tz-Kolumne

Heinrich heute: Die FC-Bayern-Oma

München - tz-Kolumnist Jörg Heinrich betrachtet in der Rubrik "Heinrich heute" die Sportwelt. Diesmal schreibt er über das FCB-Vorurteil "Die sind so überlegen, die könnte sogar meine Oma trainieren".

Eines der beliebtesten Vorurteile in Sachen FC Bayern lautet: „Die sind so überlegen, die könnte sogar meine Oma trainieren.“ Der FCB widerspricht: „Es müsste zumindest ein Opa sein.“ Aus diesem Schabernack wird 2015 Realität. Um einigermaßen mithalten zu können, verlangt die Liga-Konkurrenz, dass Bayern künftig jede Saison einen Monat lang von einer Oma trainiert wird. Die Auswahl läuft bereits, als Favoriten kristallisieren sich Kreszentia Wurmdobler (81), Paulina Brechsattler (77) und Minna Preißlhofer (94) heraus – wobei die DFL die älteste Kandidatin Minna bevorzugen würde. Sie ist sogar Ur-Oma, hat aber damit gedroht, ihr Gehwagerl bei strittigen Entscheidungen resolut aufs Spielfeld zu schubsen. Bayern-Starkenbotschafter Paul Breitner ahnt bereits: „Die anderen sind zu blöd – sogar, wenn uns eine Oma trainiert.“

Jörg Heinrich

Rubriklistenbild: © dpa

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