tz-Kolumne

Heinrich heute: Boris, der XXL-Guardiola

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Boris Becker (r.) mit Novak Djokovic.

München - tz-Kolumnist Jörg Heinrich betrachtet in der Rubrik "Heinrich heute" die Sportwelt. Diesmal fragt er sich, ob Boris Becker nicht auch Fußball kann - und was er dem FC Bayern bringen könnte.

Unser Super-Bobbele hat’s wieder geschafft! Boris Becker hat die US Open gegen Roger Federer gewonnen. Und man muss sagen: Auch Novak Djokovic hat nicht schlecht gespielt. Boris gilt mittlerweile als dermaßen fantastischer Trainer, viele nennen ihn schon den „Jogi Löw ohne Pony“ oder auch den „XXL-Guardiola“. Wobei wir beim Thema wären: Die ersten Experten fragen sich bereits, ob Trainer Boris nicht auch Fußball kann. Ist sein 6:4, 6:4-System nicht viel besser als Peps 3-4-2-1? Dietmar Hamann, der beruflich unterforderte und fantasiebegabte Krawallexperte von Sky, hat den FC Bayern ja gerade aufgefordert, den erfolglosen Pep endlich zu feuern, weil der Katalanen-Loser in den letzten beiden Jahren nur fünf große Titel gewonnen hat. Lesen Sie morgen in dieser Zeitung: „Hamann: Warum Bayern endlich Boris Becker als Trainer holen muss!“

Jörg Heinrich

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