tz-Kolumne

Heinrich heute zur Chinareise des FC Bayern: "Mia san Mao!"

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Ankunft des FC Bayern am Flughafen in Peking, die Bayern werden stürmisch von hunderten begeisterten Einheimischen am Ausgang vom Gate empfangen.

München - In seiner tz-Kolumne "Heinrich heute" beleuchtet Jörg Heinrich die Chinareise des FC Bayern. Und kommt zu dem Fazit: "Mia san Mao!"

Der FCB ist in China dermaßen beliebt – ab sofort heißt es in der Klubhymne „FC Bayern, Stern des Ostens“. Millionen von chinesischen Kindern lernen als erste deutsche Worte „FC Bayern Forever Number One“. Auch die Spieler sind grenzenlos begeistert von Rotchina. „Ich liebe chinesisches Essen, vor allem Sushi“, verriet Mario Götze, der auch chinesische Musikgruppen wie Tokio Hotel bewundert. Nach dem Triumphzug durchs Reich der Mittel ist derzeit völlig unklar, ob der FC Bayern überhaupt noch einmal nach Deutschland zurückkehrt. Was soll er hier? Rein statistisch müsste es in China 35.000 defensive Mittelfeldspieler für Pep geben, der Trainer will dableiben. In China soll der FCB 90 Millionen Fans haben, und auch die stabilen politischen Verhältnisse mit einer versprengten Opposition erinnern an die bayerische Heimat. Mia san Mao!

Von Jörg Heinrich

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