Vor dem Duell mit seinen Kollegen

Green: "Erst weggehen, dann Durchbruch bei Bayern"

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Tritt erstmals gegen sein eigentliches Team an: Julian Green im Trikot des HSV.

München - Es ist ein besonderes Spiel für Julian Green: Beim FC Bayern steht er unter Vertrag, aber am Samstag wird er für den Hamburger SV auflaufen. Er hat einen Plan.

Es wird ein besonderes Spiel werden für Julian Green. Am Samstag läuft er für den Hamburger SV auf - und spielt gegen seinen eigentlichen Verein, den FC Bayern. Der Rekordmeister hat ihn an die Norddeutschen ausgeliehen. "Es war schon eine Umstellung in vielen Dingen", gibt der 19-Jährige im Interview mit dem Münchner Merkur zu. Ich glaube, das ist es aber immer – egal, wohin man von Bayern aus wechselt. Trotzdem habe ich die Entscheidung bewusst getroffen. Es geht um mich und meine Karriere."

Der HSV steht aktuell einmal mehr unter Druck, muss eigetnlich gegen die Münchner punkten. Das sieht auch Green so: "Ich sage mal so: Es wäre nicht schlecht. Das Gute ist aber, dass wir gegen Bayern nichts zu verlieren haben. Das Spiel ist unsere große Chance." Eine Hilfe könnte sein Insider-Wissen sein: "Wenn jemand fragt, werde ich helfen. Ich will ja auch, dass alle so gut wie möglich vorbereitet sind auf dieses schwere Spiel."

Als Vorbild für seine Ausleihe gelten Philipp Lahm, David Alaba und Toni Kroos. "Bei ihnen allen ist es perfekt gelaufen mit der Ausleihe", so Green. "Erst mal weggehen – und dann den Durchbruch bei Bayern schaffen.

fw

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