tz-Kolumne

Heinrich heute: Dieses Ancelotti-Wortspiel muss jetzt raus

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Carlo Ancelotti.

München - tz-Kolumnist Jörg Heinrich betrachtet in der Rubrik "Heinrich heute" die Sportwelt. Diesmal schreibt er über ein längst fälliges Wortspiel bei Carlo Ancelotti.

Heute wollen wir mit einem Wortspiel beginnen, das uns seit Monaten auf der Zunge brennt: Ancelotti Ohnesorge. So, jetzt ist es raus! Die Älteren erinnern sich noch an die BR-Sprecherin Lotti Ohnesorge, damals eine unserer Lieblinge, neben Anne-Marie Sprotte-Cramer und Brigitte März-Mittler, der Frau von „Gondoliere“ Wolf Mittler, der tatsächlich einen Gondelführerschein hatte. Aber das führt zu weit.

Jedenfalls finden wir, dass „Ancelotti Ohnesorge“ ein tolles Motto für den neuen Bayerntrainer ist, der am Freitag sein Ligadebüt feiert. Er hat sogar Zeit, darüber zu sinnieren, ob Philipp Lahm bis 39 spielen könnte. Wir finden: unbedingt! Fipsi könnte dann parallel als Spielerpräsident schon mal die Geschäfte führen.

Mit 34 aufzuhören, geht gar nicht. Da hat Lothar gerade erst angefangen. Erst später war er dann nicht mehr Lothar Ohnesorge.

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