroy Sané nicht kommt. Grund für die Annahme sieht das spanische Medium den Transfer von James Rodriguez, der reibungsfrei über die Bühne gelaufen ist. Das Blatt spekuliert über eine Leihe der ähnlichen Art und Weise. 

AS schreibt weiter, dass weder Real noch Bale diese Variante eines Wechsels bevorzugen, aber im Notfall genau dies eintreten wird. Denn wie schon berichtet, können die Königlichen keinen Abnehmer für den Waliser finden. Und sollte sich das Transferfenster dem Ende zuneigen, könnte alles infrage kommen. 

Wie es weiter heißt, soll eine Quelle, die den strategischen Plan des FC Bayern München kennt, verraten haben, dass sich ein Transfer Bales wirtschaftlich rentiert, „weil er für Adidas wichtig sei“. Bayern sei allerdings nicht bereit, die geforderte Ablöse für einen Spieler zu zahlen, der nur 53 Prozent der möglichen Einsatzminuten absolviert hat.

Transferposse um Gareth Bale: Real Madrid mit drastischer Maßnahme - Kommt es zum Mega-Tausch?

Update vom 30. Juli, 16.15 Uhr: China, Spanien, England, Deutschland - was denn nun? Die Zukunft von Real Madrids Gareth Bale ist weiterhin unklar. Nachdem ein Wechsel nach Asien offenbar schon fast fix war, folgen nun Dementi. 

Weil sich Marco Asensio schwer am Knie verletzt hatte, ist man bei den Königlichen natürlich um interne Ersatzlösungen dankbar. Bleiben Bale und James Rodriguez deshalb bei Real?

Real Madrid ohne Gareth Bale beim Audi Cup in München

Klar ist aktuell nur: Bale kommt nicht nach München - zumindest nicht, wenn sein Klub in diesen Tagen beim Audi Cup antritt. Real spielt am Dienstag gegen Tottenham Hotspur (hier geht es zum Live-Ticker) und am Mittwoch entweder gegen den FC Bayern oder Fenerbahce Istanbul. Diese beiden Mannschaften stehen sich ebenfalls noch am Dienstag gegenüber.

Real-Trainer Zinedine Zidane hatte auf Bale verzichtet, zuletzt hatte er mehrmals betont, dass er in der anstehenden Saison nicht mit dem Waliser plane. Laut spanischen Medienberichten hofft man sogar auf einen Mega-Deal mit Manchester United - offenbar würde man gerne Paul Pogba gegen Bale eintauschen. Auch der Franzose ist bei den Red Devils nicht zufrieden und würde von den Fans der Königlichen mit offenen Armen empfangen werden.  

Spektakuläre Wechsel sind das Stichwort: Landen Leroy Sané oder gar Paolo Dybala noch beim FC Bayern?

Gareth Bale: Überraschende Wende bei Transfer 

Update vom 28. Juli, 19.05 Uhr: Der erwartete Transfer von Fußball-Superstar Gareth Bale (30) nach China ist wohl geplatzt. Wie mehrere Medien übereinstimmend berichteten, hat sich Bales aktueller Klub Real Madrid mit dem chinesischen Erstligisten Jiangsu Suning nicht auf eine Ablösesumme einigen können. Real brach die Verhandlungen daraufhin ab.

Zuvor hatte der Wechsel bereits fast als perfekt gegolten, vor der 3:7-Testspielpleite gegen Atletico Madrid in New York am Freitag (Ortszeit) waren angeblich nur noch Details zu klären. Bale hätte in China ein kolportiertes Wochengehalt von rund einer Million Euro verdienen sollen.

Gareth Bale: Endlos-Suche nach Abnehmer war beendet - Platzt der Transfer jetzt doch noch?

Update vom 28. Juli, 15.07 Uhr: Lange Zeit suchten die Königlichen händeringend nach einem Abnehmer für Topverdiener Gareth Bale, der bei Coach Zinedine Zidane offenbar in Ungnade gefallen war. Doch der Waliser war nicht bereit, für mehr Spielzeit bei einem anderen Klub auf Teile seines Gehalts zu verzichten.

Dann meldete sich der ferne Osten und Jiangsu Suning lockte mit einem Mega-Gehalt in die Chinese Super League. Real Madrid stand kurz davor, Bale von ihrer Gehaltsliste zu bekommen. Jetzt scheint sich allerdings tatsächlich zu bewahrheiten, was sich schon angedeutet hatte. Real Madrid kann auf den Flügelmann augenscheinlich nicht verzichten. 

Derweil sprechen sich die Real-Fans eindeutig für den Verkauf von Mittelfeldmotor Toni Kroos aus, während sie einen anderen Ex-FCB-Star unbedingt behalten wollen. 

Transfer nach China wohl geplatzt: Transferexperte ist sich sicher

Onefootball zitiert den BBC-Transferexperten David Ornstein, der vermeldet: Der Wechsel nach China ist geplatzt! Real Madrid solle den Transfer blockieren, heißt es weiter. 

Gründe dafür nennen weder der Experte noch das Portal. Doch es liegt nahe, dass es sich nur um die bröckelnde Personaldecke handeln kann, die nach den Verletzungen von Marco Asensio, Brahim Diaz und Ferland Mendy vornehmlich auf der linken Seite gelitten hat. Beim FC Bayern plant man dagegen nun eine andere Transfer-Strategie.

Bale-Wechsel gilt als „so gut wie sicher“ - und auch das Ziel ist klar

Update vom 27. Juli, 09.05 Uhr: Der Wechsel zum chinesischen Erstligisten Jiangsu Suning hing für Gareth Bale zuletzt in der Schwebe. Nach diversen Ausfällen bei Real Madrid könnte Trainer Zinedine Zidane wieder auf den Waliser setzen. Wie die spanische Sporttageszeitung Marca nun jedoch berichtet, hänge der Transfer des Flügelstürmers nach China nur noch an Details. Der Wechsel sei für Bale daher so gut wie sicher, so SID.

Demnach wolle der Klub den 30-Jährigen für drei Jahre verpflichten und ihm ein Jahresgehalt von 22 Millionen Euro zahlen. Zuletzt war Bale 2013 für die damalige Weltrekordsumme von 101 Millionen Euro von Tottenham Hotspur nach Madrid gewechselt. 

Gareth Bale: Real Madrid muss Transfer überdenken - China-Deal wackelt

Update vom 26. Juli, 20.27 Uhr: Real-Coach Zinedine Zidane ist gegen Ende der Vorbereitung alles andere als glücklich. Nach Brahim Diaz und Marco Asensio fällt nun auch Ferland Mendy aus. Eine Oberschenkelverletzung wird den 24-Jährigen wohl mindestens drei Wochen lang ausbremsen. Der La-Liga-Start ist für ihn gefährdet. 

Die Optionen auf dem Flügel gehen in Madrid langsam aber sicher zur Neige, was natürlich auch den Trainer beunruhigt. Das rückt Gareth Bale wieder in den Fokus. Als ausgebildeter Linksverteidiger könnte er zumindest vorübergehend auf allen verwaisten Positionen aushelfen. 

Spült ihn die Rückkehr zu seiner ursprünglichen Rolle, in der er auch den Durchbruch beim FC Southampton feierte, auf einmal wieder in die Elf der Königlichen? Fraglich, denn eine Bankrolle droht auf jeden Fall. 

Doch die würde Gareth Bale wohl sogar akzeptieren. Er hatte in der Vergangenheit betont, auf jeden Fall in Madrid bleiben zu wollen. Die China-Millionen könnten das aber geändert haben. Die Transfer-Saga und das Hin-und-her werden wohl noch eine Weile andauern. 

Real ohne Bale gegen den FC Bayern: Zidane verrät überraschenden Grund und sorgt für Empörung

Update vom 23. Juli, 11.39 Uhr: Die Zukunft von Gareth Bale ist weiterhin unklar. Der Waliser soll Real Madrid verlassen - zumindest, wenn es nach den Verantwortlichen der Königlichen geht. Trainer Zinedine Zidane hatte zuletzt mit seinen Aussagen aufhorchen lassen. Nun legte er nochmal nach. 

Warum spielte Bale beim Testspiel in Houston nicht gegen den FC Bayern? Zidane antwortete, dass der ehemalige Tottenham-Star einen Einsatz beim International Champions Cup abgelehnt habe. Der Grund: Transferverhandlungen. Aber mit wem? Zuletzt war er mit seinem Ex-Klub in Verbindung gebracht worden.

Zidane, Bale, Barnett: Das Wechsel-Theater geht weiter

Sein Berater Jonathan Barnett reagierte gegenüber der französischen Nachrichtenagentur AFP empört auf Zidanes Aussage. Dieser hatte sich einen schnellen Bale-Abgang gewünscht: „Zidane ist eine Schande, er zeigt keinen Respekt für einen Spieler, der so viel für Real Madrid getan hat.“ Der Berater bestätigte aber zugleich, dass man an einem Wechsel arbeite. Daraufhin konterte Zidane: „Ich habe niemanden nicht respektiert, am allerwenigsten Gareth.“

Zidane war jüngst Teil eines kuriosen Trainer-Vergleichs. Die Diskussion ging viral. Beim FC Bayern wurde außerdem das neue Champions-League-Trikot vorgestellt. Ob den Fans das Blau gefällt?

Kein Wechsel zum FC Bayern: Locken Bale jetzt die China-Millionen?

Update vom 22. Juli, 16.52 Uhr: Jetzt wird es ganz verrückt! Wie die englische Sun berichtet, sei angeblich der chinesische Klub Beiijing Guon am Waliser interessiert und will den 30-Jährigen mit einem unglaublichen Gehalt locken.

So stehen aktuell wohl eine Million britische Pfund als Gehalt im Raum. Pro Woche. Netto. Damit würde sich Bale über Nacht zum Bestverdiener schlechthin im Profifußball aufschwingen. Es gibt aber einen Haken an der Sache.

China baut seine Verbandsstrukturen erst neu auf nach europäischem Vorbild, hat dadurch eine Art Zwangsabgabe verankert. Bei Millionen-Transfer, die eine bestimmte Marke überschreiten, muss die gleiche Summe der Ablöse an den Verband gezahlt werden, der das Geld in seine Infrastruktur investiert. Bei einem geschätzten Marktwert in Höhe von circa 60 Millionen Euro würde sich diese Summe also schlagartig verdoppeln – schwer vorstellbar, dass Beijing tatsächlich ernst macht.

Wechsel zum FCB wohl vom Tisch: Real-Superstar verhandelt mit potenziellem Abnehmer

Update vom 22. Juli, 11.39 Uhr: Real Madrid will Gareth Bale unbedingt loswerden - das machte Trainer Zinedine Zidane zuletzt deutlich. Der Waliser soll die Königlichen schnellstmöglich verlassen. Gibt es schon einen Abnehmer?

Zidane meinte nach dem Test seiner Mannschaft gegen den FC Bayern: „Real verhandelt bereits mit einem Klub, der interessiert ist.“ Tottenham und Manchester United sollen am 30-Jährigen interessiert sein, auch der FC Bayern galt immer wieder als Kandidat. Niko Kovac machte nun aber deutlich, dass er kein Thema beim Rekordmeister ist. Mauricio Pochettino, Trainer der Spurs, sagte zu einer möglichen Rückholaktion Bales: „Ich weiß nicht, ob der Klub daran arbeitet, ihn zu verpflichten. Momentan habe ich keine Informationen dazu von meinem Vorsitzenden. Ich kann also nicht sagen, ob wir Interessent sind.“ Ein ehemaliger 1860-Profi erklärte währenddessen, warum die Bundesliga nicht mehr reizvoll ist.

Geht der Bale-Transfer jetzt ganz schnell? Zidane: „Es ist nichts Persönliches“

Update vom 21. Juli, 9.25 Uhr: Geht jetzt alles ganz schnell? Gareth Bale steht bei Real Madrid auf der Abschussliste. Zinedine Zidane sagte: „Der Klub arbeitet an seinem Abschied. Wir müssen schauen, ob es in 24 oder 48 Stunden passiert. Lasst uns hoffen, dass es bald passiert", sagt der Trainer: „Es ist nichts Persönliches, wir müssen ein paar Dinge ändern.“

Laut Niko Kovac ist der Waliser beim FC Bayern kein Thema. Ob sich das nach den Aussagen von Zidane ändert?

Serge Gnabry hat hingegen mit einer neuer Frisur auf sich aufmerksam gemacht. Beim Spiel gegen Real traf der Außenstürmer mit frischer Haarpracht. Doch auf Instagram musste er sich Kritik anhören

Gareth Bale zum FC Bayern? Kovac: „Ich finde diesen Spieler gut“ - dann folgt das große Aber

Update vom 20. Juli, 6.37 Uhr: Trainer Niko Kovac hat vor dem Testspiel gegen Real Madrid Spekulationen über einen Wechsel von Flügelstürmer Gareth Bale vom spanischen Rekordmeister zum FC Bayern München eine klare Absage erteilt. „Nein“, antwortete der 47 Jahre alte Kroate am Freitagabend (Ortszeit) in Houston auf die Frage, ob der 30 Jahre alte walisische Fußball-Nationalspieler in den Kaderplanungen eine Rolle spiele. Die Bayern wollen sich auf den offensiven Außenbahnen noch verstärken. Wunschkandidat ist Nationalspieler Leroy Sané von Manchester City.

Ein spanischer Reporter hatte Kovac zunächst gefragt, ob es möglich sei, dass Bale in der neuen Saison beim FC Bayern spielen könne. „Ich finde diesen Spieler sehr gut, wie ich auch viele andere Spieler gut finde“, antwortete Kovac zunächst allgemein und präzisierte dann: „Ob er jetzt woanders spielen kann, davon gehe ich aus. Wo genau, das kann ich ihnen nicht sagen. Ich weiß nicht, welche Gedanken er hat.“

Video: Bale zu Bayern? Das sagen Kovac und Thiago

Gareth Bales Berater nennt Spurs-Gerücht „Müll“ - schlägt der FC Bayern zu?

Update vom 16. Juli 2019, 12.25 Uhr: Wie geht es weiter für Gareth Bale? Bei Real Madrid will man ihn nicht mehr, Trainer Zinedine Zidane hatte klar signalisiert, dass er nicht mehr auf den Waliser setzt. Der wiederum macht keinen Hehl daraus, weiterhin sein Mega-Gehalt beziehen zu wollen - weshalb er bei den Königlichen bleiben will.

Sein Ex-Klub Tottenham Hotspur arbeitet währenddessen an einer Rückholaktion. Wie die Marca berichtet, könnte Bale, der am Dienstag seinen 30. Geburtstag feiert, bald wieder an der White Hart Lane auflaufen. Es sei eine Ablösesumme von 50 bis 60 Millionen Euro denkbar, aber: Der Champions-League-Finalist soll nur bereit sein, die Hälfte des 17-Millionen-Euro schweren Jahresgehalts zu übernehmen. Laut dem Bericht müsste Real also in den sauren Apfel beissen und noch bis 2022 die Hälfte von Bales Gehalt zahlen - zusammengerechnet sollen das knapp 50 Millionen Euro sein. Dafür hätten die Königlichen aber wieder frisches Geld, um selbst auf dem Transfermarkt aktiv zu werden und einen Bankdrücker weniger. 

Ein konkretes Angebot für Bale soll es von den Spurs aber noch nicht geben. Bales Berater nannte die Gerüchte gegenüber „talkSPORT“: „Müll“. 

Allerdings: Falls der Gehalts-Deal wirklich eine Option für die Königlichen sein sollte, könnte der FC Bayern mit einem nur leicht verbesserten Gehalts-Angebot ein echtes Schnäppchen machen.

Gareth Bale: Zieht es ihn zurück zu Tottenham Hotspur?

Den Rest, so heißt es im Artikel weiter, könnte dann Real Madrid finanzieren - und zwar bis 2022. So lange läuft Bales Kontrakt nämlich noch. Ist das der einzige Weg, um ihn und seinen Berater Jonathan Barnett von einem vorzeitigen Vertragsende zu überzeugen? Letzterer meinte gegenüber dem Radiosender talkSPORT zum Tottenham-Gerücht: „Ich kommentiere keinen Unsinn.“ 

Sollte für Bale aber ein solches Konstrukt denkbar sein - könnte da nicht auch der FC Bayern aufspringen? Eine Ablösesumme um 50 Millionen Euro und 8,5 Millionen Jahresgehalt ist für den Rekordmeister definitiv stemmbar - ob ein solches Investment für einen 30-Jährigen die Bayern-Bosse aber reizt, sei dahin gestellt. Vorstandboss Karl-Heinz Rummenigge sprach in einem Interview über die Pläne.

Gareth Bale: Fußball-Exot lockt mit unfassbarem Gehalt - Kann der FC Bayern da mithalten?

Update vom 9. Juli 2019, 20.13 Uhr: Wen angelt sich der FC Bayern München in diesem Transfer-Sommer noch? Kandidaten gibt es etliche, aber wer wird am Ende die ersehnte Verstärkung in der Offensive des Rekordmeisters?

Gareth Bales Qualitäten sind hinlänglich bekannt, wäre er also einer für Niko Kovac? Bei Real Madrid steht der Waliser auf dem Abstellgleis, das bekannte Problem ist sein immenses Gehalt. Ein solches könnte er nun offenbar auch in Fernost verdienen: Wie der spanische TV-Sender El Chiringuito berichtet, soll ein nicht näher beschriebener Klub aus der chinesischen Super League an Bale interessiert sein. Das unfassbare Angebot: Ein Jahresgehalt von 72 Millionen Euro! Wie der Kanal weiter berichtet, sollen die Königlichen dafür aber keine Ablösesumme erhalten. Sollte sich Bale am Ende doch für den FC Bayern entscheiden, könnte ihm Niklas Süle die kulinarischen Highlights Münchens zeigen.

Gareth Bale fährt ins Real-Trainingslager: Wechsel zum FC Bayern dennoch nicht vom Tisch

Update vom 2. Juli 2019, 11.55 Uhr: „Natürlich“ wird Gareth Bale am 8. Juli mit Real Madrid in die Vorbereitung starten, bekräftigte sein Berater gegenüber ESPN und verwies Gerüchte über einen Leih-Deal mit Inter Mailand ins Reich der Fabeln. 

Nach wie vor ist die Situation des Walisers bei den Madrilenen mehr als heikel, der Verein möchte den Flügelspieler loswerden, doch der stellt sich nach wie vor quer. Nur wenn ihn Coach Zinedine Zidane absolut und explizit aussortiere und sich ein geeigneter neuer Verein fände, der Bale fest unter Vertrag nimmt, scheint ein Transfer möglich zu sein.

Dabei arbeitet Real-Präsident Florentino Perez fieberhaft an einer Lösung für das Bale-Dilemma. Die königlichen streben einen Umbruch an und wollen nach den fixen Zugängen von Eden Hazard, Loka Jovic, Rodrygo und Ferland Mendy noch einen Mittelfeldspieler zu sich lotsen. Selbstverständlich kommen dafür nur große Namen in Frage: Neben Christian Eriksen und Donny van de Beek wird Real auch mit Paul Pogba in Verbindung gebracht. 

Doch sogar die Galaktischen müssen sich irgendwann Gedanken über Geld machen, für Neuzugänge wurden in diesem Sommer bereits über 300 Millionen Euro ausgegeben. Das fürstliche Gehalt von Top-Verdiener Gareth Bale von der Liste zu bekommen wäre ein großer Schritt für Perez. Allerdings ist eben dieses Gehalt wohl auch der Grund für den hakenden Transfer. 

Der Spieler möchte seinen hoch dotierten Vertrag verständlicherweise auskosten und nicht für einen neuen Verein auf viel Geld verzichten. Die Frage ist nun, welcher Klub sich das leisten möchte. Der FC Bayern könnte es immerhin sicherlich, scheint aber, wenn überhaupt, nur ein Leih-Kauf-Modell anzustreben. Das möchten Bale und sein Berater aber eigentlich nicht, mit seinen 29 Jahren geht es für den Flügelflitzer im Grunde darum, noch einmal einen großen Vertrag abzuschließen.  

Real-Plan für Gareth-Bale-Transfer wohl gescheitert: Kommt er nun doch zum FC Bayern?

Update vom 22. Juni 2019, 14.34 Uhr: Wo führt der Weg von Gareth Bale hin? Der Waliser soll Real Madrid verlassen. Doch die aufgerufene Ablösesumme und sein Gehalt sorgen für Probleme, einen Abnehmer zu finden. Zuletzt war von englischen Medien über eine Leihe zum FC Bayern München spekuliert worden (siehe unten). Doch das schloss Real mittlerweile aus.

Die Königlichen haben nun allerdings wohl eine andere Idee, wie sie Bale loswerden und dabei profitieren können: Einem Bericht von Mundo Deportivo zufolge würde Real gerne den wechselwilligen Neymar von Paris Saint Germain verpflichten und hat dafür 130 Millionen plus Gareth Bale angeboten. Alternativ könnte PSG auch James Rodriguez und besagte Millionen haben, hieß es weiter. Die Auswahl an abzugebenden Spielern ist bei Real eben aktuell groß. Allerdings soll Neymar einen Wechsel zurück zum FC Barcelona bevorzugen und die Katalanen mittlerweile auch ein Transfer-Gebot abgegeben haben. Und auch in Paris soll das Real-Angebot auf taube Ohren gestoßen sein.

Damit würde Real vorerst auf Bale sitzenbleiben. Die Königlichen wollen aber Platz im Kader und auf der Gehaltsliste schaffen. Ein Abschied im Sommer ist mehr als wahrscheinlich. Falls die Bayern ihn holen wollen, gäbe es wohl kaum einen besseren Zeitpunkt, um in Gespräche einzutreten.

Angelt sich der FC Bayern Gareth Bale? Berater wird deutlich und verrät überraschende Details

Update vom 19. Juni 2019, 11.49 Uhr: Gareth Bales Zukunft ist nach wie vor offen. Bei Real Madrid steht der Waliser seit Monaten auf dem Abstellgleis, Trainer Zinedine Zidane soll nicht viel vom Flügelstürmer halten. Das bestätigte nun auch Bales Berater Jonathan Barnett.

Am Rande des traditionsreichen Pferderennens im englischen Ascot erklärte er gegenüber Sky: „Zidane hat, glaube ich, entschieden, dass er wohl auf ihn verzichten kann.“ Wie geht es also weiter? Eine Option schließt Barnett klar aus: „Es gibt mehr Chancen, dass ich Ascot gewinne, als dass er irgendwo per Leihe hingeht. Ein Leihwechsel wird nicht stattfinden.“ 

Eindeutige Worte - und damit eine Absage an den FC Bayern? Zuletzt war immer wieder das James-Modell diskutiert worden: Den Kolumbianer liehen sich die Münchner ebenfalls von Real Madrid aus. Barnett betonte: „Er hat ein schönes Leben und ist in Spanien zu Hause. Ich denke, er würde etwas Außergewöhnliches brauchen, um zu gehen, und Leihwechsel stehen nicht auf der Speisekarte.“ Alles nur schön geredet? Bei Real gilt Bale eigentlich als isoliert, er spricht kaum Spanisch und soll sich deshalb wohl eine Luftveränderung wünschen. Währenddessen ist Leroy Sané weiterhin Thema beim FC Bayern.

Bale zum FC Bayern? Berater nennt Transfer-Gerücht nur „Müll“

Update vom 18. Juni 2019, 10.14 Uhr: Mittlerweile vermelden auch englische Medien, die zuvor Bale als Bayern-Kandidaten ins Spiel gebracht hatten, dass dieses Transfergerücht wohl doch nicht so heiß ist. So berichtet die Boulevardzeitung Daily Mail unter Bezugnahme auf Bales Berater Jonathan Barnett, dass es von Seiten des FC Bayern noch keine Anfrage an Real Madrid im Hinblick auf eine Ausleihe des Walisers gegeben habe. 

Allerdings stellt die Daily Mail auch fest: „Bale verdient 300.000 Pfund pro Woche (rund 400.000 Euro; Anm. d. Red.) und ist bis 2022 gebunden. Was bedeutet, dass es angesichts der enormen Ausgaben, der erforderlich sind, um ihn in einen neuen Club zu bringen, nur wenige potenzielle Bewerber gibt.“

Außerdem berichtet die Boulevardzeitung, dass Bale derzeit in einer misslichen Lage sei: Real Madrid wolle ihn eigentlich verkaufen. Trainer Zidane plane auch nicht mehr mit Bale. Nur der Waliser selbst wolle eigentlich in Madrid bleiben. Im schlimmsten Fall könnte Gareth Bale bis 2022 (so lange läuft sein Vertrag bei Real noch) ein Bankdrücker werden.

Ob er sich angesichts dieser Perspektiven vielleicht doch noch mit einem Wechsel zum FC Bayern München beschäftigt? 

Gareth Bale zum FC Bayern München? Berater mit eindeutiger Ansage zum Transfer-Gerücht

Update vom 17. Juni 2019, 15.42 Uhr: Wird Gareth Bale auf Leih-Basis zum FC Bayern München wechseln? Grundsätzlich erscheint dieses Transfer-Gerücht nicht unwahrscheinlich. Bei Real Madrid hat Bale wohl keine Zukunft mehr. Trainer Zinedine Zidane plant wohl nicht mehr mit ihm. Zudem hat Real mit Eden Hazard bereits eine Alternative für die Außenbahnen verpflichtet. Nun hat sich Bales Berater Jonathan Barnett erstmals öffentlich zu einem möglichen Wechsel des Walisers an die Isar geäußert.

Den Bayern-Fans, die auf einen neuen Superstar in München hoffen, dürften nun enttäuscht sein. Das Gerücht sei „Müll“, stellte der 69-jährige Bale-Berater gegenüber dem Sender ESPN klar. War es das jetzt mit einem Bale-Transfer an die Isar? Oder zündet Berater Barnett nur eine Nebelkerze, während im Hintergrund längst die heißen Verhandlungen laufen?

Bericht: FC Bayern München will Gareth Bales Mega-Gehalt zahlen - Kommt der Real-Star?

Update vom 17. Juni 2019, 9.58 Uhr: Mit Gareth Bale hätte die Bundesliga einen neuen Top-Verdiener. Rund 400.000 Euro soll der Waliser bei Real Madrid bekommen. Pro Woche! Was im Monat ein Netto-Gehalt von 1,6 Millionen Euro ergibt. 

Wie die englische Boulevardzeitung The Sun berichtet, sollen die Bayern-Bosse bereit sein, Bales Mega-Gehalt weiterhin zu zahlen - sollte der 29-Jährige für eine Saison auf Leih-Basis zum FC Bayern München wechseln.

Bei Real Madrid hat der Rechtsaußen wohl keine Zukunft mehr. Laut Sun ist er beim neuen Trainer Zinedine Zidane „unerwünscht“. Die Boulevardzeitung bezeichnet seine Situation bei Real als „Albtraum“. Wie das Blatt meldet, soll Bayern-Trainer Niko Kovac mit Bale nach dem Vertragsende von Arjen Robben und Franck Ribéry als Verstärkung auf den Außenbahnen liebäugeln.

Gareth Bale beim FC Bayern? Ein Star für die Bundesliga

Auch Gareth Bale verspricht sich von einer Saison beim FC Bayern Vorteile, schreibt The Sun: „Bale, der im nächsten Monat 30 Jahre alt wird, weiß, dass seine Chancen in Madrid gering sind. Daher könnte er daran interessiert sein, für ein Jahr in die Bundesliga zu wechseln, um dort Einsatzzeiten zu bekommen und seine Vereinskarriere so wiederzubeleben.“

Der FC Bayern soll im Hinblick auf einen Transfer aktuell die besten Karten haben: „Real wird in den kommenden Wochen sehen, wer sonst noch Interesse zeigt, aber ein Weggang nach Deutschland entwickelt sich zur besten Option für alle Beteiligten.“

Transfermarkt: Gareth Bale offenbar bei FC Bayern München im Gespräch

Gareth Bale: Plötzlich soll der FC Bayern München beste Chancen auf Deal mit dem Real-Star haben

Update vom 16. Juni 2019: Mit James Rodriguez stand in den vergangenen beiden Spielzeiten ein Leihspieler von Real Madrid im Bayern-Kader. Trotz der Kaufoption wird der Kolumbianer die Roten jedoch wieder verlassen. Dennoch scheint der Rekordmeister auf den Geschmack gekommen zu sein. Wie die Sun berichtet, bahnt sich eine Leihe von Gareth Bale für die kommende Saison an.

Den als Konkurrenten gehandelten englischen Klubs Manchester United und Tottenham Hotspur würden die finanziellen Mittel fehlen, um Bale zu bezahlen. Die Madrilenen wollen dem englischen Boulevardblatt zufolge noch abwarten, ob weitere Angebote eintrudeln. Die besten Chancen auf einen Deal soll aber der FC Bayern haben. Der Linksfuß selbst hoffe, seine ins Stocken geratene Karriere in München wieder in die richtigen Bahnen lenken zu können.

News vom 15. Juni 2019: Rund um Gareth Bale war es zuletzt ein wenig still geworden. Klar ist nach wie vor: Der Waliser wird bei Real Madrid wohl kaum eine Rolle spielen, das Verhältnis zu Trainer Zinedine Zidane gilt als belastet. Wohin geht es also? Der FC Bayern war immer wieder mit dem Flügelstürmer in Verbindung gebracht worden. Auch von der Insel soll es Interesse geben - nun hat sich ein britischer Klub aber offenbar aus den Verhandlungen zurückgezogen.

Wie Sky Sports UK berichtet, ist Manchester United nicht mehr an Bale interessiert. Der Grund? Bales immenses Gehalt und sein Alter - mit 29 Jahren ist er ausgereift, Trainer Ole Gunnar Solskjaer arbeitet lieber mit jungen Talenten. Greift der FC Bayern stattdessen zu? Als wahrscheinlich gilt der Transfer nicht, auch die Münchner dürften die Gehaltsvorstellungen und das Alter abschrecken. Möglicherweise wäre aber eine Leihe ein Thema? So angelte sich Bayern einst James Rodriguez von Real Madrid, der nun möglicherweise nach Italien wechselt. Der Rekordmeister hofft dagegen unter anderem auf ein attraktives Los im DFB-Pokal.

Neue Chance für den FC Bayern? Bale mit rotzfrecher Ansage an Real Madrid

News vom 20. Mai 2019: Die nationalen Titel sind in Europas Top-Ligen schon vergeben. Nun stehen noch Pokalwettbewerbe an - und natürlich die ganz großen Fische: In der Champions League und der Europa League kämpfen gleich vier englische Mannschaften um die Trophäen.

Einer, den das garantiert auch interessieren wird, ist Gareth Bale. Schließlich wird der Waliser weiterhin mit einer Rückkehr in die Premier League in Verbindung gebracht. Auch beim FC Bayern, der offenbar nach wie vor an Max Kruse interessiert ist, ist der pfeilschnelle Offensivspieler immer wieder ein Thema.

Real Madrid will Bale loswerden - zieht es ihn zum FC Bayern?

Nun hat Bale, der unter Zinedine Zidane bei Real Madrid in Ungnade gefallen ist, erneut die Gerüchteküche angeheizt. Nach Informationen des spanischen Radiosenders Radioestadio soll Bale in der Kabine eine deutliche Ansage gemacht haben: „Ich habe noch drei Jahre Vertrag. Wenn sie wollen, dass ich gehe, müssen sie mir 17 Millionen Euro pro Saison zahlen. Sonst bleibe ich und spiele halt Golf.“

Bale war mit einer Ablösesumme von 101 Millionen Euro einst ein Weltrekord-Transfer. Auch sein Gehalt, jene 17 Millionen Euro netto pro Saison, ist astronomisch. Diese Bezüge will Bale natürlich auch künftig mitnehmen - zur Not würde er, so hatte es sein Berater Jonathan Barnett bereits angekündigt, seinen Vertrag eben absitzen. Bevor das passiert, dürften die Real-Verantwortlichen wohl doch noch schwach werden und Bale vielleicht günstiger ziehen lassen. Schlagen die Bayern also vielleicht doch noch zu? Uli Hoeneß nannte zuletzt eine magische Zahl. Währenddessen trauert man in der Bundesliga um eine Legende: Manni Burgsmüller ist tot

Bale-Aus für den FC Bayern? PSG arbeitet an Mega-Deal

News vom 14. Mai 2019: Der nächste Top-Klub steigt in den Poker um Gareth Bale ein. Nach der letztendlich enttäuschenden Saison ohne Pokalerfolg stehen Veränderungen in der französischen Hauptstadt an. Das könnte gleich drei Real-Stars in den PSG-Kader spülen. Laut Le Parisien soll Paris Saint Germain gewillt sein Julian Draxler und Edinson Cavani abzugeben, dafür sollen Toni Kroos, Isco und eben Gareth Bale an die Seine kommen. Dafür soll ein Paket von starken 210 Millionen Euro geschnürt werden.

Dabei steht Bales Abschied von den Königlichen, dem Vernehmen nach, fest, nur das Ziel ist ungewiss. Der französische Meister gilt allerdings als einer der wenigen Klubs, die das Gehalt des Walisers stemmen und im Gefüge der Mannschaft unterbringen könnten. Zumal PSG mit einem Verkauf von Superstar Neymar alle Sorgen bezüglich des Financial Fairplay vergessen machen könnten. Laut Sportbild spielt man in Paris mit dem Gedanken, den Brasilianer an die Madrilenen abzugeben, vielleicht entwickelt sich so auch ein Tauschgeschäft.

Gespräch mit Zinedine Zidane: Real plant wohl ohne Gareth Bale

News vom 11. Mai 2019:

Es wird nicht ruhig um Gareth Bale von Real Madrid: Der Waliser hat in der spanischen Hauptstadt einen schweren Stand, zuletzt war er nicht einmal im Kader der Königlichen. Steht ein Wechsel bevor? Interessenten soll es einige geben, vor allem natürlich in der britischen Heimat des 29-Jährigen. Auch der FC Bayern wird immer wieder mit dem Flügelflitzer in Verbindung gebracht. Jetzt gab es offenbar ein Gespräch zwischen Real-Trainer Zinedine Zidane und Bale.

Nach Angaben der Daily Mail wurde der Nationalspieler in das Büro seines Coaches beordert. Dabei wurde schnell klar: Zidane plant nicht mit Bale, am liebsten würde Real Madrid ihn loswerden. Das Problem: Es steht eine Forderung von 100 Millionen Euro im Raum, außerdem bewegt sich Bales Gehalt in astronomischen Höhen. 

Bale nach München? Ein ähnlicher Fall macht Hoffnung

Der FC Bayern könnte trotzdem ein Abnehmer werden, wie es im Artikel weiter heißt. Durch ein ungewöhnliches Szenario, wie schon bei James Rodriguez. Er wurde an die Säbener Straße verliehen, das Gehalt - ebenfalls fürstlich - wurde geteilt. Für den Kolumbianer wurde sogar eine Kaufoption vereinbart, die die Münchner aber wohl nicht ziehen werden - James wird die Bayern wahrscheinlich verlassen.

Glaubt man der Daily Mail, hat Bale aber andere Pläne: Er wolle in Madrid bleiben und um seinen Platz im Team kämpfen. Zidanes Haltung habe sich seit seinem ersten Trainer-Engagement bei Real aber nicht geändert - er braucht den Waliser nicht. Bei anderen Vereinen sieht es da offenbar anders aus, unter anderem bei Manchester United, wie die Sun berichtet. Das Problem dürfte aber auch bei den Red Devils die Finanzierung des Deals sein. 

Gareth Bale: Real plant drastische Maßnahme - schlägt jetzt die Stunde des FCB? 

News vom 9. Mai 2019: Es ist eine komplizierte Saison, die für Gareth Bale in Kürze zu Ende sein wird. Meisterschaft, Champions League, Pokal - die Titel fahren in dieser Saison andere Mannschaften ein. Bale stand beim 3:2-Erfolg in der Liga über Villarreal zuletzt nicht einmal im Kader, die Zeichen stehen auf Abschied. Vor allem, weil sich die Königlichen nun offenbar zu einem drastischen Schritt entschieden haben.

Wie die Sun berichtet, soll der 29-Jährige möglicherweise in die U23 abgeschoben werden - falls er keinen neuen Verein findet. Bales Berater Jonathan Barnett machte deutlich: „Ich bin mir nicht sicher, ob Herr Zidane ihn behalten möchte. Aber im Moment will Gareth bleiben. Er wäre auch glücklich, seinen Vertrag bis 2022 abzusitzen.“ Genau das schmeckt den Real-Bossen natürlich nicht - weshalb Bale nun degradiert werden soll.

Weiter heißt es: Real wäre sogar bereit, einen Teil des Gehalts zu bezahlen, das Bales neuer Klub berappen muss. Schlägt nun die Stunde des FC Bayern? Arjen Robben und Franck Ribéry werden den Verein schließlich im Sommer verlassen. Es braucht also einen neuen Außenstürmer - und Nicolas Pépé soll es offenbar nicht werden. 

Real Madrid will Bale wohl unbedingt loswerden - doch hat der FC Bayern noch Interesse?

News vom 23. April 2019: Gareth Bale soll bei Real Madrid auf der Abschussliste stehen. Der Waliser soll in den Gedankenspielen des Cheftrainers Zinédine Zidane nicht mehr vorkommen, weshalb sich nun zahlreiche Gerüchte um ihn ranken. In der Vergangenheit wurde bereits von einem Interesse des FC Bayern berichtet. Allerdings sollen die hohen Bezüge des Weltstars abschreckend auf die Verantwortlichen in München wirken. 

Der Rekordmeister soll deshalb von einem Geschäft Abstand genommen haben. Dabei soll die Konkurrenz überschaubar sein, wie die Marca berichtet. Dem Bericht zufolge sollen die Königlichen aufgrund des fürstlichen Gehalts von 17 Millionen Euro jährlich jetzt sogar über ein Leihgeschäft nachdenken, um weitere mögliche Abnehmer zu mobilisieren. Dennoch soll bisher nur Manchester United auf das Angebot angesprungen sein. Im Gespräch steht eine Leihgebühr von 6 Millionen Euro für den 29-Jährigen. Ob es sich der FC Bayern nochmal anders überlegt? Wir erinnern nur kurz an James Rodriguez ...

Bale bei Heimspiel ausgepfiffen: Leihe für Real Madrid denkbar - Chance für den FC Bayern?

News vom 22. April 2019: Die Fans von Real Madrid haben offensichtlich genug von Flügelflitzer Gareth Bale. Der Waliser saß beim 3:0-Heimsieg seiner Königlichen gegen Athletic Bilbao zunächst 70 Minuten auf der Bank, ehe er bei seiner Einwechslung mit Pfiffen des heimischen Publikums empfangen wurde. Alles deutet also weiterhin darauf hin, dass sich die Wege des spanischen Klubs und des walisischen Ausnahme-Fußballers in Zukunft trennen werden. 

Auch interessant: Knackt Dortmund in dieser Saison noch den Bayern-Rekord?

Wie transfermarkt.de mit Verweis auf die spanische Marca berichtet, gibt es dabei jedoch ein großes Problem. Den Madridistas liegt wohl noch kein einziges Angebot für den 29-Jährigen vor. Deshalb überlegen die Verantwortlichen in der spanischen Hauptstadt in der Causa Bale eine andere Strategie zu fahren. Ähnlich wie James Rodriguez, soll auch Gareth Bale, der bei Real noch ein Arbeitspapier bis 2022 hat, die Königlichen vorerst auf Leihbasis verlassen. 

Gareth Bale zum FC Bayern? Leihgeschäft wie bei James denkbar

Wie beim Kolumbianer könnte auch beim Waliser der FC Bayern Nutznießer der Personal-Probleme in Madrid werden. Sollte James, dessen Zukunft in München weiterhin ungewiss bleibt, vom deutschen Rekordmeister nicht verpflichtet werden - die Bayern verfügen über eine Kaufoption in Höhe von 42 Millionen Euro - könnte im Gehaltsbudget des FCB Platz für Bale sein. 

Der 29-Jährige, der in der laufenden Liga-Saison bisher acht Treffer erzielen konnte, bekommt bei Real ein wahrlich königliches Gehalt. 17 Millionen Euro soll Bale führ seine Dienste im Jahr erhalten. Fraglich also, ob der FC Bayern soviel Geld für einen eher verletzungsanfälligen Spieler, wie den Waliser, zahlen will. Bale würde in München den beiden Flügelspielern Serge Gnabry (23) und Kingsley Coman (22) Konkurrenz machen. Verstärkung auf den Außenbahnen könnten die Bayern nach Abgang von Robben oder Ribery aber auf jeden Fall benötigen. 

News vom 16. April 2019: Die Spekulationen um die Zukunft des walisischen Nationalspielers reißen einfach nicht ab. Real Madrid soll schon länger daran interessiert sein, den fürstlich bezahlten Flügelstürmer von der Gehaltsliste zu bekommen, doch Bale selbst beharrt auf seinen Vertrag, der noch bis 2022 gültig ist. 

Eigentlich. Denn andererseits wurde der 29-Jährige auch schon mit den Worten: „Wer würde nicht gerne für Bayern München spielen?“ zitiert. Falls ein Wechsel eine Option wird, könnte der FCB neben der internationalen Konkurrenz aus Manchester im Rennen um die Gunst des Walisers in der Pole Position stehen. Ob die Bayern aber im Poker um den Real-Star wirklich ernst machen wollen, ist noch unklar. Zuletzt wurde vor allem der Name Nicolas Pépé in München brandheiß gehandelt.

Real Madrid: Bale als Opfer des Umbruchs unter Zinedine Zidane?

Glasklar ist dafür die Haltung von Real-Coach Zinédine Zidane im Fall Bale. Zumindest die Marca ist sich diesbezüglich sicher. Das spanische Blatt brachte Gareth Bale schon häufig mit einem Abgang in Verbindung - vor allem seit der Rückkehr von Star-Trainer Zidane. Schließlich war es der Franzose, der Bale erstmals auf die Bank verbannt hatte. Vor seinem Abgang aus Madrid im Sommer 2018 hatte er darüber hinaus einen radikalen Umbruch gefordert, der die alten Stars aus dem Kader gespült hätte. Zidanes Transferziel Nummer eins war damals übrigens Liverpools Sadio Mané, der wie Bale auf dem Flügel zuhause ist. 

Abgang von Gareth Bale: Einsatzzeiten des Walisers schwinden

Bei den Einsatzzeiten, die Zidane Bale seit seiner Rückkehr einräumt, darf tatsächlich spekuliert werden, ob der Erfolgscoach tatsächlich voll von dem Waliser überzeugt ist. Seit dem knappen Erfolg gegen SD Huesca Ende März stand Bale nicht mehr über die volle Spielzeit auf dem Feld. Zweimal kam er gar von der Bank. Am vergangenen Wochenende durfte Bale erst neun Minuten vor Schluss auf den Platz. Für die Marca das eindeutige Zeichen von Zidane: Er baut nicht auf Bale. Vielleicht darf deshalb bald ein anderer Trainer Hoffnungen in den Star setzen...

Im Halbfinale der Europa League, hat sich Sebastian Rode erneut einen Knorpelschaden zugezogen. Er droht lange auszufallen. Sogar ein Karriereende scheint möglich.

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