tz-Kolumne

Heinrich heute: Der FC Bayern und Mario Barth

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Mario Barth.

München - tz-Kolumnist Jörg Heinrich betrachtet in der Rubrik "Heinrich heute" die Sportwelt. Diesmal schreibt er über die Taktik-Änderung der FC-Bayern-Gegner.

Ab sofort ändern die Gegner des FC Bayern ihre Taktik. Sie wollen die Münchner gar nicht mehr schlagen, sie wollen ihnen nur noch auf die Nerven fallen. „Wir haben es geschafft, Bayern zu nerven“, jubelte Hoffenheims Sportchef Alex Rosen nach dem 0:4. Künftig werden Liga-Spiele nach A-Note (Tore) und B-Note (Nerven) bewertet. Wer dem FC Bayern anständig auf den Sack geht, kriegt einen Punkt. Hertha BSC will das am Samstag probieren. Vor der Kabine steht Nervensäge Mario Barth und drangsaliert die Münchner mit „Meisterschale, wa? Kennste kennste kennste?“ Als Anstoßkreis fungiert diesmal Cindy aus Marzahn und nervt weiter. Nach dem Spiel will Wowi aus Schweinis Fußballschuhen Schampus schlürfen. Det nervt, wa? Ihren Nerv-Punkt sichern sich die Berliner aber, weil sie das Stadion 90 Minuten lang mit „Last Christmas“ beschallen.

Jörg Heinrich

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