Mega-Deal mit Hauptsponsor

Watzke: "Kommen den Bayern wieder näher"

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BVB-Boss Hans-Joachim Watzke will den Bayern auch in Sachen Etat auf den Fersen bleiben.

Dortmund - Borussia Dortmund will den FC Bayern weiter angreifen. Und zwar nicht nur sportlich. Eine deutliche Kapitalerhöhung soll den Borussen dabei helfen.

Nach dem 350.-Mio.-Deal mit dem künftigen Investor Evonik kündigt BVB-Boss Hans-Joachim Watzke (55) in der Sport Bild an: „Natürlich werden wir weiter in die Mannschaft investieren und das Gehaltsgefüge nach und nach anheben. Wir möchten irgendwann dahin kommen, dass uns so leicht keine Spieler mehr weggekauft werden. Wir sind durch diesen Deal noch immer nicht auf Augenhöhe mit Bayern, aber wir kommen wieder etwas näher ran – das sollte auch im Sinne des Wettbewerbs im deutschen Fußballs sein.“

Dass nun eine Zweiklassengesellschaft in der Bundesliga droht, wollte Watzke nicht abstreiten. Er betont aber: „Wie in jeder Topliga gibt es zwei, drei Klubs, die dominieren – das ist aber nicht schlimm. Wenn ich mir die Champions oder Europa League anschaue, kann ich zumindest nicht feststellen, dass die Dominanz von Real, Barça oder Atlético dem spanischen Fußball geschadet hätte.“

Der Geschäftsführer der Dortmunder sieht den Aufstieg seines Vereins als Vorbild für andere Klubs: Der BVB sei der "beste Beweis dafür, dass man es aus dem Nichts binnen weniger Jahre nach ganz oben schaffen kann."

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bix

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