tz-Kolumne

Heinrich heute: Brauche wir eine FC-Bayern-Obergrenze?

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Thomas Müller und Philipp Lahm jubeln überd as 2:0 gegen Ingolstadt.

München - tz-Kolumnist Jörg Heinrich betrachtet in der Rubrik "Heinrich heute" die Sportwelt. Diesmal schreibt er über eine Obergrenze für die Punkte des FC Bayern in der Bundesliga.

Die Diskussion wird lauter: Brauchen wir eine Obergrenze für die Punkte des FC Bayern in der Bundesliga? „Der unkontrollierte Zuzug von Punkten nach München ist für Deutschland auf Dauer nicht zu verkraften“, hört man immer öfter. 67 Prozent der Deutschen plädieren in einer Umfrage der Aki-Watzke-Institute für eine Bayern-Obergrenze. 38 Prozent sind dagegen. Eine Obergrenze für die Punkteflut, so die Befürworter, verhindere, dass sich Parallelfußballgesellschaften bilden, die aus dem FCB bestehen. Als feste Obergrenze, als Quote für Rote, sind 80 Punkte im Gespräch. Was beim 81. Punkt passieren soll, ob dann auch Gewalt eine Option ist, weiß allerdings kein Mensch. Macht aber nichts. Denn, so Experten, konkret lasse sich die Obergrenze ohnehin nicht durchsetzen. Es gehe nur darum, die deutsche Fußballbevölkerung zu beruhigen.

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