Frankfurt-Stürmer kess

"Die Bayern kochen auch nur mit Wasser"

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Haris Seferovic kam im Sommer von Real Sociedad San Sebastián zu Eintracht Frankfurt.

München - Mit viel Respekt geht Eintracht Frankfurt in das Bundesliga-Duell mit dem FC Bayern. Doch die Hessen glauben an ihre Chance, Vorbild ist Borussia Mönchengladbach.

Die Rotsperre nach seiner "Brillen"-Geste gegenüber dem Schiedsrichterassistenten im Spiel gegen den VfB Stuttgart hat Haris Seferovic abgesessen und so dürfte der Schweizer gegen die Bayern wieder in der Startaufstellung von Eintracht Frankfurt stehen. Der Schweizer, im Sommer von Real Sociedad San Sebastián nach Frankfurt gewechselt, glaubt, dass seiner Mannschaft am Samstag ein Überraschungscoup gelingen könnte. Gegenüber der Bild sagte er: "Warum soll uns keine Überraschung gelingen? Klar kann man da unter die Räder kommen. Wir müssen einfach kompakter stehen und die Pässe müssen ankommen."

Vorbild für die Hessen ist Borussia Mönchengladbach, das den Bayern zuletzt am 9. Spieltag ein 0:0 abtrotzen konnte. "Gladbach hat’s vorgemacht gegen die Bayern. Das können wir auch schaffen", meint der Schweizer, schließlich "kochen die Bayern auch nur mit Wasser".

Respekt hat der Stürmer, der bisher drei Mal in der Bundesliga getroffen hat, vor Manuel Neuer. Der Nationaltorhüter sei "ein Weltklasse-Mann", der aber nur bezwungen werden könne, "wenn wir noch härter und präziser schießen als zuletzt".

ep

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